Zusatzfragen - Medizinische Untersuchung und Injektionstechniken von Lecturio GmbH

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Zusatzfragen - Medizinische Untersuchung und Injektionstechniken“ von Lecturio GmbH ist Bestandteil des Kurses „Medizinische Untersuchung und Injektionstechniken“.


Quiz zum Vortrag

  1. Schulmedizin – Allergietest
  2. Naturheilpraxis – Neuraltherapie mit Procain
  3. Naturheilpraxis – BCG- Impfung, Tuberkulintest
  4. Orthopäde – Botulinumtoxin
  5. Schulmedizin – Quaddeln von Akupunkturpunkten, Eigenbluttherapie
  1. Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
  2. Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
  3. Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
  4. Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig.
  5. Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
  1. Nach der Patientenaufklärung werden die zu injizierenden Punkte ausgesucht, z.B. Triggerpunkte, schmerzhafte Stellen, Myogelosen, verspannte Muskeln.
  2. Auf Einmalhandschuhe sollte verzichtet werden, um beim Patienten nicht das Gefühl des abgelehnt seins oder schmutzig seins zu erzeugen.
  3. Nach Setzen jeder einzelnen Quaddel muss die Kanüle gewechselt werden.
  4. Der Schliff sollte nach unten zeigen.
  5. Das zu injizierende Material wird zügig gespritzt.
  1. Aufgrund des großen Hautwiderstands wird langsam injiziert.
  2. Es können bis zu sechs Quaddeln mit einer Kanüle gesetzt werden.
  3. Wenn Blut austritt ist die Blutung zu stillen und die Therapie abzubrechen.
  4. Es werden in der Regel 0,5 bis 1 ml injiziert.
  5. Wenn die Spritze wie ein Stift gehalten wird, hat der Therapeut die größte Kontrolle über Spritze und Kanüle.
  1. Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
  2. Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
  3. Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
  4. Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.
  5. Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
  1. Auf das Tablett gehört: Händedesinfektionsmittel, Einmalhandschuhe, Spritze, Aufziehkanüle, die Kanüle zum quaddeln, Injektionslösung, z.B. NaCl oder Procain, Tupfer, Pflaster
  2. Reihenfolge: Handschuhe anziehen, zu injizierende Punkte noch einmal lokalisieren, Spritze an die Aufziehkanüle ankoppeln, Flüssigkeit aus dem Kopf der Brechampulle entfernen, den Punkt auf der Ampulle zu uns richten, Tupfer herumlegen und vom Körper weg brechen, Flüssigkeit aufziehen, Aufziehkanüle verwerfen, Kanüle zum quaddeln ankoppeln
  3. Reihenfolge: Spritze an die Aufziehkanüle ankoppeln, den Punkt auf der Ampulle zu uns richten, Flüssigkeit aus dem Kopf der Brechampulle entfernen, Tupfer herumlegen und vom Körper weg brechen, Flüssigkeit aufziehen, Aufziehkanüle verwerfen, Kanüle zum quaddeln ankoppeln, Handschuhe anziehen
  4. Reihenfolge: Handschuhe anziehen, zu injizierende Punkte noch einmal lokalisieren, Spritze an die Kanüle zum quaddeln ankoppeln, Flüssigkeit aus dem Kopf der Brechampulle entfernen, den Punkt auf der Ampulle zu uns richten, Tupfer herumlegen und vom Körper weg brechen, Flüssigkeit aufziehen
  5. Reihenfolge: zu injizierende Punkte noch einmal lokalisieren, Spritze an die Aufziehkanüle ankoppeln, den Punkt auf der Brechampulle zu uns richten und vom Körper weg brechen, Flüssigkeit aufziehen, Aufziehkanüle verwerfen, Kanüle zum quaddeln ankoppeln
  1. Der Schliff der Injektionsnadel zeigt zum Therapeuten/nach oben.
  2. Die Haut des Patienten wird desinfiziert und sofort im Anschluss injiziert, um die Nadel mit Desinfektionsmittel zu benetzen.
  3. Evtl. lässt man den Patienten ausatmen und geht bei der Einatmung in die Haut.
  4. Wenn sich nach dem Setzen einer Quaddel ein Tropfen an der Nadelspitze befindet, wird dieser weggepustet.
  5. Nach dem Setzen aller Quaddeln wird zunächst die Haut des Patienten abgetupft, dann erst wird die Nadel in den Abwurfbehälter entsorgt.
