Immunologische Grundlagen - Zellen des Immunsystems und das Komplementsystem von Dr. rer. nat. Peter Engel

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Immunologische Grundlagen - Zellen des Immunsystems und das Komplementsystem“ von Dr. rer. nat. Peter Engel ist Bestandteil des Kurses „Biochemie für Mediziner“.


Quiz zum Vortrag

  1. Aussage 1 und 2 sind richtig.
  2. Keine der Aussagen ist richtig.
  3. Nur Aussage 2 ist richtig.
  4. Alle Aussagen sind richtig.
  5. Nur Aussage 1 ist richtig.
  1. ... entstehen aus pluripotenten Stammzellen.
  2. ... entstehen aus omnipotenten Stammzellen.
  3. ... entstehen aus multipotenten Stammzellen.
  4. ... entstehen aus unipotenten Stammzellen.
  5. ... totipotenten Stammzellen.
  1. ... gramnegativen Bakterien.
  2. ... Viren.
  3. ... grampositiven Bakterien.
  4. ... Pilzen.
  5. ... Protozoen.
  1. 4; 3; 1; 2; 5
  2. 4; 2; 3; 1; 5
  3. 3; 1; 4; 5; 2
  4. 1; 3; 4; 2; 5
  5. 3; 1; 2; 4; 5
  1. Pathogenerkennung
  2. Bildung von Interleukinen
  3. Bindung von Lipopolysaccharid
  4. Aktivierung der Toll-like-Rezeptoren
  5. Transkription von IL-8
  1. Ein Anlocken der Neutrophilen
  2. Apoptose
  3. Makrophagenbildung
  4. Genexpression
  5. TNF alpha-Bildung
  1. Granulozyten
  2. Dendritische Zellen
  3. Makrophagen
  4. B-Lymphozyten
  5. Thymusepithelzellen
  1. Sie können spezifische Antigene bilden.
  2. Sie sind in der Lage bakterizide Stoffe zu bilden.
  3. Sie besitzen Rezeptoren für Komplementfaktoren.
  4. Sie können eine unspezifische Immunreaktion hervorrufen.
  5. Nach erfolgter Phagozytose sterben sie ab.
  1. Komplementaktivierung
  2. Erkennung
  3. Phagozytose
  4. Prozessierung
  5. Präsentation von Antigenen
  1. CD14
  2. CD28
  3. TLR3
  4. IL8
  5. IFN gamma
  1. Eine Aktivierung des Endothels zur Diapedese der Neutrophilen
  2. Eine Bindung von MHCII an ein Antigen
  3. EIne Bildung von Gedächtniszellen
  4. Die Freisetzung von Poteinen
  5. Eine septische Granulomatose
  1. Sie erkennen nur präsentierte Antigene.
  2. Sie haben membranständige Antikörper, die als BCR bezeichnet werden.
  3. Sie können zu Plasmazellen werden.
  4. Sie können durch T-Zellen aktiviert werden.
  5. Sie sind antigenspezifisch.
  1. Klonale Expansion
  2. Phagozytose
  3. Apoptose
  4. Aktivierung von T-Zellen
  5. Bildung von LPS
  1. Aktivierung von Makrophagen
  2. Aktivierung von B-Lymphozyten
  3. Abtöten virusinfizierter Zellen
  4. Aktivierung des Komplementsystems
  5. Freisetzung von INF-alpha
  1. MHC-Klasse I präsentierte Peptide
  2. MHC-Klasse II präsentierte Peptide
  3. Freie Antigene
  4. CD40-Liganden
  5. Lipopolysaccharide
  1. Aussage 2 und 4 sind richtig.
  2. Aussage 1, 2 und 4 sind richtig.
  3. Aussage 3 ist richtig.
  4. Aussage 5 ist richtig.
  5. Aussage 3, 4 und 5 sind richtig.
  1. Sie aktivieren Makrophagen.
  2. Sie bilden Perforine.
  3. Sie können andere Zellen abtöten.
  4. Sie erkennen MHC-Klasse I präsentierte antigene Peptide
  5. Sie werden auch cytotoxische T-Lymphocyten genannt.
  1. Mastzellen
  2. Cytotoxische T-Lymphozyten
  3. Natürliche Killerzellen
  4. B-Lymphozyten
  5. Dendritische Zellen
  1. Sie haben Fc-Rezeptoren.
  2. Sie werden durch Interleukin 2 aktiviert.
  3. Es handelt sich um Granulozyten.
  4. Sie besitzen Antigen-spezifische Rezeptoren.
  5. Sie entstehen aus myeloischen Stammzellen.
  1. C1q
  2. C3b
  3. C7a
  4. C10a
  5. C5b
  1. Es handelt sich um eine Reaktionskaskade.
  2. Die Komplementfaktoren werden am Entzündungsort gebildet.
  3. Es existieren 5 Wege zur Aktivierung des Komplementsystems.
  4. Vorläufer-Moleküle haben am Ort der Entstehung sofort schädigenden Charakter.
  5. Das Komplementsystem wird durch Langerhanszellen aktiviert.
  1. Alle Aussagen sind richtig.
  2. Ödeme
  3. Bronchokonstriktion
  4. Degranulation der Mastzellen
  5. Kontraktion der glatten Muskelzellen

