Welche Struktur für welchen Vortrag? von M.A. ( Magistra Artium) Astrid Göschel

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Welche Struktur für welchen Vortrag?“ von M.A. ( Magistra Artium) Astrid Göschel ist Bestandteil des Kurses „Rhetorik und Persönlichkeitsbildung“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Drei Strukturformeln und der didaktische 5-Schritt
  • Beispiel "Werbung"
  • Die Meinungsrede
  • Überzeugend argumentieren
  • Erfolg ist machbar!

Quiz zum Vortrag

  1. Diese Redestruktur schafft Relevanz von Anfang an, weil von der Praxis in die Theorie und von der Theorie in die Praxis gegangen wird.
  2. Diese Redestruktur berücksichtigt den Satz: „Bevor ein Mensch bereit ist, über ein Problem nachzudenken, muss er dieses Problem selbst haben.“
  3. Mit dem praktischen Reinfall schaffen Sie ein Erlebnis. Über dieses Erlebnis merken sich die Zuhörer die Fakten schnell und langfristig.
  4. Diese Redestruktur lädt Ihr Publikum ein, bis zum Schluß darüber nachzudenken, warum Sie heute über dieses Thema referieren.
  1. 0. Begrüßung/Gliederung/ 1. Reinfall aus der Praxis/ 2. Analyse/ 3. Synthese/ 4. Theorie, Abstraktion/ 5. Umsetzung in die Praxis
  2. 0. Begrüßung/Gliederung/ 1. Reinfall aus der Praxis/ 2. Synthese/ 3. Analyse/ 4. Theorie, Abstraktion/ 5. Umsetzung in die Praxis
  3. 0. Begrüßung/Gliederung/ 1. Analyse/ 2. Synthese/ 3. Theorie, Abstraktion/ 4. Reinfall aus der Praxis/ 5. Umsetzung in die Praxis
  4. 0. Begrüßung/ 1. Gliederung/ 2. Reinfall aus der Praxis/ 3. Analyse/ 4. Synthese/ 5. Theorie, Abstraktion
  1. Sie finden diesen Aufbau sehr häufig in Werbefilmen.
  2. Sie finden diese Struktur häufig bei juristischer Streitschlichtung.
  3. Die Tagesthemen sind nach dieser Struktur aufgebaut.
  4. Spielfilme unterliegen diesem Aufbau.
  1. 2 Sachargumenten, einem Gefühlsargument und je einem Beispiel
  2. 3 Sachargumenten und ggf. mit Beispielen
  3. 2 Gefühlsargumenten, einem Sachargument und je einem Beispiel
  4. 3 Gefühlsargumenten mit je einem Beispiel
  1. Der letzte Eindruck ist der Moment, den die Zuhörer als letzten Bewertungseindruck mitnehmen.
  2. Die Zuhörer brauchen diese Pause, um sich von Ihnen und dem Vortrag verabschieden zu können.
  3. Sie wirken dadurch souverän und selbstsicher.
  4. Die Zuhörer haben dadurch Gelegenheit, Ihren Kleidungsstil zu beurteilen.
  1. 1. Schritt: Die Ist-Situation, 2. Schritt: Die Soll-Situation, 3. Schritt: Die Lösung/Der Weg vom Problem zur Lösung.
  2. 1. Schritt: Die Ist-Situation, 2. Schritt: Die Soll-Situation, 3. Schritt: Sie fragen nun, wie das Publikum dieses Problem lösen würde.
  3. 1. Schritt: Die Soll-Situation, 2. Schritt: Die Lösung/Weg vom Problem zur Lösung, 3. Schritt: Sie nennen Personen, die die Umsetzung realisieren sollen.
  4. 1. Schritt: Die Ist-Situation, 2. Schritt: Die Soll-Situation, 3. Schritt: Überdenken der Ist- bzw- Soll- Situation

Dozent des Vortrages Welche Struktur für welchen Vortrag?

M.A. ( Magistra Artium) Astrid Göschel

M.A. ( Magistra Artium) Astrid Göschel

Astrid Göschel ist Expertin für das gesprochene Wort. Seit 1998 ist sie Trainerin, Konzeptioniererin und Coach und veröffentlichte Fachartikel, Schulungsmethoden und didaktische Konzepte. Mit wissenschaftlicher Kompetenz und Erfahrung berät Astrid Göschel Personalberater zu Ihren Zielen der Personalentwicklung. Firmenintern bildet sie Multiplikatoren aus und stellt eigene Schulungskonzepte in den Spezialisierungen Rhetorik, Unternehmenskommunikation & Leitbildentwicklung und Kundenorientierung zur Verfügung.

Kundenrezensionen

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... einfach. Welche Struktur für welchen Vortrag? 1. Beispiel für Fachvorträge: ...

... 3. Synthese, 4. Theorie / Abstraktion, 5. Umsetzung in die ...

... ein/eine … – “Wissen Sie was das ist?“ – Sachargument (1) PRAGMA ...

... in einfachen, gut vorstellbaren Worten) 2. SOLL-Situation: „Wie sollte es sein?“ „Wie sieht eine mögliche Lösung ...

... suchen: Diavortrag, Taufe, Stadtführerausbildung machen, Referatsgruppen, etc. - Zirkel gründen und Vorträge vorbereiten - Analysieren Sie Reden und TV-Moderatoren - Sie ...