  1. Alle Aussagen sind richtig.
  2. Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
  3. Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
  4. Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
  5. Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
  1. Je korpulenter die Patienten sind, desto stabiler sollte die verwendete Nadel sein.
  2. Bei Injektionen in den Oberschenkel kann ab einer Handbreite oberhalb des Knies injiziert werden.
  3. Am Bauch wird entweder direkt in den Bauchnabel oder innerhalb eines cm um den Bauchnabel herum injiziert.
  4. Es wird in Körperbereiche injiziert, die wenig Fettgewebe aufweisen.
  5. Verwendet wird ausschließlich eine Nadel mit 25 mm Länge und 0,45 mm Durchmesser (braun).
  1. Bei dünnen Patienten mit sehr wenig Fettgewebe wird nicht senkrecht, sondern in einem Winkel von 45° eingestochen.
  2. Heilpraktiker müssen nicht weiter darauf achten, ob ein Medikament subkutan injiziert werden darf.
  3. Die Kanüle wird flach in die Haut/das Unterhautfettgewebe eingestochen.
  4. Die Kanüle wird ca. 0,2-0,3 cm tief eingestochen.
  5. Nach dem Einstechen sollte die Hautfalte losgelassen werden.
  1. Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
  2. Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
  3. Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
  4. Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
  5. Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
  1. Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt darf keine intramuskuläre Injektion durchgeführt werden, da dies die Blutwerte (CK-MB) verfälschen und anschließend keine Lysetherapie beim Patienten mehr durchgeführt werden könnte.
  2. Bei Hämophilie A besteht ein Mangel an Gerinnungsfaktor VIII, bei der Hämophilie B besteht ein Mangel an Gerinnungsfaktor IX.
  3. Eine intramuskuläre Injektion eignet sich gut für Medikamente, die nicht schnell in die Blutbahn gelangen sollen.
  4. Nach einer Mastektomie sollte in den Arm injiziert werden, auf deren Seite mastektomiert wurde.
  5. An einer schlecht durchbluteten Hautstelle kann eine intramuskuläre Injektion durchgeführt werden, da nicht in die Haut, sondern den Muskel injiziert wird.
  1. Sie kann z.B. nach der Methode nach von Hochstetter in den M. gluteus medius erfolgen.
  2. Sollte das Muskelgewebe nicht getroffen werden ist dies nicht schlimm, da alle Medikamente auch subkutan verabreicht werden können.
  3. Verwendet werden extra dünne Nadeln, um möglichst wenig Muskelgewebe zu treffen.
  4. Am Oberarm wird in der Regel in den M. triceps brachii injiziert.
  5. Bei allen Patienten wird, unabhängig von Gewicht oder Größe, eine Nadelgröße verwendet und zwar: Länge 40 mm, Durchmesser 0,9 mm.
  1. Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
  2. Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
  3. Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
  4. Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
  5. Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
  1. Zur Markierung der zu injizierenden Stelle kann man einen Chirurgenstift oder die Kappe einer Injektionsnadel verwenden.
  2. Mit der Methode nach von Hochstetter soll ein Treffen des Nervus ischiadicus verhindert werden.
  3. Zuerst wird eine gründliche Hautdesinfektion durchgeführt, danach wird die zu injizierende Stelle markiert.
  4. Die Spina iliaca anterior superior ist auf den ersten Blick gut erkennbar.
  5. Ein langsames, behutsames Einstechen der Kanüle mit leichten Drehbewegungen ist für den Patienten am angenehmsten.
  1. Nach erstmaligem Aspirieren wird die Spritze um 180° gedreht und nochmals aspiriert, um sicher zu gehen, dass die Kanüle nicht zu nah an einem Gefäß platziert war.
  2. Wenn beim Aspirieren Blut in die Spritze läuft wird diese entfernt und erneut an einer anderen Stelle eingestochen und injiziert. Die Spritze wird nicht verworfen, da es sich häufig um sehr teure Medikamente handelt.
  3. Insbesondere Patienten mit einem Diabetes mellitus profitieren von intramuskulären Injektionen z.B. mit Vit. B 12.
  4. Die Gefahr einer Nervenläsion spielt bei der intramuskulären Injektion keine Rolle, v.a. wenn man nach der Methode nach von Hochstetter vorgeht.
  5. Bei intramuskulärer Injektion eines Glucocorticoids muss nicht in besonderem Maße eine adäquate Injektion durchgeführt werden, da es sich bei einem Glucocorticoid sowieso um ein entzündungshemmendes Medikament handelt.
