I. Schulter von Prof. Dr. med. habil. Markus Schofer

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Über den Vortrag

Der Vortrag „I. Schulter“ von Prof. Dr. med. habil. Markus Schofer ist Bestandteil des Kurses „Orthopädie“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einleitung
  • Schultergürtel
  • Degenerative Erkrankungen
  • Impingementsyndrom
  • Sternoclavicuararthrose
  • Sept. Arthritis Schultergelenk

Quiz zum Vortrag

  1. M. infraspinatus
  2. M. deltoideus
  3. M. teres major
  4. M. subscapularis
  5. M. pectoralis major
  1. M. teres major
  2. M. teres minor
  3. M. supraspinatus
  4. M. infraspinatus
  5. M. subscapularis
  1. MRT
  2. Inspektion
  3. Palpation
  4. Beweglichkeitsuntersuchung und Dokumentation nach Neutral-Null-Methode
  5. Funktionstests
  1. Der Befund spricht für ein positives Drop-arm-Zeichen bei Ruptur der Rotatorenmanschette.
  2. Der Befund spricht für ein positives Impingement bei Frozen Shoulder.
  3. Der Befund spricht für ein positives Impingement bei Tendinosis calcarea.
  4. Der Befund spricht für einen positiven Lift-off-Test bei isolierter Läsion des M. subscapularis.
  5. Der Befund spricht für einen positiven Apprehension-Test und beweist eine habituelle Luxation des Schultergelenks.
  1. Magnetresonanztomographie
  2. Computertomographie
  3. Positronenemissionstomographie
  4. Szintigraphie
  5. Röntgen in 2 Ebenen
  1. Der betroffene Arm kann nicht eleviert werden.
  2. Es besteht eine Kontraktur in Außenrotationsstellung.
  3. Die Neutral-Null-Methode wurde nicht korrekt angewandt.
  4. Es besteht eine deutliche Bewegungseinschränkung bei der Extension.
  5. Da alle Bewegungen hintereinander geprüft wurden, sind die erhobenen Werte falsch hoch.
  1. Die extrakorporale Stoßwellentherapie hat chirurgische Interventionen in der Therapie der Tendinosis calcarea weitgehend abgelöst.
  2. Die Krankheit tritt vorwiegend zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr auf, wobei Frauen häufiger betroffen sind.
  3. Am häufigsten von Kalkeinlagerungen ist die Supraspinatussehne betroffen.
  4. Durch Kalkeinbruch in die Bursa subacromialis kommt es zu stärksten Schmerzen und massiver Bewegungseinschränkung.
  5. In der klinischen Untersuchung ist ein Druckschmerz über der Rotatorenmanschette charakteristisch.
  1. Mit einer großlumigen Nadel werden die Kalkdepots aspiriert.
  2. Es ist eine durchblutungsfördernde Maßnahme zur symptomatischen Schmerzlinderung.
  3. Nadeln werden in das Schultergelenk eingebracht und verbleiben dort mindestens 48 Stunden, um einen Entzündungsreiz zu setzen, der die Kalkdepots destruiert.
  4. Anbringen von kleinen Nadeln im Bereich der Schulter sowie an assoziierten Arealen am Ohr.
  5. Eine besondere Maßnahme der manuellen Therapie, die während der Behandlung nadelstichartige Schmerzen hervorruft.
  1. Ursache ist meist eine Einengung im Bereich des Schulterdachs.
  2. Ein Impingement tritt vor allem in der Adduktionsbewegung auf.
  3. Es handelt sich um eine eigenständige Erkrankung.
  4. Die Schmerzen treten vor allem bei Über-Kopf-Arbeiten auf.
  5. Die Schmerzen treten vor allem bei Über-Kopf-Arbeiten auf.Es sind vorwiegend jüngere Menschen betroffen.
  1. eine Entzündung der Bursa subacromialis.
  2. ein instabiles Os acromiale.
  3. eine hypertrophe AC-Gelenkarthrose.
  4. eine fehlverheilte Fraktur im Bereich des Oberarmkopfes.
  5. ein subacromialer Sporn.
  1. Der schmerzhafte Bereich entspricht etwa einer Abduktion von 60 – 120°.
  2. Es besteht ein Druckschmerz am Tuberculum minus.
  3. Außer in der akuten Phase ist lediglich die Abduktion schmerzhaft.
  4. Die Einleitung der Abduktionsbewegung ist nicht möglich.
  5. Wenn keine bewegungsabhängigen Schmerzen bestehen, liegt auch kein Impingement vor.
  1. Alle Antworten sind richtig.
  2. Subacromiale Infiltration
  3. Wärmebehandlung
  4. Kältebehandlung
  5. Krankengymnastik
  1. Die Schmerzsymptomatik kann durch eine Horizontaladduktion provoziert werden.
  2. Degenerative Veränderungen beginnen ab dem 35. Lebensjahr.
  3. Eine mediale Claviculafraktur kommt als auslösender Faktor in Betracht.
  4. Im Gegensatz zum Impingementsyndrom ist der Anästhesietest negativ.
  5. Die Abduktion ist vor allem im Bereich zwischen 60 und 120° schmerzhaft.
  1. Häufig zeigen sich im Röntgenbild Formveränderungen des Akromions.
  2. Im Röntgenbild sind häufig osteophytäre Randanbauten im fortgeschrittenen Stadium erkennbar.
