Archiv - LE 1: Juristisches Lernen von Dr. Rainer Oberheim

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Über den Vortrag

BMR-Dozenten live erleben: Kursbeginn Frankfurt Zivilprozessrecht 29. Juni 2013.

98 von 100 Kursteilnehmern bestanden das erste juristische Staatsexamen dank unserer Inhalte sofort. Hier finden Sie weitere Informationen zu dem Vergleich.

Der Vortrag „Archiv - LE 1: Juristisches Lernen“ von Dr. Rainer Oberheim ist Bestandteil des Kurses „Archiv - Juristisches Lernen“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • I. Übersicht
  • II. Einzelaspekte
  • 1. Aufnehmen
  • a) Lernstoff
  • b) Lernbedingungen
  • c) Lernformen und Lernmaterialien
  • 2. Behalten
  • a) Kurzzeitgedächtnis
  • b) Langzeitgedächtnis
  • c) Konsequenzen für den Kurs
  • 3. Wiedergeben

Zuletzt geändert am 11.11.2010


Quiz zum Vortrag

  1. Nach dem Stoffkatalog der einschlägigen Prüfungsordnung.
  2. Nach der Aktualität des Themas in der veröffentlichten Rechtsprechung.
  3. Nach den Hinweisen der Ausbilder und AG-Leiter.
  4. Nach den eigenen Vorlieben und Stärken.
  1. Eine kombinierte Form aus zuhören, visualisieren, lesen und schreiben
  2. Zuhören
  3. Visualisieren
  4. Text schreiben
  5. Lesen
  1. Neues Wissen in bestehende Vorkenntnisse einbauen.
  2. Möglichst viel Neues auf einmal lernen.
  3. Nie mehr als eine neue Sache pro Monat lernen.
  4. Den Lernstoff möglichst kompliziert aufbereiten, um Herausforderungen zu schaffen.
  5. Wenn man etwas Neues lernen will, sollte man nicht alte Dinge parallel dazu wiederholen.
  1. Alle Antworten treffen zu!
  2. Überblickt verschaffen durch Querlesen, Inhaltsverzeichnis o.ä.
  3. Strukturieren und Wesentliches von Unwesentlichem trennen durch z.B. Markierungen.
  4. Text mehrfach lesen zum Erfassen und Verstehen.
  1. Vereinfachung, Ordnung, Vernetzung und Wiederholung.
  2. Möglichst komplexe Themen und Wiederholung.
  3. Viele Einzelfallentscheidungen lernen und Wiederholung.
  4. Alle Antworten treffen zu!

Dozent des Vortrages Archiv - LE 1: Juristisches Lernen

Dr. Rainer Oberheim

Dr. Rainer Oberheim

Dr. Rainer Oberheim, Vorsitzender Richter des 3. Senats am OLG Frankfurt, ist als ehemaliges Mitglied des Prüfungsamtes und Mitherausgeber der JA, bestens mit den Examensanforderungen vertraut. Er ist Verfasser eines ZPO Lehrbuches, das von den meisten Referendaren begeistert studiert und von vielen AG Leitern empfohlen wird.

Dr. Oberheim hat hervorragende Vermittlungserfolge im Zivilprozessrecht durch seine strukturelle Darstellung in den drei Schritten: Grund- Aufbau- und Vertiefungsprogramm.


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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... BOHNEN MONTAG ROHDE JURISTISCHE INTENSIVLEHRGÄNGE BOHNEN MONTAG ROHDE JURISTISCHE ...

... im Kurs 11 LE7 LE10 LE10 LE Kursziel: ...

... Ansprüche Marken Urheberrecht GbR OHG KG GmbH Kaufleute Handelsregister Handelsfirma Prokura, Vollmacht Handelsgeschäfte Arbeitsverhältnis - Inhalt - Begründung - Beendigung - Leistungsstörungen - Haftung Zeugnis Tarifvertragsrecht Betriebsverfassungsrecht AnfG RVG GBO InsO PflVersG ProdHaftG RPflG StVG UKlaG ZVG Arbeitrecht Wert ...

