Archiv2014 - Die Bemessungsgrundlage Teil 2 von Dipl.-Finw. und Dipl.-Betriebsw. Christoph Raabe

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Archiv2014 - Die Bemessungsgrundlage Teil 2“ von Dipl.-Finw. und Dipl.-Betriebsw. Christoph Raabe ist Bestandteil des Kurses „Archiv 2014 - Umsatzsteuer“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einleitung Bemessungsgrundlage
  • Steuer ist zu hoch
  • § 17

Quiz zum Vortrag

  1. Es wird eine Vermietung von Gewerberäumen durchgeführt und der Mieter ist zum Vorsteuerabzug berechtigt.
  2. Es wird eine Arztpraxis vermietet.
  3. Es wird eine Versicherungsdienstleistung i.S.v. § 4 Nr.11 UStG erbracht.
  4. Es wird eine kulturelle Dienstleistung i.S.v. § 4 Nr.20 UStG erbracht.
  1. - für Immobilien 10 Jahre und alle anderen Wirtschaftsgüter 5 Jahre
  2. - für Immobilien 5 Jahre und alle anderen Wirtschaftsgüter 10 Jahre
  3. - für Immobilien 10 Jahre, alle beweglichen Wirtschaftsgüter 5 Jahre und Software 3 Jahre
  1. ...der leistende Unternehmer einen optionsfähigen steuerfreien Umsatz ausführt.
  2. ... der leistende Unternehmer die Option beim Finanzamt schriftlich beantragt.
  3. ... der leistende Unternehmer bereits 5 Jahre (bei Immobilien 10 Jahre) als Unternehmer in Deutschland tätig ist.
  1. - der Vermietung von Bürogebäuden
  2. - der Vermietung von Gebäuden zu Wohnzwecken
  3. - der Vermietung von Stellflächen auf Campingplätzen
  4. - der Vermietung von Parkplätzen
  1. das Nettoentgelt für den Umsatz
  2. eventuelle Verbrauchsteuern, wie z.B. die Mineralölsteuer
  3. die Einkommen- und Lohnsteuer
  4. durchlaufende Posten
  1. 111,21 €
  2. 100 €
  3. 119 €
  4. 93 €
  1. Wenn alle übrigen Voraussetzungen des § 15 Abs.1 vorliegen, kann der Kunde Vorsteuer aus der Rechnung maximal i.H.v. 7 % aus dem Rechnungsbetrag abziehen.
  2. Der Kunde hat in jedem Fall 19 € Vorsteuerabzug, da dieser Betrag in der Rechnung offen ausgewiesen ist.
  3. Der Kunde hat 19 € Vorsteuerabzug, solange die Rechnung noch nicht berichtigt wird.
  1. Ein Rechtsanwalt streckt Gerichtskosten für seinen Mandanten vor, die dieser ihm erstatten muss.
  2. Ein Rechtsanwalt kauft Briefmarken, mit denen er seine Anwaltspost verschickt. Die Kosten für Porto stellt er dem Mandanten in Rechnung.
  3. Ein Vermieter zahlt für den Wasserverbrauch des Hauses an den Energieversorger. Er stellt den auf die Wohnung bzw. das angemietete Büro entfallenden Wasserverbrauch dann dem Mieter in Rechnung.
  4. Die Handelsplattform "ebay" stellt dem Anbieter einer Ware Kosten für die Nutzung der Plattform zur Versteigerung von Ware in Rechnung.
  1. Sie werden separiert von den übrigen (steuerpflichtigen) Entgelten und ohne MwSt-Ausweis ausgewiesen.
  2. Sie werden als separate Position in der Liste der steuerpflichtigen Entgeltsbestandteile ausgewiesen und dann mit dem richtigen Steuersatz auf die Summe aller Entgelte (7 oder 19 %) belegt.
  3. Sie werden als separate Position (Teilentgelt) in der Rechnung ausgewiesen und dann separat mit der richtigen USt (7 oder 19 %) belegt.

Dozent des Vortrages Archiv2014 - Die Bemessungsgrundlage Teil 2

Dipl.-Finw. und Dipl.-Betriebsw. Christoph Raabe

Dipl.-Finw. und Dipl.-Betriebsw. Christoph Raabe

Dipl.-Finanzwirt und Dipl.-Betriebswirt Christoph Raabe ist Ihr Experte für die Themen der Umsatzsteuer und Bilanzierung. Als Fachdozent der Steuerfachschule Endriss vermittelt er sein fundiertes Wissen in zahlreichen Seminaren.

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