  1. Alle Aussagen sind richtig.
  2. Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
  3. Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
  4. Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
  5. Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
  1. Bei immungeschwächten Patienten ist die Gefahr der Bildung eines Spritzenabszesses erhöht.
  2. Aufgrund der Gefahr einer anaphylaktischen Reaktion sollte der Patient, welcher ein Medikament zum ersten Mal in Ihrer Praxis erhält, eine halbe Stunde bis Stunde in Ihrer Praxis bleiben.
  3. Sollte die Injektionskanüle abbrechen und mit einer Pinzette nicht entfernt werden können, sollte versucht werden, die abgebrochene Kanüle durch drücken und ruckeln zu entfernen.
  4. Im praktischen Alltag passiert es sehr häufig, dass die Kanüle bei einer intramuskulären Injektion abbricht.
  5. Ein Patient, welcher einen anaphylaktischen Schock entwickelt, bekommt ein Glas Wasser, in der Regel erholen sich die Patienten dann von alleine.
  1. Hände desinfizieren, Hände waschen und abtrocknen, Handschuhe anziehen, Patient liegt auf der linken Seite, Aufsuchen des Injektionspunktes nach von Hochstetter, Punkt markieren, desinfizieren und wischen, desinfizieren und trocknen lassen, Injektion vorbereiten, evtl. den Patienten ein- und ausatmen lassen, bei der Ausatmung zügig senkrecht einstechen, aspirieren, evtl. Spritze um 180° drehen und nochmals aspirieren, das Medikament injizieren, Spritze herausziehen, mit einem Tupfer die Stelle leicht massieren, Pflaster darauf.
  2. Patient liegt auf der linken Seite, Aufsuchen des Injektionspunktes nach von Hochstetter, Punkt markieren, desinfizieren und wischen, desinfizieren und trocknen lassen, Injektion vorbereiten, Handschuhe anziehen, evtl. den Patienten ein- und ausatmen lassen, bei der Ausatmung zügig senkrecht einstechen, aspirieren, evtl. Spritze um 180° drehen und nochmals aspirieren, das Medikament injizieren, Spritze herausziehen, mit einem Tupfer die Stelle leicht massieren, Pflaster darauf.
  3. Hände desinfizieren, Hände waschen und abtrocknen, Handschuhe anziehen, Patient liegt auf der linken Seite, Aufsuchen des Injektionspunktes nach von Hochstetter, Punkt markieren, desinfizieren und wischen, desinfizieren und trocknen lassen, Injektion vorbereiten, evtl. den Patienten ein- und ausatmen lassen, bei der Ausatmung zügig senkrecht einstechen, das Medikament injizieren, Spritze herausziehen, mit einem Tupfer die Stelle leicht massieren, Pflaster darauf.
  4. Hände desinfizieren, Hände waschen und abtrocknen, Handschuhe anziehen, Patient liegt auf der linken Seite, Aufsuchen des Injektionspunktes nach von Hochstetter, Punkt markieren, Injektion vorbereiten, evtl. den Patienten ein- und ausatmen lassen, bei der Ausatmung zügig senkrecht einstechen, aspirieren, evtl. Spritze um 180° drehen und nochmals aspirieren, das Medikament injizieren, Spritze herausziehen, mit einem Tupfer die Stelle leicht massieren, Pflaster darauf.
  5. Injektion vorbereiten, Hände desinfizieren, Hände waschen und abtrocknen, Handschuhe anziehen, Patient liegt auf der linken Seite, Aufsuchen des Injektionspunktes nach von Hochstetter, Punkt markieren, desinfizieren und wischen, desinfizieren und trocknen lassen, evtl. den Patienten ein- und ausatmen lassen, bei der Ausatmung zügig senkrecht einstechen, aspirieren, evtl. Spritze um 180° drehen und nochmals aspirieren, das Medikament sehr zügig, auch gegen großen Widerstand, injizieren, Spritze herausziehen, mit einem Tupfer die Stelle leicht massieren, Pflaster darauf.
  1. Es muss sichergestellt werden, dass sich der Therapeut tatsächlich in einer Vene (und nicht paravasal) befindet, insbesondere bei Glucocorticoidgabe, da ansonsten Gewebsnekrosen entstehen können.
  2. Sollte der Patient einen Dialyseshunt haben, wird dieser niemals verwendet, um eine intravenöse Injektion vorzunehmen.
  3. Die am häufigsten verwendete Vene für eine intravenöse Injektion ist die Vena femoralis.
  4. Am Unterarm orientiert sich der Therapeut eher Richtung ulnar, um nicht eine Vene mit der Arteria radialis zu verwechseln.
