Lightroom Webmodul von Torsten Kieslich

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Lightroom Webmodul“ von Torsten Kieslich ist Bestandteil des Kurses „Lightroom für Einsteiger (Lr 4)“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einleitung
  • Benutzeroberfläche
  • Ausgangspunkt: Galerie
  • Webseite einrichten
  • Layoutstil
  • Titel, Untertitel und Beschreibung einfügen
  • Farben
  • Erscheinungsbild
  • Beschriftung
  • Ausgabeeinstellungen
  • Einstellungen für das Hochladen
  • Webgalerie erstellen und speichern
  • Exportieren
  • Hochladen
  • Tipps und abschließende Bemerkungen

Quiz zum Vortrag

  1. Ich kann HTML- und Flash-Galerien meiner Fotos anlegen.
  2. Ich kann auf fertige Galerievorlagen zurückgreifen.
  3. Ich kann ganze Webseiten gestalten.
  4. Ich muss meine Galerie in HTML, CSS und Co. selbst programmieren.
  1. Flash-Galerien arbeiten mit Animationen, können aber nicht auf jedem Gerät problemlos angezeigt werden.
  2. HTML-Galerien sind statischer im Erscheinungsbild, können dafür aber von praktisch jedem Browser angezeigt werden.
  3. Es gibt keinen Unterschied - HTML und Flash sind nur unterschiedliche Bezeichnungen für Webseiten.
  1. Ich lege fest, mit welcher Qualität meine Fotos angezeigt werden.
  2. Ich treffen einen Kompromiss zwischen guter Bilddarstellung und kurzer Ladezeit.
  3. Die Ausgabeeinstellungen sind bei den heutigen Breitbandverbindungen unerheblich. Ich nutze die höchste Qualitätsstufe.
  1. Nein. ich kann auch Exportieren nutzen und die Daten auf meine Festplatte speichern.
  2. Ja, das Web-Modul kann nur Seiten hochladen, andere Speichermöglichkeiten gibt es nicht.

Dozent des Vortrages Lightroom Webmodul

 Torsten  Kieslich

Torsten Kieslich

Nach seinem Studium der Kommunikationswissenschaften war Torsten Kieslich in leitender Position für große PR-Agenturen und in der Öffentlichkeitsarbeit von IT-Unternehmen wie Novell und Mitsubishi Electric tätig. Seit 2003 arbeitet er als freier Journalist und Fachbuchautor. Von 2011 bis 2012 war Torsten Kieslich Chefredakteur des Fotomagazins “Pictures“, für das er immer noch schreibt.

Kundenrezensionen

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... versteht man die Anzahl von Bildpunkten, die ein System darstellen (Bildschirm, Drucker) bzw. auslesen (Scanner, Digitalkamera) kann. Wenn man beispielsweise von Bildschirmauflösung spricht, dann ist die Anzahl der Pixel gemeint, die in horizontaler und vertikaler Richtung auf der Fläche des Monitors dargestellt werden – beispielsweise 640x480, 800x600 oder 1.024x768 Bildpunkte. Beim Drucker bezeichnet die Auflösung die Zahl der Punkte, die pro Einheit dargestellt werden können. Als Maßeinheit wird beim Drucker die Einheit dpi (dots per inch = Punkte pro Zoll) und bei der Digitalkamera ppi (pixel per inch = Bildpunkte pro Zoll) verwendet. Ein Zoll entspricht 2,54 cm. Blende Vorrichtung in einem Objektiv zum Regulieren der auf den Sensor ...

... oder im Dynamikumfang (siehe "HDR") verändert werden. Dateiformat Das Dateiformat legt die Art der Daten (z.B. Bild, Video, Tabelle oder Text) und der Speicherung fest (bei Bildern z. B. JPG oder TIF, bei Word-Dokumenten DOC). Erkennbar ist das Dateiformat an den letzten Buchstaben des Dateinamens hinter dem Punkt, der sogenannten Dateiendung. dpi dots per inch = Punkte pro Zoll. Anzahl an Punkten, die pro Zoll (2,54 cm) gedruckt werden können. Mit dpi wird fälschlicherweise oft auch die Auflösung von Bildern angegeben. Richtig wäre hier die Angabe ppi (pixel per inch). Für den Druck werden häufig 150 dpi (Schnelldruck) und 300 dpi (für gute Ausdrucke) genutzt. Exif-Daten ...

