Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS)

Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS)

Jedes Jahr wird die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) vom Bundeskriminalamt herausgegeben. Sie zeigt scheinbar objektive Daten über die Entwicklung der Kriminalität in Deutschland. Je nachdem wird sie vor allem von Innenpolitiker*innen dazu benutzt, entweder die Wirksamkeit eigener Arbeit herauszustreichen oder Panik für neue und härtere Gesetze zu schüren. Von Student*innen der Kriminalwissenschaften wird erwartet, die Statistik differenzierter einschätzen zu können. Unerlässlich ist dafür die Kenntnis über die Trugschlüsse, die aus dem Studium der PKS entstehen können.
Polizeiliche Kriminalstatistik
Lecturio Redaktion

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04.01.2024

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Inhalt

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I. Allgemeines über die PKS

Zunächst einmal muss man sich klarmachen, welche Daten die PKS überhaupt enthält. Dies sind alle von der Polizei bearbeiteten Straftaten, zu denen auch strafrechtlich relevante Versuche zählen.

Aus der Statistik werden jedoch folgende Straftaten herausgerechnet:

  • Staatsschutzdelikte
  • Verkehrsdelikte
  • Zoll- und Steuerstraftaten

Die Delikte werden aus der Statistik herausgerechnet, um eine zu starke Verzerrung der Statistik zu vermeiden. Die Verkehrsdelikte stellen etwa 50% der Straftaten in einem Jahr da. Allerdings sind Verkehrsdelikte auch stark von äußeren Faktoren, wie der Kontrollhäufigkeit oder der Anzahl der zugelassenen Kraftfahrzeuge, die jährlich divergiert, abhängig. Dementsprechend würden die Schwankungen bei den Verkehrsdelikten die Statistik zu stark verzerren.

II. Kennzahlen der PKS

In der PKS finden sich sowohl absolute Zahlen (also Zahlen, die die tatsächliche Ziffer an Vorkommen darstellen), als auch sogenannte Häufigkeitszahlen. Diese Häufigkeitszahlen werden gebildet, um eine Vergleichbarkeit der jeweiligen Jahre herzustellen. Denn selbstverständlich kann die absolute Anzahl von Straftaten mittelbar auch mit äußeren Faktoren, wie dem Anstieg oder der Abnahme der Gesamtbevölkerung zusammenhängen. In Zeiten des demographischen Wandels ist dieser Faktor nicht zu unterschätzen.

Um dem zu entgehen, werden eben jene Häufigkeitszahlen gebildet. Das heißt, dass die absoluten Zahlen eines Jahres auf 100.000 Menschen der gemeldeten Wohnbevölkerung gerechnet werden (nicht mitgezählt werden Kinder unter 8 Jahren). So lassen sich für jedes Jahr vergleichbare Daten ermitteln.

Weiterhin existiert die sogenannte Tatverdächtigenzahl. Sie beschreibt, wie viele Tatverdächtige in einem Jahr absolut ermittelt werden konnten. Dabei kommt es nicht darauf an, ob sich dieser Verdacht am Ende bestätigt hat, es genügt die reine Verdächtigung.

Dabei ist Tatverdächtiger jeder Täter/Teilnehmer/Anstifter, der nach den polizeilichen Ermittlungen hinreichend tatverdächtig ist. Diese Formulierung entspricht sinngemäß dem Wortlaut von § 170 StPO, der von einer „überwiegenden Wahrscheinlichkeit für eine spätere Verurteilung“ spricht.

Von der Tatverdächtigenzahl zu unterscheiden ist die sogenannte Tatverdächtigenbelastungszahl. Genau wie bei der Häufigkeitszahl wird hier die Tatverdächtigenzahl auf 100.000 der Einwohner verteilt, um eine vergleichbare Größe zu ermitteln.

Letztlich existiert noch die Opferbelastungsziffer, die wiederum im gleichen Verfahren die Zahl der Opfer von Straftaten auf je 100.000 Einwohner abbildet.

III. Aufklärungsquote

Um die Daten der PKS richtig verstehen zu können, muss beachtet werden, was sie eigentlich darstellt. In der Öffentlichkeit wird es oft so dargestellt und auch wahrgenommen, dass die PKS dazu da ist, die Entwicklung der Kriminalität in Deutschland wiederzugeben. Doch das ist nicht die eigentliche Intention der PKS, was sich schon daraus erkennen lässt, dass es noch einige andere Statistiken, wie beispielsweise die Staatsanwaltliche Kriminalstatistik gibt.

In erster Linie sollen diese Statistiken die Arbeitsweise der jeweiligen Behörden oder Institutionen wiedergeben, sie fungieren praktisch als Tätigkeitsnachweise für die Bevölkerung.

