Mein Team als Schlüsselfaktor für nachhaltige Erfolge und Entwicklungen von Alexander Bollmann

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Über den Vortrag

Das Schaffen einer individuellen Team-Identifikation mit Nachhaltigkeit über die richtige Positionierung eines Teams im Unternehmen, welches sich eigendynamisch und strategisch gesteuert stetig weiterentwickelt. Der richtige Umgang einer Führungskraft mit Organisationsanpassungen und bei Strukturveränderungen im Unternehmen.

Der Vortrag „Mein Team als Schlüsselfaktor für nachhaltige Erfolge und Entwicklungen“ von Alexander Bollmann ist Bestandteil des Kurses „Führung von Mitarbeitern in der Praxis“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Nichts dem Zufall überlassen
  • Identifikation eines Teams
  • Schnittstellensteuerung und Positionierung
  • Einbinden des Teams
  • Gruppendynamische Rollen und Entwicklungen
  • Sicherstellen
  • Selbstschulende Organisation
  • Steuerung einer Organisationsanpassung

Quiz zum Vortrag

  1. Mit der Ableitung aus der Unternehmensvision für eine langfristige Planung und durch ein Ableiten der Teamziele auf den kleinstmöglichen (überschaubaren) Nenner, bis zu einzelnen Wochen- u./oder Tageszielen. Daraus resultierend eine entsprechende Maßnahmenplanung zur Sicherstellung aller notwendigen Aktivitäten.
  2. Durch die Definition des Teamzieles (Kumulation der Einzelziele) als Wertebeitrag zum Unternehmensziel in quantitativer und qualitativer Form mit der Vermittlung für Verantwortung.
  3. Kontinuierliche Transparenz für das gesamte Team zeigt den jeweiligen Status quo und unterstützt den Teamgeist und das gemeinsame Einstehen für gemeinsame Ziele.
  4. Das Team- Ziel ergibt sich automatisch aus den einzelnen Aufträgen der Arbeitsverträge der Mitarbeiter und bedarf aufgrund des Selbstverständnisses keine weitere Kommunikation.
  5. Ein gemeinsames Ziel des Teams sollte nicht formuliert werden, da bei differenten Einzelzielen irritierende Fragen zu unterschiedlichen Arbeitsbelastungen aufkommen könnten.
  1. Für eine starke Identifikation des Teams mit spezifischen Herausforderungen müssen dem Team seine USP’s bewusst sein und diese mit Stolz (nicht Überheblichkeit) gelebt werden.
  2. Bei spezifischen Herausforderungen ist es hilfreich, ein gemeinsames Verständnis mit Erläuterungen der Notwendigkeiten und Hintergründe, für die Zusammenhänge zu schaffen. Hierbei wirkt das gemeinsame Erarbeiten der Lösung(en).
  3. Spezifische Herausforderungen bedürfen keiner besonderen Aufmerksamkeit, da durch den miteinander vereinbarten Arbeitsvertrag das Engagement auch in speziellen Situationen als verpflichtend gilt.
  4. Eine deutliche Anweisung für die Notwendigkeit der Zielerreichung reicht aus, damit das Team sich als Ganzes mit den notwendigen Aktivitäten identifiziert.
  1. Die wichtigen Schnittstellen mit Ihren Einflüssen und möglichen Kooperationen müssen identifiziert und Ansprechpartner pro- aktiv in die Kooperation mit dem Team „eingeladen“ werden.
  2. Die Positionierung meines Teams im Unternehmen kann ich fördern, indem unterschiedliche Kompetenzen entsprechend als Themen- Ansprechpartner genutzt und benannt werden. Damit unterstütze ich die Positionierung meines Teams im Unternehmen.
  3. Durch kontinuierlich stattfindende Meetings mit den Schnittstellen, bzw. deren Ansprechpartnern, lassen sich diese bereits im Vorfeld gut in die Teamarbeit integrieren, gemeinsame Themen können so erarbeitet, gelöst und eine gute Kooperation begleitet werden.
  4. Durch das Verstehen der betriebsinternen Organigramme sind automatisch alle notwendigen Schnittstellen bekannt und beschrieben, weitere Aktionen dies zu beeinflussen sind überflüssig.
  5. Als Führungskraft eines Teams bin ich immer alleiniger Ansprechpartner für sämtliche Schnittstellen, nur so habe ich sämtliche Themen und Aktivitäten unter Kontrolle.