... entscheidet, welche Farbe wir sehen. Je nach Einsatzgebiet werden unterschiedliche Farbräume genutzt. Bildschirme verwenden RGB und Drucker meist CMYK, um Farben darzustellen. Farbrauschen Thermische Störungen in einem Halbleiterbauelement werden als Signalrauschen bezeichnet. Bei einem CCD- oder CMOS-Sensor macht sich der Effekt durch fehlerhafte (bunte) Pixel bemerkbar, die in dunklen, gleichfarbigen Flächen auftreten. Farbtemperatur Aus dem Verlauf der Helligkeitskurve einer Lichtquelle abgeleiteter Temperaturwert, der den Farbeindruck einer Lichtquelle beschreibt. Die Maßeinheit ist Kelvin (K). Als offizieller Standard für die Beleuchtung (ISO 3664) gilt D50, wobei "D" für Daylight (Tageslicht) steht und "50" für 5.000 Kelvin. D50 entspricht etwa dem Mittelwert der Farbtemperatur ...

... kennt bis zu 16,7 Millionen Farben, ist also für Fotos besonders gut geeignet. Die von JPEG verwendete Kompression ist leider "verlustbehaftet". Nur dadurch lassen sich die hohen Kompressionsraten von JPEG erzielen. Dies bedeutet aber auch, dass das in JPEG gespeicherte Bild nicht ganz dem Originalbild entspricht. Man nimmt also eine Verschlechterung der Bildqualität in Kauf und sollte daher Bilder, die man noch bearbeiten möchte, nicht im JPEG-Format speichern. Kalibrierung Einstellen von Bildschirmen, Druckern und gegebenenfalls auch Kameras auf Standardwerte, um zuverlässige, aufeinander abgestimmte Ergebnisse produzieren zu können. Kelvin Maßeinheit für die Farbtemperatur des Lichtes. Die internationale Norm für mittleres Sonnenlicht beträgt ca. 5.500 Kelvin, Glühbirnen haben eine ...

... im Farbmanagement, wenn die Farben zum Drucken vom Farbraum des Bildes in den Farbraum des Druckers konvertiert werden. Mit der Render-Einstellung "Perzeptiv" (auch "wahrnehmungsorientiert" oder "fotografisch" genannt) sollen die optischen Beziehungen zwischen den Farben möglichst beibehalten werden. Dabei wird der Ausgangsfarbraum einfach in den Zielfarbraum hineinskaliert, wobei die relativen Abstände der einzelnen Farbtöne untereinander nahezu gleich bleiben. Farben innerhalb des Farbumfangs können sich dabei ändern, wenn Farben außerhalb des Farbumfangs modifiziert werden. Die Einstellung "Perzeptiv" war früher die für Bilder oft empfohlene Priorität. Heute wird zumeist die Option "Relativ" als bessere Methode empfohlen. ...

... entsprechen. Tether-Aufnahme: Das Importieren von Fotos in einen Lightroom-Katalog direkt aus einer Digitalkamera während der Aufnahme. Hierzu ist eine Tethering-fähige Kamera notwendig. TIF, TIFF: Das Tagged Image File Format ist für hochwertige Grafiken und Fotos gedacht und wird von fast allen Grafikbearbeitungsprogrammen unterstützt. TIFF arbeitet sehr genau und speichert die Daten verlustfrei. Somit ist dieses Format bestens dazu geeignet, qualitativ hochwertige Fotos zu speichern. Normalerweise wird TIFF im professionellen Einsatz verwendet, z.B. als fertiges Bild für die Druckerei. Verzeichnung: Durch Objektivfehler hervorgerufene geometrische Abweichung des projizierten Bildes. Sie fällt insbesondere bei geraden Linien am Bildrand auf. Von tonnenförmiger Verzeichnung spricht man, ...

... automatischen Weißabgleich der Kamera kann meist auch noch zwischen Voreinstellungen für Tageslicht, bedecktem Himmel, Kunstlicht und Neonlicht gewählt werden. Durch diese Einstellungen werden die Farben unter den jeweiligen Lichtverhältnissen noch realitätsgetreuer wiedergegeben. Der Weißabgleich lässt sich bei einigen Kameramodellen manuell vornehmen, indem man das ...

... ein-/ausblenden T T Modulauswahl ein-/ausblenden F5 F5 Filmstreifen ein-/ausblenden F6 F6 Bedienfelder links ein-/ausblenden F7 F7 Bedienfelder rechts ein-/ausblenden F8 F8 Solomodus umschalten Alt + Klick auf Bedienfeld Alt + Klick auf Bedienfeld Alle Bedienfelder öffnen/schließen Strg + Klick auf ein Bedienfeld cmd + Klick auf ein Bedienfeld Zum Bibliothek-Modul wechseln Strg + Alt + 1 cmd + Wahl + 1 ...

... Foto löschen Strg + Rücktaste Befehl + Entf Die Lightroom-Tastaturbefehle sind abgestimmt auf eine vollständige „große“ Tastatur. ...