  3. Der AC-Gelenksspalt ist kaum noch abzugrenzen.
  4. In der konservativen Therapie kommen neben physiotherapeutischen Übungsbehandlungen auch NSAR und lokale Infiltrationen zum Einsatz.
  5. Im fortgeschrittenen Verlauf stellt die Resektionsarthroplastik eine gängige Therapieoption dar.
  1. Arthrose des Akromioklavikulargelenks
  2. Hypertrophie der Bursa subacromialis
  3. Tendinosis calcarea
  4. Degenerative Volumenvermehrung des M. supraspinatus
  5. Geringer akromiohumeraler Abstand durch degenerative Veränderungen
  1. Sie ist gekennzeichnet durch lokale Druckschmerzhaftigkeit.
  2. Die Sternoclaviculararthrose ist häufiger als die Acromioclaviculararthrose.
  3. Die mediale Clavicularesektion ist prognostisch am günstigsten.
  4. Die Diagnose wird am einfachsten gestellt durch die Röntgenzielaufnahme des SC-Gelenks.
  5. Alle Aussagen sind zutreffend.
  1. tritt bei Frauen häufiger auf als bei Männern.
  2. ist die häufigste Arthroseform.
  3. kommt fast immer nur einseitig vor.
  4. betrifft das Acromioclaviculargelenk.
  5. entsteht oft in Folge anderer Schultererkrankungen.
  1. verminderter akromiohumeraler Abstand.
  2. subchondrale Sklerosierung.
  3. osteophytäre Anbauten.
  4. Gelenkspaltverschmälerung.
  5. Zystenbildung.
  1. Bei Versagen der konservativen Therapie bleibt alternativ nur noch der endoprothetische Ersatz des Oberarmkopfes.
  2. Eine langfristige Behandlung mit Glukokortikoiden wirkt begünstigend auf die Krankheitsentstehung.
  3. Zu Schmerzen kommt es meist erst bei bereits bestehenden sekundären Veränderungen.
  4. Radiologisch zielführend ist die „Sichelbildung“ als Ausdruck des subchondralen Knocheneinbruchs.
  5. Die konservative Therapie bringt oftmals keine oder nur geringe Besserung.
  1. Computertomographie
  2. Röntgen-Thorax
  3. Magnetresonanztomographie
  4. Röntgenaufnahme nach Lauenstein
  5. Sonographie
  1. Mediale Clavikulafraktur
  2. Skapulafraktur
  3. Humeruskopffraktur
  4. Septische Omarthritis
  5. Rotatorenmanschettenruptur
  1. Art. glenohumerale
  2. Art. scapulothoracale
  3. Art. radioulnare
  4. Art. talofibulare
  5. Art. acromioclaviculare
  1. Arthrodese
  2. Totalendoprothese
  3. Hemiendoprothese
  4. NSAR und Physiotherapie
  5. Intraartikuläre Injektionen
  1. Sie wird bevorzugt bei jungen und aktiven Menschen eingesetzt.
  2. Sie ist indiziert bei ausgeprägtem Rotatorenmanschettendefekt.
  3. Der Kopf des Gelenks liegt da, wo sonst die Pfanne liegt.
  4. Auf dem Oberarmschaft wird die Gelenkpfanne implantiert.
  5. Sie wird auch "Deltaprothese" genannt.
  1. Arthroskopie mit retrograder Anbohrung
  2. Arthroskopie mit großflächiger Abtragung der Humeruskopfoberfläche
  3. Operatives radikales Debridement der Nekrosen, anschließend hochdosierte Antibiotikatherapie
  4. Zunächst hochdosierte Antibiotikatherapie, anschließend gegebenenfalls operatives Debridement
  5. Einsetzen einer Totalendoprothese
  1. Die häufigsten Erreger sind Streptokokken.
  2. Es handelt sich um eine akute Infektion der Synovialis.
  3. Es kommt rasch zur Zerstörung des Gelenkknorpels durch bakterielle Produkte.
  4. Die Entstehung ist hämatogen oder exogen möglich.
  5. Der Verlauf der Erkrankung ist abhängig vom jeweiligen Immunstatus.
  1. Gewichtsabnahme
  2. Heftige Dauerschmerzen
  3. Fieber
  4. Schonhaltung
  5. Schüttelfrost
  1. Alle Antworten sind richtig.
  2. Die Infektparameter wie CRP, BSG und Leukozyten sind erhöht.
  3. Vor Antibiotikagabe erfolgt eine Punktion des Gelenkes zum Bakteriennachweis.
  4. Im Verlauf der Erkrankung werden gelenknahe Osteolysen erkennbar.
  5. Bei ausgedehnter Infektion ist eine Arthrodese erforderlich.
  1. Staphylococcus aures
  2. Staphylococcus epidermidis
  3. Streptococcus pneumoniae
  4. Pseudomonas aeruginosa
  5. Listeria monocytogenes

Dozent des Vortrages I. Schulter

Prof. Dr. med. habil. Markus Schofer

Prof. Dr. med. habil. Markus Schofer

Prof. Dr. med. Markus Schofer studierte Humanmedizin und promovierte an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Er lehrt im Fachgebiet Orthopädie und Unfallchirurgie als Professor und ist Autor von mehr als 150 Publikationen, über 500 Vorträgen und Träger verschiedener Preise und Auszeichnungen. In der Klinik für Orthopädie und Rheumatologie, Universitätsklinikum Marburg praktiziert Prof. Dr. med. Markus Schofer als leitender Oberarzt.

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