  1. Die Entwicklung meines Teams und einzelner Teammitglieder ist ein kontinuierlicher, sich ständig verändernder und entwickelnder Prozess, der besondere Aufmerksamkeit verlangt.
  2. Die Entwicklungsgeschwindigkeit(en) des Teams sind unterschiedlich, bei gemeinsamen Team- Prozessen muss ich auf den „Langsamsten“ achten, denn er(sie) bestimmt die Geschwindigkeit der gesamten Umsetzung.
  3. Als Führungskraft muss ich sicherstellen, dass jede einzelne Phase von jedem Team- Mitglied abschließend durchschritten wird (werden kann), denn nur dann ist eine weitere Entwicklung im Gesamten möglich, ohne einzelne Menschen auf dem Weg zu verlieren.
  4. Ich muss einmal genau und konkret die Position und die Stufe der Entwicklungsphase meines Teams und der einzelnen Mitglieder beschreiben. Durch die gegebene Persönlichkeit des Einzelnen wird sich dieser Status in jeder Situation bewahren und nicht verändern; so habe ich immer eine klare Einschätzung.
  5. Differente Umsetzungs- Geschwindigkeiten brauchen bei der Teamentwicklung nicht berücksichtigt zu werden, denn durch die Schnellsten im Team entsteht automatisch eine Sogwirkung, die auch die Umsetzungsprozesse des Langsamsten positiv beeinflusst.
  1. Eine klare, eindeutige und mit einheitlichem Verständnis erstellte Dokumentation dessen, wer, wann, was in welcher Menge und zu welcher Zeit macht hilft um Missverständnisse und Fehlinterpretationen zu vermeiden.
  2. Durch ein gut organisiertes Wiedervorlage- Management kann ich mit regelmäßigen Check Up‘s bei Zwischenzielen gleichzeitig sicherstellen, dass die Ziele erreicht werden und anderseits während der Zwischenzeit das Vertrauen für die Ausführung geben.
  3. Treffe ich bei sämtlichen getroffene Vereinbarung am Ende eine gemeinsame Ergebnisbetrachtung und-Bewertung, unterstütze ich durch dieses Signal auch die Zuverlässigkeit meines Teams.
  4. Durch die arbeitsvertragliche Verpflichtung des Einzelnen und aufgabenspezifische Stellenbeschreibung ergibt sich automatisch, dass sämtliche mit dem Arbeitsfeld zusammenhängende Maßnahmen und Vereinbarungen jederzeit von allen eingehalten werden.
  5. Es ist nur wichtig am Anfang einer Vereinbarung diese genau und konkret zu beschreiben. Wenn das eindeutig gemacht wird, werde ich automatisch bei Abweichungen informiert und kann dann einschreiten.
  1. Ein angemessen und möglichst frühzeitiges Einbinden Teams gibt die Möglichkeit für den individuell unterschiedlich schnell und tief verlaufenden Bewältigungsprozess des Einzelnen.
  2. Nachdem sämtliche Hintergründe und Aspekte erläutert und den Emotionen ein angemessener Raum gegeben wurde, braucht es die nach vorne gerichtete Perspektive. Dafür ist es hilfreich sämtliche positiven Aspekte der Zukunft aufzuarbeiten und darzustellen.
  3. Klare Vereinbarungen über ev. notwendige Aktionen und Maßnahmen, insbesondere zu den Sensibilitäten mit kleinen Zwischenkontrollschritten helfen den Umsetzungsprozess begleitend sicherstellen.
  4. Ein betroffenes Team sollte immer erst dann einbezogen werden, wenn sämtliche begleitenden Maßnahmen und Rahmenbedingungen geklärt sind. Dabei ist es hilfreich den Raum für den individuellen Umgang und eventuell vorhandenen Emotionen so klein wie möglich zu halten, damit keine Unruhe aufkommt.
  1. Eine entscheidende Planung ist notwendig, um die Organisationsplanung zu steuern und eine sich selbst schulende Organisation zu erschaffen.
  2. Einige Vorgänge müssen nicht organisiert werden, zufällige Gruppenentwicklungen und Rollen geben der Organisation eine neue Richtung.
  3. Einbinden des Teams in die Unternehmensentwicklung steht nicht im Vordergrund, wichtig ist, dass Zusagen, Leistungen und Maßnahmen sichergestellt und eingehalten werden.
  4. Identifikation des Teams mit spezifischen Herausforderungen ist immer eine dynamische Sache, die nicht mit Organisationsanpassungen gestört werden soll.

