Dermatologie von HP Annette Guth

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Dermatologie“ von HP Annette Guth ist Bestandteil des Kurses „Basiswissen Dermatologie, HNO und Ophthalmologie“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Effloreszenzen
  • Bakterielle Infektionskrankheiten der Haut
  • Virale Infektionskrankheiten der Haut
  • Infektionskrankheiten der Haut durch Pilze
  • Angeborene und erworbene Disposition
  • Ekzeme
  • Urtikaria
  • Quinke Ödem
  • Psoriasis vulgaris
  • Tumoren der Haut
  • Basaliom
  • Plattenepithelkarzinom
  • Melanom

Quiz zum Vortrag

  1. Macula
  2. Ulcus
  3. Atrophie
  4. Erosion
  5. Tätowierung
  1. Crusta
  2. Macula
  3. Pustula
  4. Urtica
  5. Cystis
  1. Sie ist wenig infektiös
  2. Sie wird auch Eiter- oder Borkenflechte genannt.
  3. Bildung von Eiterbläschen
  4. Bildunge honiggelber Krusten
  5. Bildet sich häufig an Kopf und Händen
  1. Inkubationszeit beträgt 7-14 Tage
  2. Lymphspalten der Haut sind betroffen
  3. Typisch sind flammenförmige Erythemausläufer
  4. Bakterielle Infektion der oberen Hautschichten
  5. Fieber und Schüttelfrost
  1. Erregerausbreitung in die Tiefe über Sehnen, Faszien und Muskulatur
  2. Das Exanthem ist feuerrot
  3. Infektion der oberen Hautschichten
  4. Eine Atrophie blanche ist typisch
  5. Das Exanthem ist scharf abgegrenzt
  1. Exanthembeginn ist hinter den Ohren
  2. Periorale Bläse
  3. Feinfleckiges Exanthem mit stecknadelkopf großen Erscheinungen
  4. Himbeerzunge
  5. Nach Abblasung erfolgt intensive Schuppung
  1. Hauterscheinung zeigt sich sofort nach Infektion
  2. Humane Papillomaviren sind die Erreger
  3. Übertragung durch Kontakt- bzw. Schmierinfektion
  4. Auftreten in jedem Alter möglich
  5. Epithelgeschwulste der oberen Hautschicht
  1. Brennen und Jucken sind nicht zu beobachten
  2. Ist eine sexuell übertragbare Krankheit
  3. Übertragung erfolgt über sexuellen Kontakt
  4. Erreger ist meist das Herpes simplex Virus Typ 2
  5. Inektion verläuft z.T. ohne Symptome
  1. Gründliches Abtrocknen und Tragen von offenen Schuhen
  2. Diabetes mellitus
  3. Feuchtwarmes Klima auf der Haut
  4. Ausgeprägte Hautfalten durch Übergewicht
  5. Immunsuppression
  1. Bläulich-livide Hautverfärbung
  2. Mundwinkelrhagaden
  3. Hertoghe-Zeichen
  4. Heftiger Juckreiz
  5. Glanznägel
  1. Es ist niemals allergisch bedingt.
  2. Bei Beteiligung der Atemwege droht schwere Atemnot.
  3. Betroffen ist vor allem die Subkutis.
  4. Es tritt anfallsartig auf.
  5. Augenlider und Lippen sind besonders betroffen.
  1. Arthritische Symptome
  2. Leberverfettung
  3. Sepsis
  4. Polymyalgia rheumatica
  5. Lidschwellung
  1. Basaliom
  2. Plattenepithelkarzinom
  3. Melanom
  4. Lentigo-maligna-Melanom
  5. Noduläres Melanom

Dozent des Vortrages Dermatologie

HP Annette Guth

HP Annette Guth

Nach einer Ausbildung zur Pharmazeutisch-technischen Assistentin und langjähriger Tätigkeit in Apotheken mit Spezialisierung auf naturheilkundliche Arzneimittel, absolvierte Frau Guth eine Ausbildung zur Heilpraktikerin. Es folgten zahlreiche Ausbildungen in psychotherapeutischen und komplementärmedizinischen Verfahren (Phytotherapie, Komplexhomöopathie und Bach-Blüten-Therapie bei Dr. Blome, Klientzentrierte Therapie bei Dr. Lovric, Energetische Psychotherapie bei Dr. Gallo, Myoreflextherapie bei Dr. Mosetter, Bowtech bei Manfred Zainzinger u.v.a.).

