Live-Vortrag: Verkaufspsychologie und Sprachhypnose von Stefan Küthe

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Über den Vortrag

Mit Verkaufspsychologie und Sprachhypnose zu mehr Erfolg im Verkauf!
Überdurchschnittliche Redner und Spitzenverkäufer haben eines gemeinsam: Sie benutzen bewusst oder unbewusst hypnotische Sprachmuster. Über diese Sprache und Fragen können Sie Ihre Kunden leichter beeinflussen und von Ihrem Angebot überzeugen. Wer aktiv diese Sprachmuster im Verkaufsgespräch einsetzt, erzielt überdurchschnittlich mehr Umsatz und Gewinn. Besonderheit dieses Impulsvortrags sind die vielen konkreten Beispiele. Der Vorteil: Sie können das Erlernte sofort in der Praxis anwenden.
Lernen Sie Verkaufspsychologie und Sprachhypnose als zwei der wichtigsten Methoden des erfolgreichen Verkaufs kennen.

Der Vortrag „Live-Vortrag: Verkaufspsychologie und Sprachhypnose“ von Stefan Küthe ist Bestandteil des Kurses „Verkaufstraining - Wirkungsvoll kommunizieren und professionell verkaufen“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Begrüßung und Einleitung
  • Die magische Wirkung von Fragen
  • Das Wundermittel des Verkaufs
  • Hypnotische Sprachmuster und eiserne verkaufspsychologische Regeln
  • Verkaufspsychologischer Frageschlüssel
  • Weitere verkaufspsychologische Regeln mit Beispielen

Quiz zum Vortrag

  1. Das Ziel den Gegenüber zu manipulieren.
  2. Das Ziel Vertrauen zu schaffen.
  3. Das Ziel langfristige Kundenbeziehungen zu schaffen.
  4. Das Ziel seinen Gegenüber für sich zu gewinnen.
  1. Weil Fragen den Geist des Gesprächspartners öffnen.
  2. Wer fragt, der führt sowohl den Gesprächspartner als auch das Gespräch.
  3. Wer fragt, der lenkt, was der andere denkt.
  4. Wer fragt, der gewinnt das Vertrauen des anderen für sich.
  5. Wer fragt, der braucht selber nicht viel nachdenken.
  1. Am Anfang der Bedarfsanalyse ist es sinnvoll, sich nach den Eckdaten zur Person, Situation und Sache zu erkundigen.
  2. Zu den wertvollsten Informationen des Verkäufers zählt die Antwort auf die Frage, was für den Kunden wichtig ist.
  3. Die sogenannten "Weltfragen" sind wichtig für das Verkaufsgespräch, um mögliche Missverständnisse zu vermeiden.
  4. Die Werte-Frage ist von zentraler Bedeutung, da der Kunde mit der Antwort seinen "roten Knopf" - also sein wichtigstes Kaufmotiv - offenbart.
  5. Die Prioritätenfrage spielt eine untergeordnete Rolle, weil der Kunde lediglich bereits Gesagtes wiederholt.
  1. Die Begrüßungsphase.
  2. Die Analysephase.
  3. Die Angebotsphase.
  4. Die Argumentationsphase.
  5. Die Abschlussphase.
  1. Dem Kunden Bedürfnisse vorzuformulieren.
  2. Die Bedürfnisse des Kunden kennen zu lernen.
  3. Die Grundlagen für Ihre Argumentation im Verkaufsgespräch zu ermitteln.
  4. Ein "Ja"-Antwortmuster beim Kunden einzuleiten.
  1. Über Fragen kann ich meinen Kunden dazu bewegen, seinen Geist für das von mir eingeführte Thema zu öffnen.
  2. Mit Fragen kann ich gezielt auf Kunden Einfluss nehmen.
  3. Ich kann mit Fragen die Vorstellungskraft und Kreativität meines Gegenübers unterstützen.
  4. Der Kunde kann spüren, dass ich Interesse an ihm habe und baut Vertrauen zu mir auf.
  5. Um meinen Kunden nicht zu verwirren, darf meine Frage aus maximal 8 Wörtern bestehen.
  1. Wer zuerst argumentiert, der verliert. Präsentieren Sie also erst, wenn Sie wissen, was dem Kunden wichtig ist.
  2. Die Kunden können sich dagegen wehren, was der Verkäufer ihnen sagt. Sie fühlen sich allerdings dem verpflichtet, was sie selbst gesagt haben.
  3. Spitzenverkäufer arbeiten mit Begründungskonjunktionen (Bindungswörter), weil zum Beispiel das Wörtchen "weil" stark konditioniert ist und viele Gesprächspartner annehmen, dass danach eine sinnvolle Begründung folgt.
  4. Indem ein Verkäufer Tatsachen mit Suggestionen verknüpft, können die Gedanken des Kunden in eine bestimmte Richtung gelenkt werden.
  5. Kunden entscheiden sich nicht etwa im internen Dialog (Selbstgespräch), sondern im Dialog mit dem Kunden.
  1. Tatsachen und Fakten werden offen angesprochen.
  2. Das Wachbewusstsein des Gegenübers wird abgelenkt.
  3. Die Kernbotschaft wird im Unterbewusstsein des Gegenübers platziert.
  4. Die Kernaussage wird unbemerkt vom Gesprächspartner platziert.

Dozent des Vortrages Live-Vortrag: Verkaufspsychologie und Sprachhypnose

 Stefan Küthe

Stefan Küthe

Wenn Sie einen Experten für Kommunikation und Verkauf suchen, sind Sie bei Stefan Küthe an genau der richtigen Adresse. Stefan Küthe ist studierter Betriebswirt und Kommunikationswirt mit langjähriger Erfahrung im Verkauf und Marketing. Seit mehr als zehn Jahren leitet er Trainings für Verkaufsspezialisten und Führungskräfte für namhafte Unternehmen aus den verschiedensten Bereichen. Außerdem hält er Motivationsvorträge und ist Autor des Management-Bestsellers "Goethe für Manager – wie Sie einfach genial Arbeit und Leben meistern". Mehr Informationen unter http://www.stefan-kuethe.de/

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

  • ... und Sprachhypnose - Wie Sie mit gezielter Fragetechnik einfach ...

  • ... führt! • Wer fragt, der gewinnt! • Fragen ...

  • ... Direkte/ Indirekte Fragen, Verständnis-Fragen, Kontrollfragen, Zirkuläre Fragen, Wunderfragen, Skalierungsfragen, Prozessfragen ...

  • ... allerdings dem verpflichtet, was sie zu sich selbst sagen. ...

  • ... viele Personen sind Sie in Ihrer Familie? Wie alt sind die Kinder? ...

  • ... Familienfahrzeug? Hohe Sicherheit, Großzügiges und flexibles Platzangebot, Hoher ...

  • ... Informationsfrage: Haben Sie noch weitere ...

  • ... flexibles Platzangebot? Was bedeutet für Sie „hoher Komfort“? Schutz der Insassen ...

  • ... Frage Welcher der genannten Punkte ist ...

  • ... der Familie hängen davon ab, ich bin verantwortlich ...

  • ... habe, dann sind Ihnen vor allem folgende Punkte wichtig: 1. Großzügiges Platzangebot 2. Hoher Komfort ...

  • ... wäre das interessant für Sie? Ja, natürlich. ...

  • ... Angenommene Frage: Nehmen wir mal an, wir könnten ...

  • ... im internen Dialog – also im Selbstgespräch. Verkaufspsychologie ...

  • ... Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun (Goethe für Manager) ...