Immobilienprojektentwicklung, Bau- und Projektmanagement und Grundlagen des Facility Management von Manfred Schlums

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Immobilienprojektentwicklung, Bau- und Projektmanagement und Grundlagen des Facility Management“ von Manfred Schlums behandelt folgende phasenorientierte Aspekte der Immobilienökonomie:

  • Erfolgreiche Projektentwicklung: Von der Idee zur Prozesskette
  • Optimierung von baulichen Nutzungsmöglichkeiten
  • Bau- und Projektmanagement: Projektleitung versus Projektsteuerung
  • Make or By: Strategische Ansätze des FM vor dem Hintergrund des Lebenszyklus einer Immobilie
  • Systematische Standortsynchronisation
  • Gesetze des Flächenmanagements
  • Ausgewählte Führungskennzahlen der Immobilienwirtschaft

Quiz zum Vortrag

  1. Die Sozialstrukturanalyse.
  2. Die Makro Standort- & Marktanalyse.
  3. Die Ausführung.
  4. Die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.
  1. Die Geschossflächenzahl gibt an, wie viel Quadratmeter Geschossfläche je Quadratmeter Grundstücksfläche zulässig sind.
  2. Die Geschossflächenzahl gibt an, wie viel Prozent der Grundstücksfläche überbaut werden darf.
  3. Die Geschossflächenzahl gibt an, wie viel Quadratmeter pro Geschoss gebaut werden dürfen.
  4. Die Geschossflächenzahl gibt an, wie viele Geschosse bei einer Grundfläche von 100m² gebaut werden dürfen.
  1. Kosten, Qualität und Termine.
  2. Boden, Kapital und Arbeit.
  3. Kosten, Dauer und Arbeit.
  4. Kapital, Qualität und Termine.
  1. Das Facility Management beschäftigt sich mit der Planung, Steuerung und Überwachung der Prozesse rund um die Gebäudenutzung.
  2. Die Facility Services bezeichnen die operative Durchführung von Serviceleistungen in der Gebäudenutzung.
  3. Ein Hausmeister- oder Sicherheitsdienst ist den Facility Services zuzuschreiben.
  4. Facility Management ist ein anderer Name für die Hausmeisterdienste.
  5. Das Facility Management beschäftigt sich mit der Immobilienprojektentwicklung vor der gewerblichen Nutzung des Grundstücks.
  1. Bei Mieterwechsel darf die neue Miete maximal 10% über der ortsüblichen Vergleichsmiete lliegen.
  2. Die Mietpreisbremse wird nur in den Regionen wirksam, die von den Ländern als von Wohnraumknappheit betroffene Regionen benannt wurden.
  3. Auch eine Renovierung und Modernisierung der betroffenen Immobilie rechtfertigt keine Mieterhöhung bei anschließendem Mieterwechsel.
  4. In Regionen mit Mietpreisbremsen darf keine Maklergebühr erhoben werden.
  1. Nach allen Abzügen beträgt die konkrete Nutzungszeit eines Arbeitsplatzes durch einen Mitarbeiter nur etwa 5% der maximalen Nutzungszeit.
  2. Nach allen Abzügen beträgt die konkrete Nutzungszeit eines Arbeitsplatzes durch einen Mitarbeiter nur etwa 20% der maximalen Nutzungszeit.
  3. Die persönlichen Bindungen eines Mitarbeiters an seinen Arbeitsplatz verlagern private Freizeit in seine Arbeitszeit.
  4. Die gesamte Bürofläche kann unter ökonomischen Aspekten besser genutzt werden, wenn die Nutzfläche pro Mitarbeiter um die Hälfte des heutigen Durchschnitts verkürzt wird.

Dozent des Vortrages Immobilienprojektentwicklung, Bau- und Projektmanagement und Grundlagen des Facility Management

 Manfred Schlums

Manfred Schlums

Manfred Schlums verfügt über eine mehr als 40-jährige Berufserfahrung in verschiedensten Stabsfunktionen bei der Deutschen Bahn AG und blickt dabei sowohl auf mehrjährige praktische Eisenbahnerfahrung zurück, als auch die Einführung verschiedener bundesweiter DV-Systeme. Derzeit ist er Bevollmächtigter der Geschäftsleitung der DBAG/DB Immobilien in Frankfurt/M.

Er hat ein verwaltungswirtschaftliches Studium absolviert und einen Abschluss als Facilities Manager (ebs) an der European Business School - jetzt IREBS. Er gibt seit mehreren Jahren seine gesammelten Erfahrungen durch Seminare und Vorträge in verschiedensten Bereichen weiter und war mehrere Jahre Mitglied des FM-Prüfungsausschusses an der European Business School.

Des weiteren war Manfred Schlums tätig in der Innenrevision der Deutschen Bundesbahn, der Stabsstelle des Vorstandes DB AG und der Bahnhof Management- und Entwicklungsgesellschaft mbH (BME). Er übernahm die Immobilienverantwortung bei der DB Netz AG und war Leiter des Facilities Managements der DB Services Immobilien GmbH.


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