  5. Auch wenn intravenöse Injektionen bei einem Patienten schwierig sind, sollte darauf beharrt werden, da der Nutzen einer immunstärkenden Injektion in jedem Fall der Gefahr einer falschen intravenösen Injektion überwiegt.
  1. Je länger eine Vene gestaut wird, desto mehr kann es zu verfälschten Blutwerten (z.B. Kalium) kommen.
  2. Wenn aus Versehen eine Arterie getroffen wurde, wird dennoch injiziert, da es keinen Unterschied macht, ob ein Medikament intravenös oder intraarteriell gespritzt wird.
  3. Zur Blutentnahme wird eine kleinlumige Kanüle verwendet, um den Einstich für den Patienten so angenehm wie möglich zu gestalten.
  4. Bei Säuglingen werden am ehesten die Hand- oder Fußvenen für intravenöse Injektionen verwendet.
  5. Butterflies dürfen in Praxen prinzipiell nicht verwendet werden.
  1. Nur die Aussagen 3 und 5 treffen zu.
  2. Nur die Aussagen 2, 3 und 5 treffen zu.
  3. Nur die Aussagen 1, 3 und 5 treffen zu.
  4. Nur die Aussagen 3, 4 und 5 treffen zu.
  5. Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 treffen zu.
  1. Sollte der Patient während der Injektion einen anaphylaktischen Schock entwickeln, wird die Kanüle in der Vene belassen und nach Möglichkeit eine Infusion angekoppelt.
  2. Bei paravasaler Injektion von Johanniskraut kann es beim Patienten zu einer Verfärbung der Haut an der Injektionsstelle kommen, die unter Umständen Monate bis Jahre bestehen bleibt.
  3. Die Injektionskanüle wird mit dem Schliff nach unten (zum Patienten gerichtet) und senkrecht eingestochen.
  4. Das Medikament darf nur bei noch geschlossenem Stauschlauch injiziert werden.
  5. Sollte aus Versehen eine Arterie getroffen worden sein, wird die Kanüle entfernt. Eine Blutstillung durch langes, festes Drücken über der Injektionsstelle ist nicht erforderlich, da eine arterielle Blutung durch Druck nicht gestillt werden kann.
  1. Bei der Blutentnahme wird üblicherweise ein Monovetten-System verwendet.
  2. Eine Thrombophlebitis ist eine Entzündung einer tiefen Beinvene.
  3. Sowohl bei der Blutentnahme als auch bei der intravenösen Injektion kommt es sehr häufig zu Nervenläsionen.
  4. Eine Blutentnahme wird im Idealfall auf dem Fußrücken vorgenommen.
  5. Das Beklopfen einer Vene oder ein schnelles Öffnen und Schließen der Faust des Patienten sollte möglichst nicht vorgenommen werden, da dies zu einer Vasokostriktion führt.
  1. Alle Aussagen sind richtig.
  2. Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
  3. Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
  4. Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
  5. Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
  1. Sorgfältige Händedesinfektion, Handschuhe anziehen, die Haut des Patienten mit Desinfektionsmittel und Tupfer reinigen, Stauschlauch anlegen und festziehen, Vene finden, Stauschlauch entlasten, desinfizieren, Medikament vorbereiten, auf gute Entlüftung der Spritze achten, den Stauschlauch fest ziehen, Nadel einführen, aspirieren, Stauschlauch entlasten, Medikament langsam injizieren, den Tupfer fest aufdrücken, wenn die Nadel entfernt ist
  2. Die Haut des Patienten mit Desinfektionsmittel und Tupfer reinigen, Stauschlauch anlegen und festziehen, Vene finden, Stauschlauch entlasten, desinfizieren, Medikament vorbereiten, auf gute Entlüftung der Spritze achten, den Stauschlauch fest ziehen, Nadel einführen, aspirieren, Stauschlauch entlasten, Medikament langsam injizieren, den Tupfer fest aufdrücken, wenn die Nadel entfernt ist
  3. Sorgfältige Händedesinfektion, Handschuhe anziehen, die Haut des Patienten mit Desinfektionsmittel und Tupfer reinigen, Stauschlauch anlegen und festziehen, Vene finden, desinfizieren, Medikament vorbereiten, auf gute Entlüftung der Spritze achten, Nadel einführen, aspirieren, Stauschlauch entlasten, Medikament langsam injizieren, den Tupfer fest aufdrücken, wenn die Nadel entfernt ist
  4. Sorgfältige Händedesinfektion, Handschuhe anziehen, die Haut des Patienten mit Desinfektionsmittel und Tupfer reinigen, Stauschlauch anlegen und festziehen, Vene finden, Stauschlauch entlasten, desinfizieren, Medikament vorbereiten, auf gute Entlüftung der Spritze achten, den Stauschlauch fest ziehen, Nadel einführen, aspirieren, Medikament langsam injizieren, den Tupfer fest aufdrücken, wenn die Nadel entfernt ist
  5. Sorgfältige Händedesinfektion, Handschuhe anziehen, Stauschlauch anlegen und festziehen, Vene finden, Stauschlauch entlasten, Medikament vorbereiten, auf gute Entlüftung der Spritze achten, den Stauschlauch fest ziehen, Nadel einführen, aspirieren, Stauschlauch entlasten, Medikament langsam injizieren, den Tupfer fest aufdrücken, wenn die Nadel entfernt ist
  1. Mögliche Komplikationen einer venösen Injektion und einer Blutentnahme sind: Durchstechen der Vene, intraarterielle Punktion, Hämatombildung, Thrombophlebitis, Nervenläsion
