Deutsches Gesundheitssystem von Dr. med. Rolland Rosniatowski

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Deutsches Gesundheitssystem“ von Dr. med. Rolland Rosniatowski ist Bestandteil des Kurses „Medizinische Fachsprache in Deutschland“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Begrüßung
  • Krankenkassen und -versicherung
  • Ambulanter / stationärer Sektor und Krankenhäuser
  • Patientenversorgung und Notfallaufnahme
  • Medizinstudium und Facharztausbildung

Quiz zum Vortrag

  1. Chefarztbehandlung im Krankenhaus
  2. freie Wahlmöglichkeit des Haus,- oder Facharztes
  3. Zahnbehandlung (Regelleistung)
  4. vom Arzt verschriebene Medikamente
  5. stationäre Krankenhausbehandlung
  1. 53.550 € p.a.
  2. 10.500 € p.a.
  3. 20.300 € p.a.
  4. 60.000 € p.a.
  5. 80.550 € p.a.
  1. Rehabilitationsbehandlung
  2. vollstationäre Behandlung
  3. teilstationäre Behandlung
  4. nachstationäre Behandlung
  5. ambulante Krankenhausbehandlung
  1. Anzahl der Fachabteilungen
  2. Anzahl der Fachärzte
  3. Anzahl der Stationen
  4. Anzahl des Pflegepersonals
  5. Anzahl der Chefärzte
  1. Abitur
  2. abgeschlossene Berufsausbildung
  3. Fachabitur
  4. Realschulabschluss
  5. Hauptschulabschluss

Dozent des Vortrages Deutsches Gesundheitssystem

Dr. med. Rolland Rosniatowski

Dr. med. Rolland Rosniatowski

Dr. Rolland Rosniatowski ist seit über 18 Jahren als Facharzt für Allgemeine Chirurgie und Viszeralchirurgie tätig. Von 2007 bis Juni 2012 leitete er als Chefarzt die Klinik für Viszeralmedizin im Gemeinschaftsklinikum Koblenz-Mayen. Aus eigener Erfahrung weiß Dr. Rosniatowski nur allzu gut, wie schwer es ist, qualifizierte Mediziner aus dem Ausland in den deutschen Arbeitsalltag zu integrieren. Daher gründete der Chirurg im Februar 2011 die Externe Krankenhaus Akademie, welche ein durchdachtes und zeitsparendes Programm zur Qualifizierung ausländischer Ärzte im deutschen Gesundheitswesen entwickelt hat, welches bundesweit große Beachtung erhalten hat.

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... Ärztinnen und Ärzte, die in Deutschland arbeiten wollen ist es von großer Bedeutung das ...

... dient der Absicherung des Lebensstandards. Folgende Zweige umfasst das gesetzliche Versorgungssystem: Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Unfallversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung.

Arbeitnehmer sind ...

 ...Gesetzliche Krankenversicherung: Die GKV leistet die gesetzlich vorgeschriebene ...

... % aller Bundesbürger versichert. Zur Zeit existieren 134 Krankenkassen (Stand 1.1.2013). Die wichtigsten ...

... Krankenkassen erstatten, sind trotz aller Kürzungen noch immer recht umfassend. Die wichtigsten Leistungen: freie Wahlmöglichkeit des Haus- oder Facharztes, Stationäre ...

 ... EUR p. m. bzw. 53.550 ,-- EUR p. a. Das darüber hinaus liegende Einkommen wird nicht berücksichtigt. Somit ergibt sich bei vielen Versicherten eine „Unterdeckung“ beim Krankentagegeld. Das max. Krankentagegeld ...

... geregelten Versicherungsschutz weiteren Versicherungsschutz zu ermöglichen, bieten die gesetzlichen Krankenkassen Zusatzversicherungen an. Hierbei erwirbt ...

... können Selbstständige ebenfalls freiwillig versichert sein. Die Beitragshöhe ist anlog zu den Beiträgen der versicherungspflichtigen Versicherten. Pflichtversicherte kommen bei Überschreitung der Beitragsbemessungsgrenze automatisch in die ...

... Die Versicherten können in die PKV nach Überschreiten der Beitragsbemessungsgrenze von z. Zt. (2014) 4.462,50 EUR p. m. / 53.550,-- EUR p. a. eintreten. Eine Krankheitskostenvollversicherung ist ein Tarif, ...

... Normalerweise ist neben dem umfangreicheren Leistungskatalog auch der Bereich von verordneten Arznei-, Heil- und Hilfsmittel mit abgesichert. Auch beim Zahnersatz werden von der PKV deutlich ...

... in die PKV eine Gesundheitsprüfung durchgeführt. Dabei muss der Versicherungsnehmer detaillierte Fragen zu seinem aktuellen Gesundheitszustand und zu ...

... der normalen Station im Mehrbettzimmer versorgt, sondern in einer Privatstation. Hier erfolgt die Behandlung durch den Chefarzt. Je nach Klinik unterscheidet sich die privatärztliche Unterbringung durch zusätzliche Zusatzversicherungen. Der Versicherte kann seinen Versicherungsschutz ..... unterschieden. Zum ambulanten Sektor gehören vor allem die verschiedenen Arztpraxen. ...

