Führungskommunikation - Grundlagen und Grundfertigkeiten von Wolfgang A. Erharter

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Führungskommunikation - Grundlagen und Grundfertigkeiten“ von Wolfgang A. Erharter ist Bestandteil des Kurses „General Management “. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Führungskommunikation
  • Kommunikation im und am System
  • Grundfertigkeiten der Kommunikation
  • Feedback geben und Feedback annehmen

Quiz zum Vortrag

  1. Ziele und Erwartungen abzugleichen.
  2. Informationsfluss sicherzustellen.
  3. Identität und Vertrauen zu stärken.
  4. Fragen zuzulassen.
  1. dafür, sowohl im als auch am System zu arbeiten.
  2. dafür, richtig verstanden zu werden.
  3. für das, was nicht Kommuniziertes auslöst.
  4. für die Klärung, ob Information eingeholt oder zur Verfügung gestellt werden muss.
  5. dafür, proaktiv zu kommunizieren.
  1. geeignete Gesprächsatmosphäre zu schaffen.
  2. aktiv zuzuhören.
  3. Ich-Botschaften zu senden.
  4. wirksames Feedback zu geben.
  5. Smalltalk zu führen.
  1. Arena
  2. Fassade
  3. Unbewusstes
  4. Blauer Fleck
  5. Annahmen

Dozent des Vortrages Führungskommunikation - Grundlagen und Grundfertigkeiten

 Wolfgang A. Erharter

Wolfgang A. Erharter

Wolfgang A. Erharter ist Managementberater, Musiker und Buchautor.
Er begleitet seit über 15 Jahren Unternehmen, Führungskräfte und Start-ups, seit 2007 am Malik Management Zentrum St. Gallen. Daneben hält er Vorträge auf Kongressen und Vorlesungen in MBA-Programmen. Im Sommer 2012 ist sein Buch „Kreativität gibt es nicht“ erschienen, in dem er mit gängigen Mythen aufräumt und seine „Logik des Schaffens“ darlegt. Seine Vorträge gestaltet er musikalisch mit seiner Geige.

Themenschwerpunkte:
Management, Leadership, Führung
Kreativität, Innovation
Organisationsentwicklung und Change

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... und Erwartungen abgleichen. Für Informationsfluss sorgen. ...

... Holschuld im System am System Kommunikations-Gestaltung …

... Informationen, was geht! Wir überlegen später, was wir damit tun. Bringschuld: Ich bin dafür ...

... zuhören, akustisch nicht wahrnehmbar, keine Aufmerksamkeit, nur Relevantes hören, „Multitasking“, Sachinhalte hören ...

... habe beobachtet… Ich fühle mich … Ich wünsche mir …

... selbst nicht bekannt, anderen bekannt, ARENA (Öffentliche Person), BLINDER FLECK (Lernmöglichkeit), ...

... Dient der gemeinsamen Lösungsfindung. Zeitnah, nicht verspätet. Beschreibend, nicht wertend. Konkret, nicht verallgemeinernd ...

... Sichtweise des Gegenübers wider. Feedback ermöglicht Lernen durch Rückmeldung über mögliche „Blinde Flecken“.  ...

... Geltende/vereinbarte Kriterien. Nutzen für den Empfänger und die Beziehung. Was geschieht damit? Verbindliche Konsequenzen Empfänger(in) ...

... 3. Konsequenzen darstellen, 4. Bezug zu Eigenschaften und Fähigkeiten herstellen, 5. Sichtweise ...