  2. Bei der Blutentnahme wird zuerst die kleinste Monovette angekoppelt und mit Blut befüllt.
  3. Bei der Blutentnahme wird auf jeden Fall der Stauschlauch entfernt, nachdem die Vene punktiert ist und bevor Blut abgenommen wird.
  4. Auf ein Beschriften der Monovetten mit Patientennamen und Geburtsdatum kann verzichtet werden, wenn der Therapeut eine weitgehend ordentliche Praxis führt.
  5. Bei der Blutentnahme kann bei den meisten Patienten auf eine ausführliche Aufklärung verzichtet werden, da die meisten Menschen bereits mehrfach in ihrem Leben Blut abgenommen bekommen haben und wissen, was auf sie zukommt.
  1. Herzinsuffizienz
  2. Volumenverlust
  3. Elektrolytsubstitution
  4. Parenterale Ernährung
  5. Erhaltungstherapie
  1. Erleidet ein Patient in Ihrer Praxis einen Herzinfarkt und Sie haben die Möglichkeit, eine Infusion zu legen, wird diese nicht „im Schuß“ verabreicht, sondern lediglich so, dass die Kanüle durchläufig bleibt, bis der Notarzt eintrifft.
  2. Die geeigneten Venen für eine Infusion sind die, welche sich auch für eine intravenöse Injektion oder Blutentnahme eignen (V. cubitalis, Venen des Unterarms radialseitig, evtl. Hand- oder Fußvenen, Bei Säuglingen Schädelvenen).
  3. Patienten mit Herzerkrankungen sollten wenn möglich eine großvolumige Infusion innerhalb kurzer Zeit erhalten.
  4. Kontraindikationen für eine Infusion gibt es nicht, Infusionen sind immer von Vorteil.
  5. Sollte bei einem Patienten, bei dem sie eine Vitamininfusion durchführn möchten, in beiden Armbeugen keine Punktion einer Vene möglich sein, sollten Sie einen intraossären Zugang legen.
  1. Alle Aussagen sind richtig.
  2. Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
  3. Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
  4. Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
  5. Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
  1. Verbandmaterial
  2. Haut- und Händedesinfektionsmittel
  3. Infusionsflasche und –besteck
  4. Braunüle oder Butterfly
  5. Stauschlauch oder Blutdruckmanschette
  1. Händedesinfektion, Handschuhe anziehen, evtl. Medikament, Vitaminpräparat etc. in die Infusionsflasche infundieren, den Durchflussregler schließen, den Dorn des Infusionsbestecks mit einer leichten Ruck- und Drehbewegung in die Infusionsflasche schieben, das Belüftungsfenster öffnen, die Infusionsflasche an den Infusionsständer hängen, die Tropfkammer bis zur Markierung befüllen, den Durchflussregler öffnen und den Infusionsschlauch entlüften
  2. Evtl. Medikament, Vitaminpräparat etc. in die Infusionsflasche infundieren, den Durchflussregler schließen, den Dorn des Infusionsbestecks mit einer leichten Ruck- und Drehbewegung in die Infusionsflasche schieben, das Belüftungsfenster öffnen, die Infusionsflasche an den Infusionsständer hängen, die Tropfkammer bis zur Markierung befüllen, den Durchflussregler öffnen und den Infusionsschlauch entlüften
  3. Händedesinfektion, Handschuhe anziehen, den Durchflussregler schließen, den Dorn des Infusionsbestecks mit einer leichten Ruck- und Drehbewegung in die Infusionsflasche schieben, das Belüftungsfenster öffnen, die Infusionsflasche an den Infusionsständer hängen, die Tropfkammer bis zur Markierung befüllen, evtl. Medikament, Vitaminpräparat etc. in die Infusionsflasche infundieren, den Durchflussregler öffnen und den Infusionsschlauch entlüften
  4. Händedesinfektion, Handschuhe anziehen, evtl. Medikament, Vitaminpräparat etc. in die Infusionsflasche infundieren, den Dorn des Infusionsbestecks mit einer leichten Ruck- und Drehbewegung in die Infusionsflasche schieben, das Belüftungsfenster öffnen, die Infusionsflasche an den Infusionsständer hängen, die Tropfkammer bis zur Markierung befüllen und den Infusionsschlauch entlüften
  5. Evtl. Medikament, Vitaminpräparat etc. in die Infusionsflasche infundieren, den Durchflussregler schließen, den Dorn des Infusionsbestecks mit einer leichten Ruck- und Drehbewegung in die Infusionsflasche schieben, das Belüftungsfenster öffnen, die Infusionsflasche beiseitelegen, die Tropfkammer bis zur Markierung befüllen, den Durchflussregler öffnen und den Infusionsschlauch entlüften