Frau Guth ist Dozentin an der Regena-Akademie und Leiterin des Fachbereichs 'Naturheilkunde' am Privatinstitut 'me-di-kom'. Als Spezialistin für die Integration von psycho- und körpertherapeutischen Verfahren, ist sie in Bruchsal in eigener Praxis tätig.


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Auszüge aus dem Begleitmaterial

  • ... VESICULA (Bläschen): Mit Flüssigkeit gefüllter, bis erbsgroßer, über das Hautniveau erhabener, in der Regel mehrkammeriger Hohlraum -BULLA (Blase): Mit Flüssigkeit gefüllter, in der Regel einkammeriger, Hohlraum über Erbsgröße -PUSTULA (Eiterbläschen): Mit Eiter gefüllter Hohlraum ...
  • ... CRUSTA (Kruste): Krusten bilden sich bei fehlender Hornschicht (auf Erosionen oder Ulzera) und bestehen aus eingetrocknetem Sekret bzw. Blut oder Eiter (z. B. bei Impetigo contagiosa und anderen ekzematischen Prozessen) -EROSIO: Erosionen sind oberflächliche Epithelverluste, meist durch Verletzungen oder Kratzen entstanden; narbenlose Abheilung ...
  • ... Exanthem: -Bläulich-livide Entzündung ohne deutliche Abgrenzung -Sehr schmerzhafte, ödematösteigige Schwellung -Eitrige Einschmelzung in der Tiefe
  • ... Erythema migrans: -„Wanderröte“ -Von der Bissstelle zentrifugal fortschreitendes Erythem -Hellroter, langsam wachsender Ring mit zentraler Abblassung -Nach wenigen Wochen Spontanrückbildung (chronischer Verlauf möglich) -Symptom nicht obligat ...
  • ... Syphilitisches Primärexanthem: Generalisiert-makulös („Kieler Masern“) -Rezidivexantheme: Makulopapulös (weniger generalisiert) ...
  • ... Übertragung durch Virus tragende Hornschüppchen -Starke Durchseuchung -Häufige Krankheitsmanifestation -Überwiegend selbstlimitierender Verlauf -Meist Immunisierung im Kindes- bzw. Jugendalter -Wieder auftreten im höheren Alter möglich formen -Vulgäre Warzen (Verrucae vulgares): -Häufiger Warzentyp -Meist an der Dorsalseite der Finger und Handrücken ...
  • ... -HHV2 (Herpes simplex Virus 2) -HHV3 (Varizella-Zoster-Virus) -Beta-Herpesviren: -HHV5 (Zytomegalie-Virus) -HHV6/7 (Herpesvirus 6 und 7) -Gamma-Herpesviren: -HHV4 (Epstein-Barr-Virus) -HHV8 (Herpesvirus 8) ...
  • ... Primärinfektion meist an Mund- oder Genitalschleimhaut Pathogenese
  • ... Hautpathogene Pilze: -Dermatophyten (Fadenpilze) -Hefepilze -Schimmelpilze -Dermatophyteninfektion (tinea): -Haut (Epidermomykosen, Tinea cutis) -Haare (Trichomykosen) -Nägel (Onychomykosen) ...
  • ... -Langfristiger Kontakt mit potenziell Haut schädigenden chemischen Substanzen -Entzündung oberer Hautschichten -Meist der Hände -Irritatives (toxisches) Kontaktekzem: -Nicht-allergische chronische Überempfindlichkeitsreaktion auf dem Boden einer Kontaktdermatitis -Häufig mit erheblicher Therapieresistenz ...
