Werkvertrag: Abgrenzung und Bedeutung von RA Mario Kraatz

(1)

Über den Vortrag

Der Vortrag „Werkvertrag: Abgrenzung und Bedeutung“ von RA Mario Kraatz ist Bestandteil des Kurses „Werkvertrag“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Abgrenzung und Bedeutung
  • Vertragstypische Pflichten
  • Abgrenzung zu anderen Vertragsarten
  • Regelung zur Vergütung
  • Anwendung des Kaufrechts
  • Unterschiede zum Kaufrecht
  • Abgrenzung zu anderen Vertragsarten
  • Abschlagszahlungen
  • Fallbeispiel: In vollen Zügen
  • Fallbeispiel Lösung

Quiz zum Vortrag

  1. ein Unternehmer zur Herstellung eines Werkes.
  2. ein Besteller zur Entrichtung des Werklohns.
  3. ein Unternehmer zur Erbringung einer handwerklichen Leistung.
  4. ein Besteller zur genauen Anleitung des Unternehmers, während seiner Arbeit.
  1. kann jeder erdenkliche Arbeitserfolg sein.
  2. kann nur die Herstellung einer Sache sein.
  3. kann die Herstellung oder Veränderung einer Sache sein.
  1. kann nicht nur mit einer Geldzahlung erfolgen.
  2. kann nur mit einer Geldzahlung erfolgen.
  1. mit Abnahme des Werkes.
  2. mit Bestellung des Werkes.
  1. eine solche Vereinbarung als stillschweigend getroffen gilt, wenn die Werkherstellung nur gegen eine Vergütung zu erwarten war.
  2. die nach außen getretene Parteivereinbarung Vorrang genießt. Ist keine Vergütung vereinbart worden, tritt auch keine Pflicht zur Werklohnzahlung ein.
  1. nach einer Taxe oder der üblichen Vergütung bemisst.
  2. nach dem Materialwert des Werkes bemisst.
  3. nach dem Einkommen des Bestellers bemisst.
  1. im Zweifel nicht zu vergüten.
  2. im Zweifel zu vergüten.
  1. eine Auslegungsregel für den Fall, dass eine Vergütungsvereinbarung für den Kostenanschlag feht. Die Parteivereinbarung hat Vorrang.
  2. um eine gesetzlich Vorschrift die regelt, dass ein Kostenanschlag unabhängig von der Parteivereinbarung nie zu vergüten ist.
  1. ein Vertrag über die Lieferung herzustellender beweglicher Sachen besteht.
  2. es sich bei dem Vertrag um einen Verbrauchervertrag handelt.
  3. die herzustellende Sache minderwertig (Materialwert nach Rechtsprechung unter 50 €) ist.
  1. der Unternehmer die Wahl hinsichtlich Art der Nacherfüllung.
  2. der Besteller ein Selbsthilferecht.
  3. der Besteller ein schwächer ausgeprägtes Recht auf Rücktritt vom Vertrag.
  4. der Besteller ein vermindertes Recht auf Schadensersatz.

Dozent des Vortrages Werkvertrag: Abgrenzung und Bedeutung

RA Mario Kraatz

RA Mario Kraatz

Mario Kraatz zeichnet sich insbesondere durch seine Kenntnisse und jahrelange Erfahrung bei der Prüfungsvorbereitung von Jurastudenten und Referendaren aus. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Potsdam und Frankfurt (Oder) war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und später als Rechtsanwalt in mehreren Großkanzleien im Bereich des Zivilrechts und Steuerrechts tätig. Er ist seit 2004 als Repetitor tätig und gründete 2007 das nunmehr in vielen Städten Deutschlands tätige Juristische Repetitorium, Akademie Kraatz GmbH. RA Mario Kraatz ist seitdem ausschließlich als Repetitor im Zivilrecht tätig und hat schon über 2.000 Jurastudenten erfolgreich auf die Staatsexamina vorbereitet.


Kundenrezensionen

(1)

5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1  Stern
0

Quizübersicht
falsch
richtig
offen
Kapitel dieses Vortrages