... recht AnfG RVG GBO InsO PflVersG ProdHaftG RPflG StVG UKlaG ZVG Arbeitsrecht Wertpapierrecht Zivilprozessrecht der ersten Instanz einschl. vorläufiger Rechtsschutz Gerichtsverfassungs- und Kostenrecht Typischer Zusammenhang Zu bewältigen Erbrecht Erbfolge Rechtliche Stellung des Erben Testament Grundzüge des Rechts ...

... 10% 20% sieht 30% schreibt 50% 100% Dabei behält ...

... von Unwichtigem. Nachvollziehen Struktur Vortrag. Anknüpfung Gehörtes an Bekanntes. Rückfragen ...

... Wort Funktion. Nutzung zusätzlichen Lernkanals. Konzentration auf Wesentliches. Orientierungshilfe. Verdeutlichung Struktur Dr. Oberheim Lernen 0.09 Lernform Hören ...

... zulässig Fall des §§538 II ZPO Ist die Berufung begründet ...

... 2. Instanz 1. Instanz Familiensachen Zivilsachen Familiensenat Zivilsenat Zivilsenat Zivilsenat Familiensenat Familienrichter Zivilsenat ...

... Zusammenfassung Anträge Beweisaufnahme beide Parteien Beispielsschaubild: Sachstruktur Dr. ...

... §275 ZPO Schriftliches Vorverfahren §276 Verfügung Gericht Klageerwiderung Replik Kläger Weitere Schriftsätze Vorbereitung früher 1. Termin ...

... 6. Buch 7. Buch 9. Buch 10. Buch 8. Buch Beispielsschaubild: Hierarchische Begriffs ...

... Gerhard Schneider Rechtsanwalt Andas Amtsgericht Frankfurt Gerichtsstraße 2 60313 Franfurt am Main Klage der Konstanze GmbH,vertreten durch den GF Konrad Stanzel, Mühlweg 2, 60123 Frankfurt/M, Klägerin, Prozessbevollmächtigter RA Schneider gegen Herrn Steffen Kleinert, Pausstraße 34, 61234 Frankfurt, Beklagter. Ich beantrage, den Beklagten zu verurteilen, an den Kläger 15.0000,-€ zuzahlen. Seiten 400 ff.: Klausuren und Lösungen Praktische Übungen BMR Assessorkurs ZPO 201/1 Bohnen Montag ...

... ff.: Aktuelle Rechtsprechung - für Vorjahre - für laufendes Jahr - für Zukunft z.T. im Internet www://bmr-jura.de Zeuge Augenschein Parteivernehmung Sachverständiger Urkunde Beweiswürdigung ZAP - SU. Glaubhaftigkeit Aussage (Widersprüche, Wahrscheinlichkeit). Glaubwürdigkeit Aussagender (Motiv Falschaussage, Aussageverhalten). Urkunde. Echt. Gesetzliche Beweisregeln (§§415 ff.). Zusätzlich: Vermutung Vollständigkeit und Richtigkeit Erklärung (§286). Beweisinhalt (Zusammenfassung, ggf. Auslegung). Beweisergiebigkeit (Bezug zum Beweisthema). Beweisüberzeugung. Zutreffende Anknüpfungstatsachen (vollständig, richtig). Bewertung mitgebotener Sachkunde (zu vermuten). Schlüssigkeit, Nachvollziehbarkeit und Überzeugungskraft der Schlussfolgerungen. Keine besondere Würdigung erforderlich Möglichkeit Bereitschaft Fähigkeit Wahrnehmung Erinnerung Wiedergabe Amnesie Aussagesituation Lichtverhältnisse Sprachkenntnisse Senioren Kinder Ausdrucksvermögen Unwilliger Zeuge Uninteressierter Zeuge Unaufmerksamer Zeuge Funktion Beweis Entscheidung Rechtsnorm Tatsachen Vom Kläger vorgetragene Tatsachen Vom Beklagten vorgetragene Tatsachen Beweis Die ...