Dozent des Vortrages Immunologische Grundlagen - Zellen des Immunsystems und das Komplementsystem

Dr. rer. nat. Peter Engel

Dr. rer. nat. Peter Engel

Seit 2011 ist er Ass. Prof. an der DPU in Krems an der Donau und ist dort für die vorklinische Ausbildung der Studenten der Zahnmedizin in den naturwissenschaftlich geprägten Fächern (Biochemie, Chemie, biologie) verantwortlich.
Er ist Mitbegründer (2001) und geschäftsführender Mitgesellschafter der NawiKom GbR (nawikom.de) sowie Mitgesellschafter der PhysiKurs GmbH (physikurs.de). In beiden Unternehmungen ist er hauptverantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Lehr- und Lernkonzepte.Im Zentrum steht die mittlerweile über mehr als 25jährige professionelle Lehrtätigkeit in den vorklinischen Fächern Biologie, Chemie und Biochemie sowie den klinischen Fächern Pharmakologie und Immunologie. Hierdurch verfügt er über eine weitreichende interdisziplinäre Kernkompetenz sowie über Erfahrungen bezüglich der Anforderungen des Medizinstudiums, den entsprechenden Prüfungsinhalten und der entsprechenden Umsetzung in Zielgruppen-gerichtete Lehr- und Trainingsveranstaltungen (Semesterabschlussprüfungen, Physikum, beruflich verwendbares fächerübergreifendes vorklinisches Wissen).

Vor Beginn seiner Selbständigkeit war er von 1991-1998 in der Arbeitsgruppe für biochemische Pharmakologie an der Ruhr-Universität Bochum als Laborleiter und Dozent in Forschung und Lehre tätig. Sein Diplom- und Dissertation erfolgten am Max-Planck-Institut für experimentelle Endokrinologie Hannover (Schwerpunkt: Molekulare Wirkungen der Estrogene) ; sein Studium der Biochemie (Abschluss: Dipl.-Biochemiker) absolvierte er an der Medizinischen Hochschule Hannover.


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Auszüge aus dem Begleitmaterial

  • ... Zellen des Immunsystems •Entwickeln sich aus pluripotenten ...

  • ... sind in der Lage, viele Pathogene ohne die Hilfe adaptiver Mechanismen zu phagozytieren ...

  • ... sie besitzen MHC-Klasse I-, aber keine MHC-Klasse II- Moleküle •sie sind in der Lage, bakterizide Substanzen zu bilden: Superoxidanionen, Wasserstoffperoxid, Hypochlorit, ...

  • ... verteilte Oberflächenrezeptoren (d.h. jeder Makrophage verfügt über das gleiche Repertoire an Rezeptoren), mit denen sie Pathogene erkennen: –Makrophagen-Mannose-Rezeptor ...

  • ... Verstärkung der Immunantwort •NO-Produktion (iNOS = induzierte NO-Synthase) •gesteigerte Bildung von Superoxidanionen (NADPH- Oxidase) ...

  • ... sind die Vorstufen der Plasmazellen und Gedächtniszellen ...

  • ... Antigenrezeptor der T-Lymphocyten ist der T-Zell-Rezeptor (TCR) ...

  • ... Hauptaufgabe ist die Aktivierung von B-Lymphocyten ...

  • ... sie besitzen keine antigen-spezifische Rezeptoren, sind jedoch in der Lage, einige entartete Zellen abzutöten (Tumorzellen, herpesinfizierte Zellen). ...

  • ... Vorläufer-Moleküle sind in den Körperflüssigkeiten und den Geweben verteilt, ohne einen schädigenden Einfluss zu besitzen •sie werden am Entzündungsort aktiviert ...

  • ... klassische Weg –Antikörper-vermittelt –C1q ist wesentlich für die Auslösung ...