... können Patienten das Krankenhaus frei wählen, in dem sie sich behandeln lassen wollen. Bei GKV Versicherten muss der einweisende Arzt die beiden nächst gelegenen ...

... und Regelversorgung, Krankenhaus der Schwerpunktversorgung, Krankenhaus der Maximalversorgung. Zu welcher Kategorie (d.h. Versorgungsstufe) ein ...

... Grund- und Regelversorgung Fachabteilungen, mindestens Innere Medizin, Chirurgie und Anästhesie Nach Bedarf weitere Abteilungen wie Gynäkologie, Orthopädie, Urologie, ...

... Psychiatrie, Neurologie …

... Größe Etwa 400-800 Betten Beschreibung Große Krankenhäuser mit überörtlichen Schwerpunktaufgaben und einem ...

... Fachabteilungen. Alle Abteilungen vorhanden. Oft mehrere Unterabteilungen eines Faches(z.B. bei Chirurgie: Gefäßchirurgie, Herzchirurgie, Unfallchirurgie, Neurochirurgie) Größe Mehr ..

... denen plötzlich erkrankte Patienten die erste medizinische Behandlung bekommen Es sind meist spezialisierte Kliniken, z.B. für Kardiologie, Pulmologie oder Orthopädie, in denen ...

... eines Krankenhauses, Krankenhausträger, Struktur und Aufbau, Medizinische ...

... sich die Arbeitsbedingungen und auch die Bezahlung der Mitarbeiter im Krankenhaus. Private Trägerschaft kann Probleme mit sich bringen, da eine Aktiengesellschaft Gewinn erwirtschaften ...

.. Aufbau Jedes Krankenhaus wird in drei Bereiche unterteilt: Ärztlicher ...

... das jeweilige Fachgebiet "Facharzt"ist eine Qualifikation und keine Position im Krankenhaus. Ein Facharzt kann auch als Assistenzarzt angestellt sein. In der Regel sind Assistenzärzte in Weiterbildung zum ...

... bettenführende Stationen eine Ambulanz (oder ein Teilbereich i.d. interdisziplinären Ambulanz). Funktionsbereiche (für Untersuchungen und Eingriffe) Inneren Medizin: die Endoskopie, die Sonographie, ...

... durch den Hausarzt, dem hausärztlichen Bereitschaftsdienst oder einem Notarzt. Jeder Patient kann aber auch auf eigenen ...

... Operation, eine Behandlung oder für eine Untersuchung nach vorheriger Terminvereinbarung ins Krankenhaus. Selten werden geplante Patienten mit einem Krankenwagen ...

... die Dringlichkeit der Erkrankung oder des Unfalls und ordnet den Patienten aufgrund seiner Symptome einer bestimmten Fachrichtung zu und informiert den zuständigen Ambulanzarzt der Abteilung. Die Schwester ...

... (z.B. Röntgen, spez. Laboruntersuchungen, Ultraschall) und wenn nötig Beratung mit Kollegen anderer Fachabteilungen, was mit dem Patienten weiter passiert. Wird eine stationäre Aufnahme notwendig, kommt der Patient ins Bett auf eine ...

... Krankenhäuser richten. Bei Unterschreiten der unteren Grenzverweildauer erfolgt ein Abschlag Bei Überschreiten der oberen Grenzverweildauer erfolgt nur ein geringer Zuschlag auf den jeweiligen DRG-Preis Bei... Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) für jede DRG individuell berechnet und festgelegt wird. Der Casemix (CM) ist die ...

.. in der Regel 6 Jahre. Es besteht aus: 2-jährigen Grundstudium (Vorklinik) 3-jährigen Hauptstudium (Klinik) Praktischen Jahr (PJ). Die schriftlichen Prüfungen werden zentral durchgeführt und ...

.. Anatomie, Physiologie, Psychologie, Biochemie, Histologie…

... Abschlus V Erste Ärztliche Prüfung („Physikum“) Hauptstudium Dauer 6 Semester (3 Jahre) Inhalte Alle Klinischen Fächer: Chirurgie, Innere Medizin, Orthopädie, Gynäkologie, Neurologie, Dermatologie, Anästhesie, Pathologie…

... nachzuweisen 2 Monate Krankenpflegedienst bei der Meldung zur Ärztlichen Vorprüfung nachzuweisen 4 Monate Famulatur nach Bestehen der ...

... Arzt arbeiten. Eine Facharztausbildung kann nur bei einem Chefarzt mit einer Weiterbildungsermächtigung (Erlaubnis zur Weiterbildung) erfolgen. Man kann als ...

... bescheinigt werden. Für jeden Facharzt existiert solch ein Ausbildungskatalog, der von den Ärztekammern festgelegt wird und den man dort auch bekommt. Ist der Katalog vollständig und hat man die ...

Quizübersicht
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richtig
offen
Kapitel dieses Vortrages