Deutlich wird das bei der ebenfalls in der PKS auftauchenden Aufklärungsquote. Diese ist bei einigen Delikten sehr hoch. Gerne wird der Begriff also vom Bundesinnenminister jährlich aufgegriffen um zu verdeutlichen wie effektiv und erfolgreich die deutschen Polizeibehörden arbeiten.

Dabei beschreibt die Aufklärungsquote lediglich den Anteil der Straftaten im fraglichen Zeitraum, bei denen ein Tatverdächtiger ermittelt worden ist. Nach dem normalen Sprachgebrauch würde man eigentlich vermuten, die Zahl stelle den Prozentsatz der Straftaten dar, bei denen letztlich der Täter seiner gerechten Strafe zugeführt wurde, doch das ist schlichtweg nicht der Fall.

Für die Statistik spielt es keine Rolle, ob sich der ermittelte Verdächtige letztendlich auch als der tatsächlich Schuldige herausstellt oder nicht. Selbst bei einem Freispruch wird also die einzelne Straftat in der PKS als aufgeklärt erscheinen.

Auch über die Arbeitsweise der Polizei sagt die Aufklärungsquote nur vergleichsweise wenig aus. Denn differenziert man die jeweils aufgeklärten Delikte danach, ob die Polizei den Verdächtigen aufgrund eigener Tätigkeit ermittelt hat oder nur weil das Opfer den Verdächtigen praktisch durch seine Aussage „mitgeliefert“ hat, ergibt sich ein eher ernüchterndes Bild.

IV. Fehlerquellen der PKS

1. Dunkelfeld

Die PKS bildet nur ein Bild der Kriminalität ab, die ans „Tageslicht“ gekommen ist. Das heißt, sie zeigt nur das sogenannte Hellfeld der Kriminalität.

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Auf der anderen Seite gibt es aber auch das vermutlich sehr viel größere Dunkelfeld. Das sind alle Taten, von denen die Polizei nichts erfährt. Hellfeld und Dunkelfeld bilden also nur zusammen ein realitätsnahes Abbild der Kriminalität in Deutschland.

2. Ausgangsstatistik

Des Weiteren handelt es sich bei der PKS um eine reine Ausgangsstatistik. Das heißt, dass der weitere Ablauf des Verfahrens, also Freisprüche etc., völlig unberücksichtigt bleibt. Problematisch ist darüber hinaus, dass Untersuchungen gezeigt haben, dass die Polizei die eingehenden Straftaten häufig deutlich schwerer einschätzt, als dies nachher von der Staatsanwaltschaft oder Richtern getan wird. Dadurch wird die Statistik in Richtung schwererer Kriminalität verzerrt.

3. Gesetzesänderungen

Eventuelle Gesetzesänderungen werden von der PKS, wenn überhaupt, nur mit Verzögerungen berücksichtigt. Ein weiteres Problem von Verzögerungen kann auch darin liegen, dass einige Taten erst Jahre später angezeigt oder registriert werden, aber zur PKS des Jahres der Anzeige hinzugerechnet werden. Insofern können einige Schwankungen zwischen verschiedenen Jahren auch darauf zurückzuführen sein.

4. Art und Weise der Tatausführung

Die PKS enthält keinerlei Angaben über den Tathergang im Einzelnen. Sehr interessante Erkenntnisse beispielsweise zur Gruppendelinquenz bleiben dabei auf der Strecke. Bedingt ist das Fehlen solcher Angaben dadurch, dass die PKS, wie gesagt, Aufschluss über die Arbeit der Polizei geben soll. Deutlich wird nur wieder, wie eingeschränkt die PKS doch für Rückschlüsse auf aktuelle Kriminalitätsentwicklungen zu gebrauchen ist.

5. Mehrfachzählung von Einzeltätern

Ein Problem, das lange die Brauchbarkeit der PKS überdies in Frage gestellt hat, war die Mehrfachzählung von Einzeltätern. Dieses Problem trat vor allem dann auf, wenn ein Täter in mehreren Bundesländern Taten verübt hat, denn zunächst einmal erfolgte die Zählung auf Landesebene. Mittlerweile wurde dieses Problem weitestgehend behoben, sodass davon ausgegangen werden kann, dass jeder Täter auch nur einmal in der PKS auftaucht.

6. Besonderes Problemfeld: Kriminalität Nichtdeutscher

Besonders gefährlich ist die Fehlinterpretation der PKS in Bezug auf die Einschätzung der Kriminalität Nichtdeutscher. Das Hauptproblem ist, dass die PKS eine signifikant höhere Tatverdächtigenbelastungszahl für Nichtdeutsche aufweist. Eine zuverlässige Tatverdächtigenbelastungszahl ist nach der momentanen Vorgehensweise jedoch für Nichtdeutsche schlichtweg nicht ermittelbar.

