Allgemeine Zellphysiologie von Dr. Verena Aliane

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Allgemeine Zellphysiologie“ von Dr. Verena Aliane ist Bestandteil des Kurses „Physiologie Online-Kurs“.


Quiz zum Vortrag

  1. Bei der Diffusion muss Energie aufgewendet werden.
  2. Diffusion ist die Bewegung gelöster Teilchen aufgrund ihrer thermokinetischen Energie.
  3. Diffusion ist ein passiver Transport.
  4. Diffusion erfolgt entlang eines Konzentrationsgradienten, von Bereichen höherer Konzentration in Bereiche niedriger Konzentration.
  5. Quantitativ beschreibt dies das Fick-Diffusionsgesetz.
  1. Sie ist der Wassertransport durch eine semipermeable Membran, die zwei Lösungen unterschiedlicher Teilchenkonzentration trennt.
  2. Die Na-K-ATpase transportiert pro Zyklus drei Na-Ionen aus der Zelle hinaus und zwei K-Ionen in die Zelle hinein.
  3. Sie ist ein elektrogener Transporter.
  4. Sie ist basolateral lokalisiert.
  5. Durch Quabain kann sie reversibel gehemmt werden.
  1. Sekundär-aktive Transporter nutzen hauptsächlich ATP als Energielieferanten. Sie agieren als Symporter oder als Antiporter.
  2. Regulation des Zellvolumens
  3. Indirekter Energielieferant für Carriersysteme
  4. Indirekter Beitrag zum Membranpotenzial
  5. Direkter Beitrag zum Membranpotenzial
  1. Hypoton, ist eine Lösung dann, wenn sie zu einer Zellschwellung führt.
  2. Osmolarität ist die Konzentration osmotisch wirksamer Teilchen pro Kilogramm Lösungsmittel mit der Einheit osmol/Kg.
  3. Osmolalität ist die Konzentration osmotisch wirksamer Teilchen in Mol pro Liter Lösungsmittel mit der Einheit osmol/L.
  4. Hyperton, ist eine Lösung dann, wenn sie weder zur Zellschrumpfung noch zu einer Zellschwellung führt.
  5. Isoton, ist eine Lösung dann, wenn sie zu einer Zellschrumpfung führt.
  1. Astrozyten besitzen Na-Leckkanäle und nehmen extrazelluläres Natrium auf.
  2. Astrozyten gehören zu den Makroglian.
  3. Astrozyten sind die häufigsten Gliazellen im ZNS.
  4. Astrozyten sind wichtig für die Energieversorgung der Neuronen.
  5. Astrozyten dienen als Transporter für Glutamat und GABA.
  1. An jeder Stelle des Axons muss eine Depolarisation stattfinden.
  2. Schwann-Zellen befinden sich im PNS.
  3. Oligodendrozyten befinden sich im ZNS.
  4. Sie bilden einen Fortsatz um das Axon und erhöhen die Leitungsgeschwindigkeit der Aktionspotenziale.
  5. Sie sind für die saltatorische Erregungsweiterleitung verantwortlich.
  1. Der hauptsächliche Strom beim Membranpotential ist der Kalium-Ausstrom.
  2. Intrazellulär befindet sich mehr Natrium als extrazellulär.
  3. Während des Membranpotentials gibt es hauptsächlich einen Einstrom von Natrium-Ionen.
  4. Die spannungsabhängigen Natrium-Kanäle sind während des Membranpotentials geöffnet.
  5. Während des Membranpotentials ist das intrazelluläre Milieu ist positiver als das extrazelluläre Milieu.
  1. Die Na-K-Pumpe transportiert Ionen passiv.
  2. Die Na-K-Pumpe transportiert 2 Kalium-Ionen in den Intrazellulärraum und 3 Natrium-Ionen ins Extrazelluläre.
  3. Die Na-K-Pumpe wirkt dem Konzentrationsgradienten entgegen.
  4. Die Na-K-Pumpe ist energetisch.
  5. Die Na-K-Pumpe ist wichtig, um das Ungleichgewicht zwischen positver und negativer Ladung während des Membranpotentials aufrecht zu erhalten.
  1. bei einer Erhöhung von K-Ionen oder einer Erniedrigung der K-Leitfähigkeit.
  2. bei einer Erniedrigung von K-Ionen.
  3. bei einer Erhöhung der K-Leitfähigkeit.
  4. bei einer Erniedrigung von K-Ionen und einer Erniedrigung der K-Leitfähigkeit.
  5. bei einer Erhöhung von K-Ionen oder einer Erhöhung der K-Leitfähigkeit.
  1. Wenn das Membranpotential dem Gleichgewichtspotential entspricht, gibt es einen Nettofluss.
  2. Bei der Hyperpolarisation ist das Zellinnere negativer als im Ruhemembranpotential.
  3. Eine Hyperpolarisation entsteht bei einer Erniedrigung der K-Ionen oder einer Erhöhung der K-Leitfählgkeit.
  4. Mit Hilfe der Nernst-Gleichung lässt sich das Gleichgewichtspotential für jeden Ion errechnen.
  5. Am Gleichgewichtspotential sind elektrische und chemische Triebkraft gleich groß, aber entgegengerichtet.

Dozent des Vortrages Allgemeine Zellphysiologie

Dr. Verena Aliane

Dr. Verena Aliane

Dr. Verena Aliane studierte an der Vrije Universität in Amsterdam und hat dort Ihren Master-Abschluss in Neurowissenschaften erworben. Im Anschluss hat sie im Bereich der Neurowissenschaften am Collège de France (Paris) und der Uniersité de la Mediterranèe Aix-Marseille II (Marseille) promoviert. Seit 2009 ist Sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Neurophysiologie an der Ruhr-Universität Bochum tätig. Dr. Verana Aliane hat durch Praktika, Seminaren oder Vorlesungen, vielfältige Lehrerfahrungen im Bereich der Neurophysiologie sammeln. Mittlerweile ist Sie sie als Prüferin bei mündlichen Prüfungen im Fach Physiologie tätig, und unterrichtet das Fach Neurophysiologie.

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