  1. In einer Naturheilpraxis reicht eine Infusionsflasche mit 100 ml (z.B. NaCl) für normale Zwecke aus.
  2. Die Durchflussgeschwindigkeit bei einer Infusion für normale Zwecke sollte ca. bei 1 Tropfen/Sek. liegen.
  3. Bzgl. der Durchflussgeschwindigkeit muss sich immer streng an die Formel Infusionsvolumen mal 20 geteilt durch Infusionsdauer in Minuten = Tropfenzahl/Min. gehalten werden.
  4. Für Heilpraktiker, welche keine Infusionstherapie durchführen, ist es nicht erforderlich, sich damit auszukennen.
  5. Bei der Adaptation des Infusionssystems mit der Braunüle ist ein langsames Vorgehen gut und wichtig. Ein zügiges Arbeiten wäre hier von Nachteil, mit Blutflecken haben Therapeut und Patient auf jeden Fall zu rechnen.
  1. Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
  2. Nur die Aussagen 1, 2, 3, und 5 sind richtig.
  3. Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
  4. Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
  5. Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
  1. … die Infusionsflasche kräftig schütteln und den Infusionsschlauch zum Patienten hin mehrfach ausdrücken.
  2. … kontrollieren, ob die Infusionsflasche richtig hängt.
  3. … kontrollieren, ob das Belüftungsfenster geöffnet ist.
  4. … kontrollieren, ob der Infusionsschlauch verdreht oder abgeklemmt ist.
  5. … die Lage der Kanüle in der Vene kontrollieren.
  1. Wenn eine Infusion von 250 ml in 15 Minuten infundiert sein soll, ist der Durchflussregler so zu stellen, dass ein Tropfen in zwei Sekunden durchläuft.
  2. Kontraindikationen für eine Infusion sind u.a.: Entzündungen, Ödeme oder Infektionen an der Injektionsstelle.
  3. Das verwendete Infusionsbesteck kann für denselben Patienten immer wieder verwendet werden.
  4. Bei einem Patienten mit Herzinfarkt sollte nach Möglichkeit an beiden Armen eine Infusion gelegt werden und diese sind „im Schuß“ zu verabreichen.
  5. Wenn die Infusion bei einem Patienten bereits seit 5 Minuten läuft, können Sie diesen für den Rest der Infusion unbeobachtet lassen.
  1. Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
  2. Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
  3. Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
  4. Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig.
  5. Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
  1. Sie erfolgt nach dem Schema IPPAF.
  2. Sie erfolgt vor der Erhebung der Anamnese.
  3. Untersucht werden ausschließlich die Sinnesorgane, Herz und Lunge.
  4. Es ist davon auszugehen, dass jeder Patient bereits mehrfach körperlich untersucht wurde, daher sind Erklärungen nicht notwendig.
  5. Wichtigstes Utensil ist der Stauschlauch zur Blutentnahme.
  1. Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
  2. Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
  3. Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
  4. Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
  5. Alle Aussagen sind richtig.
  1. Der Nervus facialis ist zuständig für die gesamte Motorik des Gesichtes und lässt sich in seiner Funktion überprüfen, indem der Patient die Stirn runzeln, die Augen zusammenkneifen, die Wangen aufblasen und die Zähne fletschen soll.