Grund dafür sind methodische Fehler. In der Bevölkerungsstatistik, die als Grundlage zur Berechnung der Tatverdächtigenbelastungszahl fungiert, fehlen die amtlich nicht gemeldeten Nichtdeutschen. Dies müssen im Übrigen nicht immer sich illegal in Deutschland aufhaltende Menschen sein. Umfasst sind auch Touristen, Geschäftsreisende, Besucher oder Grenzpendler. Jede Straftat, die jedoch ein dieser Gruppe angehöriger Täter verübt, wird auf die gemeldeten Nichtdeutschen bezogen, sodass die Zahl deutlich verzerrt wird.

Weiterhin gibt es auch einige spezielle Straftaten die schlicht nur von Nichtdeutschen begangen werden können, bspw. Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht. Diese finden aber unkommentiert Eingang in die PKS. Insgesamt besteht die große Gefahr, dass die Ursache für strafrechtlich relevantes Verhalten beim Blick auf die nackten Zahlen zu großen Teilen mit der Ethnie der Täter in Verbindung gebracht wird.

Dabei gibt es viele unterschiedliche allgemein gültige Kriminalitätstheorien, die dieses Erscheinungsbild erklären können, ohne dabei auf die Herkunft der Täter abstellen zu müssen. Als Beispiel kann dafür herhalten, dass die in Deutschland lebenden Nichtdeutschen einen deutlich höheren Prozentsatz an jungen Männern aufweisen. Junge Männer sind aber generell die Bevölkerungsgruppe, die am meisten Gefahr läuft, mit Kriminalität in Kontakt zu kommen. Mit der Herkunft der jungen Männer hat dies jedoch nichts zu tun.

V. Fazit

Allemal deutlich wird, dass die PKS nicht unreflektiert für in Stein gemeißelten Fakt gehalten werden darf. Nichtsdestotrotz kann die PKS interessante Aufschlüsse über Kriminalität in Deutschland geben, wenn man ihre Fehlerquellen im Blick behält. In kriminologischen Klausuren ist die Interpretation und Diskussion der PKS eine Standardaufgabe, die von jedem Prüfling beherrscht werden sollte.

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Simon Veiser

Simon Veiser beschäftigt sich seit 2010 nicht nur theoretisch mit IT Service Management und ITIL, sondern auch als leidenschaftlicher Berater und Trainer. In unterschiedlichsten Projekten definierte, implementierte und optimierte er erfolgreiche IT Service Management Systeme. Dabei unterstützte er das organisatorische Change Management als zentralen Erfolgsfaktor in IT-Projekten. Simon Veiser ist ausgebildeter Trainer (CompTIA CTT+) und absolvierte die Zertifizierungen zum ITIL v3 Expert und ITIL 4 Managing Professional.

Dr. Frank Stummer

Dr. Frank Stummer ist Gründer und CEO der Digital Forensics GmbH und seit vielen Jahren insbesondere im Bereich der forensischen Netzwerkverkehrsanalyse tätig. Er ist Mitgründer mehrerer Unternehmen im Hochtechnologiebereich, u.a. der ipoque GmbH und der Adyton Systems AG, die beide von einem Konzern akquiriert wurden, sowie der Rhebo GmbH, einem Unternehmen für IT-Sicherheit und Netzwerküberwachung im Bereich Industrie 4.0 und IoT. Zuvor arbeitete er als Unternehmensberater für internationale Großkonzerne. Frank Stummer studierte Betriebswirtschaft an der TU Bergakademie Freiberg und promovierte am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe.

Sobair Barak

Sobair Barak hat einen Masterabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen absolviert und hat sich anschließend an der Harvard Business School weitergebildet. Heute ist er in einer Management-Position tätig und hat bereits diverse berufliche Auszeichnungen erhalten. Es ist seine persönliche Mission, in seinen Kursen besonders praxisrelevantes Wissen zu vermitteln, welches im täglichen Arbeits- und Geschäftsalltag von Nutzen ist.

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Wolfgang A. Erharter ist Managementtrainer, Organisationsberater, Musiker und Buchautor. Er begleitet seit über 15 Jahren Unternehmen, Führungskräfte und Start-ups. Daneben hält er Vorträge auf Kongressen und Vorlesungen in MBA-Programmen. 2012 ist sein Buch „Kreativität gibt es nicht“ erschienen, in dem er mit gängigen Mythen aufräumt und seine „Logik des Schaffens“ darlegt. Seine Vorträge gestaltet er musikalisch mit seiner Geige.

