Einführung: Schlafstörungen von Christine Krokauer

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Einführung: Schlafstörungen“ von Christine Krokauer ist Bestandteil des Kurses „Sexual- und Schlafstörungen“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Schlafstörungen
  • Begriffe
  • Diagnose

Quiz zum Vortrag

  1. Polyphasisches Schlafmuster
  2. Monophasisches Schlafmuster
  3. Säuglinge haben kein Schlafmuster, sie müssen erst das Schlafen lernen
  4. Säuglinge und alte Menschen haben keine Tiefschlafphasen
  5. Uniphasisches Schlafmuster
  1. Nichtorganische Schlafstörungen, Dyssomnien, Parasomnien und organische Schlafstörungen
  2. Dyssomnien und Parasomnien.
  3. Schlafstörungen bei Kindern und bei Erwachsenen.
  4. Organische und anorganische Schlafstörungen der Erwachsenen.
  5. Nichtorganische, Organische, und Sekundäre Schlafstörungen
  1. Leichstschlaf
  2. REM-Phase
  3. Tiefschlaf Phase I
  4. Tiefschlaf Phase II
  5. Tiefschlaf Phase III
  1. Sie machen etwa ein Viertel des Schlafes aus.
  2. Sie treten häufiger in der zweiten Hälfte der Nacht auf.
  3. Beim Erwachsenen treten ca. 10 REM-Phasen pro Nacht auf.
  4. Menschen mit langen REM-Phasen haben das Gefühl, kaum geschlafen zu haben.
  5. In dieser Phase ist man leicht erweckbar.
  1. Er gilt als effektiv aber der Einzelne muss selbst probieren, was für ihn gut geeignet ist.
  2. Nein, wer am Tag schläft, ist nachts wach.
  3. Ja, weil der HP für Psychotherapie grundsätzlich Ratschläge zur besseren Lebensführung gibt.
  4. Nein, Powernapping ist nur bei Jetlag empfehlenswert.
  5. Wegen der schlechten Evidenzlage lässt sich keine Aussage treffen.
  1. Schläfstörung beim Wechsel der Schlafphase
  2. Schlaf ohne erholende Wirkung
  3. Augenscheinlicher Schlaf bei vollem Bewusstsein
  4. "Schlafattacken" bei bestimmten Tätigkeiten
  5. Schlafstörung mit organischer Ursache
  1. Ein Schlaftagebuch verhilft zur objektiven Beurteilung, deckt Zusammenhang zwischen äußeren Ereignissen und Schlafstörungen auf.
  2. Im Schlaftagebuch notiert der Klient die Zeiten seines Schlafs, damit er erkennt, wie lange er schläft.
  3. Im Schlaftagebuch wird bei jedem Aufwachen eine Notiz eingetragen.
  4. Ein Schlaftagebuch stresst den Klienten, weil er jede Sekunde Schlaf notieren muss.
  5. Das Schlaftagebuch dient zur Therapie der Hypersomnie.
  1. Psychoedukative Methode, um Klienten mit Schlafstörungen über das Thema Schlaf zu informieren, Beinhaltet Infos zur Schlafstätte etc.
  2. Aufklärung des Klienten über alles rund um den Schlaf.
  3. Die Klienten werden auf regelmäßiges Wechseln der Bettwäsche hingewiesen.
  4. Schlaf wird erleichtert, wenn sich die Klienten vor dem Schlafen duschen.
  5. Elektrische Geräte sollten während des Schlafes ausgeschaltet sein.
  1. Leber
  2. Niere
  3. Herz
  4. Colon
  5. Magen
  1. Innere Medizin
  2. Neurologie
  3. Psychiatrie
  4. Urologie
  5. Orthopädie

Dozent des Vortrages Einführung: Schlafstörungen

 Christine Krokauer

Christine Krokauer

Als Heilpraktikerin ist Christine Krokauer besonders spezialisiert auf das Gebiet der Psychotherapie nach HPG und als ISP-Therapeutin tätig. Sie ist Dozentin an der Akademie Vaihingen und am Heilpraktikerinstitut Leisten in Laub. Dort ist sie u.a. als Ausbildungsleiterin der angehenden Heilpraktiker für Psychotherapie und Dozentin für Psychotherapie und Life Coaching tätig. Christine Krokauer ist außerdem Cardea-Lehrtherapeutin, verheiratet und hat 2 erwachsene Töchter.

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