  2. Ein Merkspruch bzgl. der Inspektion lautet: Größe, Farbe, Form, Abweichung von der Norm.
  3. In der Regel sind alle Lymphknoten palpabel.
  4. Das Fehlen der seitlichen Augenbrauen nennt man Babinski-Zeichen.
  5. Eine Blässe der Iris des Auges deutet auf eine Anämie hin.
  1. Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
  2. Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
  3. Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
  4. Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
  5. Alle Aussagen sind richtig.
  1. Ein Merkspruch bzgl. der Inspektion lautet: Größe, Verschieblichkeit, Zahl, Lage, Festigkeit und Qual.
  2. Beim A-sagen des Patienten wird die Funktion des N. glossopharyngeus und N. vagus überprüft.
  3. Eine Geruchsüberprüfung findet üblicherweise mit Duftstoffen wie Parfum, Klebe oder Benzin statt.
  4. Typisch für Masern sind die sogenannten Kaposi-Flecken, die sich an der Wangenschleimhaut zeigen.
  5. Das vordere 2/3 der Zunge wird sensorisch durch den N. olfactorius innerviert.
  1. Ein gesundes Trommelfell zeigt sich glatt und perlmuttfarben.
  2. Die Ohrmuschel wird lediglich von vorne betrachtet und palpiert, da ein Abspreizen zu starken Schmerzen führt.
  3. Eine Vorwölbung, Einziehung oder Rötung des Trommelfelles ist als normal zu betrachten.
  4. Zerumen im äußeren Gehörgang ist immer ein Zeichen für eine Infektion und damit als krankhaft zu bewerten.
  5. Bei Verdacht auf eine Schallleitungs- oder Schallempfindungsstörung können der Ritze- und Schneiderversuch durchgeführt werden.
  1. Nur die Aussagen 1, 2, und 5 sind richtig.
  2. Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
  3. Nur die Aussagen 2, und 4 sind richtig.
  4. Nur die Aussagen 1, 3, und 5 sind richtig.
  5. Alle Aussagen sind richtig.
  1. Ein sogenanntes „Nasenflügeln“, v.a. bei Kindern, ist ein Hinweis auf Atemnot und damit auf eine Lungenentzündung.
  2. Den Klopfschall über einer gesunden Lunge bezeichnet man als „sonoren Klopfschall“.
  3. Beim Überprüfen des Stimmfremitus (Überprüfung der Leitfähigkeit des Lungengewebes) soll der Patient mit möglichst hoher Kopfstimme „66“ sagen.
  4. Der Schall dringt mindestens 15 cm ins Gewebe ein.
  5. Bei einem Emphysem oder Pneumothorax ist mit einem gedämpften Klopfschall zu rechnen.
  1. Obere Lebergrenze: sonor → gedämpft
  2. Untere Lebergrenze: gedämpft → sonor
  3. Die Perkussion erfolgt über den Rippen.
  4. Bei verdichtetem oder flüssigkeitsgefülltem Gewebe ist mit einem hypersonoren Klopfschall zu rechnen.
  5. Eine Atemverschieblichkeit der Lunge um mehr als einen cm ist immer krankheitsverdächtig.
  1. Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
  2. Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
  3. Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
  4. Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
  5. Alle Aussagen sind richtig.
  1. Der Herzspitzenstoß ist im 5. ICR medioclavicular palpabel.
  2. Bei der sternförmigen Perkussion des Herzens von der Lunge auf das Herz zu, ändert sich der Schall von sonor (Lunge) über eine relative Dämpfung (Lungengewebe über Herzmuskel) bis zur absolute Dämpfung (Herzmuskel direkt unter der Thoraxwand).