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Holger Wöltje ist Diplom-Ingenieur (BA) für Informationstechnik und mehrfacher Bestseller-Autor. Seit 1996 hat er über 15.800 Anwendern in Seminaren und Work-shops geholfen, die moderne Technik produktiver einzusetzen. Seit 2001 ist Holger Wöltje selbstständiger Berater und Vortragsredner. Er unterstützt die Mitarbeiter von mittelständischen Firmen und Fortune-Global-500- sowie DAX-30-Unternehmen dabei, ihren Arbeitsstil zu optimieren und zeigt Outlook-, OneNote- und SharePoint-Nutzern, wie sie ihre Termine, Aufgaben und E-Mails in den Griff bekommen, alle wichtigen Infos immer elektronisch parat haben, im Team effektiv zusammenarbeiten, mit moderner Technik produktiver arbeiten und mehr Zeit für das Wesentliche gewinnen.

Frank Eilers

Frank Eilers ist Keynote Speaker zu den Zukunftsthemen Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit. Er betreibt seit mehreren Jahren den Podcast „Arbeitsphilosophen“ und übersetzt komplexe Zukunftsthemen für ein breites Publikum. Als ehemaliger Stand-up Comedian bringt Eilers eine ordentliche Portion Humor und Lockerheit mit. 2017 wurde er für seine Arbeit mit dem Coaching Award ausgezeichnet.

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Yasmin Kardi ist zertifizierter Scrum Master, Product Owner und Agile Coach und berät neben ihrer Rolle als Product Owner Teams und das höhere Management zu den Themen agile Methoden, Design Thinking, OKR, Scrum, hybrides Projektmanagement und Change Management.. Zu ihrer Kernkompetenz gehört es u.a. internationale Projekte auszusteuern, die sich vor allem auf Produkt-, Business Model Innovation und dem Aufbau von Sales-Strategien fokussieren.

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Leon Chaudhari ist ein gefragter Marketingexperte, Inhaber mehrerer Unternehmen im Kreativ- und E-Learning-Bereich und Trainer für Marketingagenturen, KMUs und Personal Brands. Er unterstützt seine Kunden vor allem in den Bereichen digitales Marketing, Unternehmensgründung, Kundenakquise, Automatisierung und Chat Bot Programmierung. Seit nun bereits sechs Jahren unterrichtet er online und gründete im Jahr 2017 die „MyTeachingHero“ Akademie.

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Als akkreditierter Trainer für PRINCE2® und weitere international anerkannte Methoden im Projekt- und Portfoliomanagement gibt Andreas Ellenberger seit Jahren sein Methodenwissen mit viel Bezug zur praktischen Umsetzung weiter. In seinen Präsenztrainings geht er konkret auf die Situation der Teilnehmer ein und erarbeitet gemeinsam Lösungsansätze für die eigene Praxis auf Basis der Theorie, um Nachhaltigkeit zu erreichen. Da ihm dies am Herzen liegt, steht er für Telefoncoachings und Prüfungen einzelner Unterlagen bzgl. der Anwendung gern zur Verfügung.

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Zach Davis ist studierter Betriebswirt und Experte für Zeitintelligenz und Zukunftsfähigkeit. Als Unternehmens-Coach hat er einen tiefen Einblick in über 80 verschiedene Branchen erhalten. Er wurde 2011 als Vortragsredner des Jahres ausgezeichnet und ist bis heute als Speaker gefragt. Außerdem ist Zach Davis Autor von acht Büchern und Gründer des Trainingsinstituts Peoplebuilding.

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Wladislaw Jachtchenko ist mehrfach ausgezeichneter Experte, TOP-Speaker in Europa und gefragter Business Coach. Er hält Vorträge, trainiert und coacht seit 2007 Politiker, Führungskräfte und Mitarbeiter namhafter Unternehmen wie Allianz, BMW, Pro7, Westwing, 3M und viele andere – sowohl offline in Präsenztrainings als auch online in seiner Argumentorik Online-Akademie mit bereits über 52.000 Teilnehmern. Er vermittelt seinen Kunden nicht nur Tools professioneller Rhetorik, sondern auch effektive Überzeugungstechniken, Methoden für erfolgreiches Verhandeln, professionelles Konfliktmanagement und Techniken für effektives Leadership.

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Alexander Plath ist seit über 30 Jahren im Verkauf und Vertrieb aktiv und hat in dieser Zeit alle Stationen vom Verkäufer bis zum Direktor Vertrieb Ausland und Mediensprecher eines multinationalen Unternehmens durchlaufen. Seit mehr als 20 Jahren coacht er Führungskräfte und Verkäufer*innen und ist ein gefragter Trainer und Referent im In- und Ausland, der vor allem mit hoher Praxisnähe, Humor und Begeisterung überzeugt.