... LERNEN Dr. Oberheim Lernen 0.017 Lernform Hören Schriftliche Kursunterlagen Oberheim ZIVILPROZESSRECHT FÜR REFERENDARE LUCHTERHAND WERNER STUDIENREIHE ZPO-Reform ...

... aus Rechtsprechung und Literatur Dr. Oberheim Werner Studienreihe Rainer ...

... Werner Verlag Richtiges Lesen Drei-Schritt-Methode: 1. Überblick verschaffen Inhaltsverzeichnis / Gliederung / Zusammenfassung Kursorisches Lesen / Querlesen Text Fragestellungen: Ist der Text für mich wichtig? Was kann ...

... setting the mood to study eine geeignete Lernatmosphäre schaffen reading for understanding Lesen, um zu verstehen recalling the material den Stoff wiedergeben digesting the material den Stoff verarbeiten expanding knowledge via self-inquiry Wissen durch Selbstbefragung erweitern reviewing the effectiveness of studying die Wirkung der Lernphase überprüfen Richtiges Lesen Methoden: ÜKS Überblick über Text verschaffen Titel, Einleitung, Zusammenfassung, Gliederung lesen, um zu wissen, um ...

... aufnehmen zu können, darf er nicht ...

... Tun Sehen Hören Langzeitgedächtnis Dr. Oberheim Lernen 0.28 Ebbinghaus´sche Vergessenskurve Lesen Sensorischer ...

... gabe 2 Kursstunde 1 Vorbereitung 7 Wiedergabe 6 Wiederholung 1 ...

... Arbeitstechniken und Darstellungsformen Sachverhalt Rechtliche Bewertung Praktische Umsetzung Mahnverfahren Eilverfahren Urkundenverfahren Parteiänderung Mehrheit von Parteien Zuständigkeiten ...

... Nebenintervenient Beweisgrundsätze: Freie Beweiswürdigung Beweisverwertungsverbote Beweismittel: Zeugenvernehmung Parteivernehmung Partei ...

... Wiederholung 4 Aufnahme 1 Ebbinghaus´sche Vergessenskurve Dr. Oberheim Lernen 0.35 Ebbinghaus´sche Vergessenskurve ...

... Seiten, 39€ 35€ Aktualisierungen im Internet Oberheim Bitte wählen Sie aus ...

... Der Versuch, etwas zu lernen, endet regelmäßig mit dem Vergessen. Dass etwas auf Dauer behalten wird, ist die Ausnahme und kann nur erreicht werden, wenn allen Lernphasen optimiert werden. Zu diesen Lernphasen gehören die Aufnahme, das Behalten und die Wiedergabe des Lernstoffs. Voraussetzung für eine optimale Aufnahme des Lernstoffs ist eine bewusste Vorbereitung. ...

... keine Lernform isoliert hinreichende Aussicht auf einen dauerhaften Lernerfolg bietet, es vielmehr erforderlich ist, den Stoff in verschiedenen Formen zu behandeln. Neben dem mündlichen Vortrag des Stoffs im Kurs selbst, der durch die optische Präsentation von Schaubildern ergänzt wird, ist deswegen eine Vor- und Nachbereitung der schriftlichen Kursunterlagen (Strukturblätter, Lehrbuch) und eine praktische Einübung durch Testfragen und Klausuren ...

... für die Aufnahme ins Kurzzeitgedächtnis ist es erforderlich, dass der Lernstoff nicht zu komplex ist, er möglichst bereits sachlich strukturiert ist und er deswegen bereits vorhandenem Wissen zugeordnet werden kann. Die Übernahme ins Langzeitgedächtnis setzt eine mehrfache Aufnahme ins Kurzzeitgedächtnis voraus. ...

... im Examen unabdingbare Grundstoff anhand des Normalfalls eines Zivilprozesses unter Einschluss der erforderlichen Arbeitstechniken und Darstellungsformen im Examen dargestellt. In einem zweiten Kursteil werden diese Grundbegriffe aufgegriffen und vertieft, wobei neben der Vermittlung klassischer Examensproblemfälle der Umgang mit neuen, unbekannten Fragestellungen eingeübt werden soll. ...