  3. Trommelschlägelfinger finden sich bei Menschen, die ein Schlaginstrument spielen.
  4. Ein palpables Schwirren im Jugulum ist ein eindeutiges Zeichen für eine Mitralklappenstenose.
  5. Ist der Herzspitzenstoß deutlich spürbar, deutet dies auf einen vergrößerten rechten Ventrikel hin.
  1. Aortenklappe: 2. ICR rechts
  2. Erb´scher Punkt: 4. oder 5. ICR rechts parasternal
  3. Pulmonalklappe: 5. ICR links medioclavicular
  4. Trikuspidalklappe: 3. ICR links
  5. Mitralklappe: 2. ICR links
  1. Alle Aussagen sind richtig.
  2. Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
  3. Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
  4. Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
  5. Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
  1. Bei einem ca. 90 %-igen Verschluss des Gefäßlumens ist kein Puls mehr tastbar.
  2. Eine Abblassung der Haut deutet auf eine Störung im venösen System hin.
  3. Schwellungen und Ödeme deuten auf eine Störung im arteriellen System hin.
  4. Die Palpation der Arm- und Beinarterien erfolgt lediglich auf einer Seite.
  5. Die Arteria dorsalis pedis verläuft hinter dem Innenknöchel.
  1. Bei der Auskultation der Art. Carotis sind Atemgeräusche zu hören.
  2. Mit dem Schellong-Test lässt sich eine orthostatische Dysregulation feststellen.
  3. Alle Gefäße, die palpiert wurden, werden auch auskultiert.
  4. Sind bei der Auskultation der Schilddrüse Strömungsgeräusche zu hören, deutet dies auf eine Hypothyreose hin.
  5. Mit dem Trendelenburg-Test lässt sich das arterielle System überprüfen.
  1. Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
  2. Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
  3. Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
  4. Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
  5. Alle Aussagen sind richtig.
  1. Punkte wie der McBurney, Lanz oder Blumberg sind bei einer Appendizitis schmerzhaft.
  2. Bei der oberflächlichen Palpation ist das Tasten des unteren Leberrandes, einer gefüllten Harnblase oder eines graviden Uterus als pathologisch einzustufen.
  3. Bei der tiefen Palpation sind Organe wie die Nieren oder Milz gut tastbar.
  4. Ist das Psoas-Zeichen positiv, liegt der Verdacht nahe, dass der Patient an einer Muskelerkrankung leidet.
  5. Bei der Perkussion des Abdomens erwartet man einen sonoren Klopfschall.
  1. Der Klopfschall über der Leber ist physiologischerweise gedämpft.
  2. Eine gesunde Leber fühlt sich an wie ein aufgeblasener Luftballon.
  3. Die Größenbestimmung erfolgt von oben nach unten in der Parasternallinie.
  4. Es gibt auch die Möglichkeit der Beißauskultation, um die Größe zu bestimmen.
  5. Zu palpieren ist nur der obere Leberrand.
  1. Alle Aussagen sind richtig.
  2. Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
  3. Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
  4. Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
  5. Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
  1. Patienten nach einem Schlaganfall mit Halbseitenlähmung zeigen häufig ein Wernicke-Mann-Gangbild.
  2. Im Praxisalltag ist mit eher schläfrigen Patienten, die viel nachfragen müssen, zu rechnen.
  3. Bei einer Erkrankung des peripheren Nervensystems kann es zum sogenannten Bügelbrettgang kommen.
  4. Der N. accessorius (XI. Hirnnerv) wird überprüft, indem der Patient die Finger spreizt.
  5. Die Kraft des M. biceps brachii wird überprüft, indem der Untersucher ein Maßband um den angespannten Muskel/den Oberarm legt.
  1. Die Diadochokinese ist häufig bei Kleinhirnerkrankungen gestört.
  2. Die Zweipunktdiskrimination dient der Überprüfung der Oberflächensensibilität. An der Fingerbeere ist diese besser ausgeprägt, so dass der Abstand der zwei Punkte enger gewählt werden kann, als am Rücken oder den Beinen.
  3. Der Finger-Nase-Versuch und der Knie-Hacken-Versuch dienen in erster Linie der Funktionsüberprüfung des Rückenmarks.
  4. Der Spitz-Stumpf-Versuch dient der Überprüfung der Tiefensensibilität.
  5. Der Zahlentest dient der Überprüfung des Kopfrechnens des Patienten.
  1. Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
  2. Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
  3. Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
  4. Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
  5. Alle Aussagen sind richtig

Dozent des Vortrages Zusatzfragen - Medizinische Untersuchung und Injektionstechniken

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Lecturio steht für nachhaltige, einfache und kosteneffiziente Aus- und Weiterbildung in Unternehmen und für Privatpersonen. Das Lernangebot umfasst mehr als 7000 videobasierte E-Learning-Kurse in mehr als 80 Themengebieten. Der Fokus für Unternehmen liegt in den Bereichen Compliance, Leadership, Projektmanagement, Vertrieb und Medizin. Privatkunden nutzen Lecturio mehrheitlich als Studiumsbegleitung und Examensvorbereitung in Medizin und Jura. Bei Lecturio lernt man mit praxisnahen videobasierten Online-Trainings – in deutscher und in englischer Sprache. Tausende von Quizfragen machen den Lernerfolg messbar. Lecturio-Kurse sind auf allen Endgeräten abrufbar – mit der iOS- und Android App auch offline. Lecturio hat es sich zur Mission gemacht, Unternehmen und Privatpersonen dabei zu helfen, ihr volles Potential zu entfalten.

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