Dozent des Vortrages Mein Team als Schlüsselfaktor für nachhaltige Erfolge und Entwicklungen

 Alexander Bollmann

Alexander Bollmann

Alexander Bollmann ist ein anerkannter Führungsexperte mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in der Führung von Mitarbeitern und Organisationen in der freien Wirtschaft. Er hat in unterschiedlichen Branchen und unternehmerischen Kontexten seine Mitarbeiter, Teams und Bereiche stets zu Höchstleistungen geführt und diese über viele Jahre nachhaltig bestätigt und ausgebaut. Er gewährt tiefen Einblick in die Führungspraxis und stellt die Prinzipien von Führung hin zum Leadership, sowie ihre Wechselwirkungen anschaulich dar und gibt Tipps und praktische Umsetzungshilfen.

Der Fokus der Arbeit von Alexander Bollmann ist die nachhaltige Entwicklung von Ergebnissen durch praktiziertes Leadership: Realisieren unternehmerischer Verantwortung, Gestaltung von innovativen Organisationen mit Kreativpotenzial, Schaffen von sinnfüllender Identifikation bei den Menschen. Dabei geht es stets auch um das Finden sowie das Ausbilden und Weiterentwickeln von Führungsnachwuchskräften. Hierzu hat er Praxis-Methoden, -Vorgehensweisen und -Konzepte entwickelt, die für jede Führungskraft (Newcomer oder mit Erfahrung) umsetzbar sind. Die wichtigsten Essenzen daraus vermittelt er in Seminaren, Trainings und Coachings. Er bereitet neue Führungskräfte ebenso auf ihre Aufgaben in der Führung vor, wie er Geschäftsführer, Unternehmer und Vorstände darin berät und begleitet, deren Organisationen nachhaltig erfolgreich zu gestalten.

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

  • ... 5) Gruppendynamische Rollen und Entwicklungen 6) Sicherstellen und Einhalten von Zusagen, Leistungen und Versprechungen, Maßnahmen ...

  • ... „Verständnis“ und Eindeutigkeit für die gesteckten Ziele/Aufgaben und deren Zusammenhänge •Das „wie“ entscheidet ...

  • ... Aktive Beteiligung dieser „Schnittstellen“ an der eigenen Teamarbeit •Kontinuierliche Kooperationsmeetings mit Partnerabteilungen (im Vertrieb z.B. mit Marketing und Produktentwicklung) ...

  • ... Die Teamkompetenz nutzen und bewerben ...

  • ... Sicherstellung der Phasen- Bewältigung ist essenziell •Die Steuerung der Geschwindigkeit obliegt der Führung ...

  • ... Eigenständiges (und –verantwortliches) Nutzen der geknüpften Schnittstellen (siehe auch Modul 3) •Team-interner Know-How-Transfer ...

  • ... Klärung und Erläuterung der Hintergründe, keine (unnötigen) Wiederholungsschleifen •Botschaft mit Bestimmtheit und Klarheit verdichten (verkürzen) ...