  • ... allergisches Kontaktekzem: -Etwa 24-48 Std. nach Allergenkontakt (bei bestehender Sensibilisierung) -Erythemstadium: Rötung -Exsudatives ...
  • ... Erbliche Dispositionskrankheit -Manifestationen lassen sich durch Behandlung reduzieren -Disposition bleibt vorhanden und ist nicht heilbar ...
  • ... Befall des gesamten Integuments möglich (psoriatische Erythrodermie) -Besserung im Sommer, Rückfälle Herbst und Winter -Kratz-Phänomene: (Beim Abkratzen eines Herdes nacheinander auftretend): -Kerzentropfen-Phänomen: Strichweise Aufrauung der Hornschicht beim Bestreichen (Hyperparakeratose) ...
  • ... Ein von den basalen Zellschichten der Epidermis und dem Follikel ausgehender Tumor -Invasiv und destruierend (zerstörend) wachsend -Nur extrem selten metastasierend "semimaligner" ...
  • ... Metastasierung auf dem Lymph- und Blutweg in alle Organsysteme -Altersgipfel zwischen 30. und 70. Lebensjahr -Im Alter progredient (Abnahme der „Repair-Kapazität“) ePiD emiologie -Kontinuierliche Zunahme der Erkrankungshäufigkeit -Rassische und geografische Unterschiede: -Häufiger bei Weiße-? Asiatische und schwarze Bevölkerung nur bis ¼ mal so häufig (Handteller, Fußsohlen, Schleimhäute; UV-Strahlenunabhängig) -Europa: 10-15 Neuerkrankungen/100.000/Jahr ...
  • ... Fehlen einer (klinisch wahrnehmbaren) horizontalen Wachstumsphase, sofortiges vertikales Wachstum -Rasch wachsender Knoten, meist dunkelbraun-schwarz, weich, erosiv bzw. ulzerierend, Blutungsneigung -Sonderform: Amelanotisches malignes Melanom (AMM) -superfiziell spreitendes Melanom: -65% der Fälle -Mittleres Erkrankungsalter ca. 50 Jahre -Lokalisation: Brust, Rücken (Männer) ...
  • ... Mittleres Erkrankungsalter ca. 65 Jahre -Lokalisation: Gesicht, Handrücken -Horizontale Wuchsphase: Jahre bis Jahrzehnte (bis 20 Jahre) -Unregelmäßiger Fleck mit inhomogener Braunpigmentierung sowie häufigen Aufhellungs-Zonen (Lentigo maligna) -Melanomentwicklung: Verdickung, Knotenbildung -Akrolentiginöses Melanom: -5% der Fälle ...
  •  ... Bakterielle Infektion der Talgdrüsenfollikel (Propionibakterien) -Hormonelles Ungleichgewicht vor allem in der Pubertät (Androgene stimulieren, Östrogene hemmen die Talgdrüsenfunktion) -Immunreaktion auf Entzündungsreize -Umwelteinflüsse, Kontakt mit Ölen, Fetten, chlorierten Kohlenwasserstoffen, Medikamente klinik -Männer häufiger betroffen als Frauen -Unterschiedliche Verläufe: -Acne comedonica: Auftreten von offenen und geschlossenen Komedonen ...
  • ... nachfolgendes UV-Erythem hat sein Maximum nach ca. 24-48 Stunden -klingt nach ca. 72 Stunden wieder ab -Leichte Rötung durch Erwärmung -Hellrotes UV-Erythem an scharf auf das Bestrahlungsgebiet begrenzten Arealen, Berührungsempfindlichkeit (Grad I) -Bei intensiver Exposition und bei Hellhäutigen Blasenbildung (Grad II) ...