Messverfahren: Blutzucker, EKG von Mark Winkelmann

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Messverfahren: Blutzucker, EKG“ von Mark Winkelmann ist Bestandteil des Kurses „Diagnostik im Rettungsdienst“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Blutzucker
  • EKG - Grundlagen
  • Beispiele der Rhythmusdiagnostik

Quiz zum Vortrag

  1. Durch Diuretikatherapie kann es zu einer Hypokaliämie kommen.
  2. Es kommt zu einer Senkung der ST-Strecke.
  3. Es kommt zu einer Abflachung der T-Welle.
  4. Es kommt zu einer Hebung der ST-Strecke.
  5. Es kommt zu einer Verlängerung der PQ-Zeit.
  1. 180 mg/dl
  2. Ca. 10 mmol
  3. 30 mg/dl
  4. 100 mg/dl
  5. 500 mg/dl
  1. Aspiration vermeiden
  2. 20ml Glukose 40% i.v.
  3. Stabile Seitenlage
  4. 10ml Glukose 20% i.v., danach Weitertransport in die Klinik
  1. Alle genannten Antworten sind richtig.
  2. Hypothermie
  3. Alkoholabusus
  4. „Null“ Diät
  5. Massive körperliche Anstrengung
  1. Goldberger
  2. Wilson
  3. Einthoven
  4. Nehb
  5. Intrakardiales Mapping
  1. Pqrst
  2. Abcde
  3. Ladme
  4. Sample
  5. Prind
  1. Ableitung zwischen 2 Extremitätenelektroden
  2. Gemessen werden Spannungsschwankungen zwischen den beiden Elektroden.
  3. Die Ableitungen befinden sich am rechten und linken Arm.
  4. Ableitung von Brustwandelektroden
  5. Misst die Spannung zwischen einer differenten Elektrode und einem elektrischen "Nullpunkt"
  1. Verwechslung der Elekroden
  2. Mangelhafter Kontakt zwischen Haut und Elektroden
  3. Patient ist muskulär angespannt
  4. Rote Brustwandelektrode am 4.ICR am rechten Sternalrand
  1. Sinustachykardie
  2. WPW-Syndrom
  3. Sinusarrhythmie
  4. Sick-Sinus-Syndrom
  1. Eine isoelektrische Linie von Ende des QRS-Komplexes bis zum Anfang der T-Welle
  2. S-T-Hebung bei frischen Mykokardinfarkt
  3. S-T-Senkung ist ein Zeichen für eine Ischämie
  4. Sie zeigt den Beginn der Kammererregung.
  1. Überleitverzögerung des AV-Knotens
  2. Überleitung des His-Bündels
  3. Zeitverzögerung der Purkinje-Fasern
  4. Generatorpotential des Reizleitungssystems
  5. Absolute Refraktärperiode
  1. Kammerflimmern
  2. Sinustachykardie
  3. Asystolie
  4. Bradykardie
  1. Bei Vorhofflattern sieht die isoelektrische Linie aus wie das Blatt einer Säge.
  2. Bei Vorhofflattern treten die P-Wellen mit einer Frequenz bis zu 350/min schnell hintereinander auf.
  3. Bei Kammerflimmern sieht die isoelektrische Linie aus wie das Blatt einer Säge.
  4. Bei Kammerflimmern sind QRS-Komplexe zu erkennen.

Dozent des Vortrages Messverfahren: Blutzucker, EKG

 Mark Winkelmann

Mark Winkelmann

Mark Winkelmann war als Dozent bereits an einer Vielzahl medizinischer Lehreinrichtungen tätig und greift auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz zurück. Er selbst ist bereits seit 15 Jahren als Rettungsassistent tätig und versteht es, dieses Wissen angehenden Notfallsanitätern verständlich und praxisbezogen zu vermitteln. Seit seinem Abschluss zum Geprüften Berufspädagogen im Jahr 2013 konzentriert sich Mark Winkelmann zunehmend auf seine Aufgaben als Dozent und Prüfer für Auszubildende im Rettungsdienst und im Pflegebereich.

Kundenrezensionen

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