Innovation und Start-ups managen von Wolfgang A. Erharter

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Innovation und Start-ups managen“ von Wolfgang A. Erharter ist Bestandteil des Kurses „General Management “. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Was bedeutet Innovation?
  • Tipps

Quiz zum Vortrag

  1. wirtschaftlicher Begriff.
  2. gesellschaftlicher Begriff.
  3. kreativer Begriff.
  4. technischer Begriff.
  1. kundenorientiert denken.
  2. sein Produkt lieben.
  3. kreativ sein.
  4. neues erfinden.
  5. die Fachwelt begeistern.
  1. schon bevor es sich eines leisten kann.
  2. wenn es sich eines leisten kann.
  3. wenn es mehr als 20 Mitarbeiter hat.
  4. sobald es einen Investor gefunden hat.
  1. seine eigene Rolle im Unternehmen klar definieren.
  2. die Finanzen unter Kontrolle haben.
  3. die richtigen Kooperationen eingehen.
  4. ein guter Sprinter sein.
  5. alles selbst machen.

Dozent des Vortrages Innovation und Start-ups managen

 Wolfgang A. Erharter

Wolfgang A. Erharter

Wolfgang A. Erharter ist Managementberater, Musiker und Buchautor.
Er begleitet seit über 15 Jahren Unternehmen, Führungskräfte und Start-ups, seit 2007 am Malik Management Zentrum St. Gallen. Daneben hält er Vorträge auf Kongressen und Vorlesungen in MBA-Programmen. Im Sommer 2012 ist sein Buch „Kreativität gibt es nicht“ erschienen, in dem er mit gängigen Mythen aufräumt und seine „Logik des Schaffens“ darlegt. Seine Vorträge gestaltet er musikalisch mit seiner Geige.

Themenschwerpunkte:
Management, Leadership, Führung
Kreativität, Innovation
Organisationsentwicklung und Change

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... William Preece, Chefingenieur der britischen Post, 1896 zu Graham Bell: „Das Pferd wird es immer geben. Automobile hingegen sind eine vorübergehende Modeerscheinung.“ Präsident der Michigan Savings ...

... Wolfgang A. Erharter ...

... b. Welche Überzeugungen zu dieser Gründung geführt haben. c. Welche Kunden das Unternehmen bedient. d. Wofür diese Kunden bezahlen. e. Wodurch das Unternehmen diesen Kunden den größten Nutzen stiftet. f. Was die besonderen Stärken des Unternehmens sind. ...

 ... Der Informationsfluss innerhalb des Führungsteams ist zeitgerecht, transparent und effektiv. 14. Bei wesentlichen Informationen ist uns klar, ob sie eine Hol- oder Bringschuld sind. 15. Im Führungsteam geht Professionalität über Befindlichkeit. 16. Wir haben Spielregeln für das Führungsteam formuliert und halten uns daran. 17. Wir sehen Konflikte als notwendigen Teil der Zusammenarbeit an. 18. Wir vermeiden ...

... c. Wir entwerfen möglichst viele Lösungsalternativen. d. Wir beziehen unsere Intuition mit ein, wenn sie sich auf Erfahrung gründet. e. Wir planen und kontrollieren die Umsetzung unserer Entscheidung. 23. Wir beurteilen die eigene und gemeinsame Leistung regelmäßig und geben einander Feedback....

 ... 5. Gefahren: Das könnte mich an meinem Vorhaben hindern ... Ressourcen: Das ...