Zusatzfragen - Gefäß- und Kreislauferkrankungen von Lecturio GmbH

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Zusatzfragen - Gefäß- und Kreislauferkrankungen“ von Lecturio GmbH ist Bestandteil des Kurses „Basiswissen Gefäß- und Kreislauferkrankungen“.


Quiz zum Vortrag

  1. HF - 110/min, sys. RR - 100 mm/Hg
  2. HF - 100/min, sys. RR - 110 mm/Hg
  3. HF - 100/min, sys. RR - 120 mm/Hg
  4. HF - 110/min, sys. RR - 110 mm/Hg
  5. HF - 120/min, sys. RR - 130 mm/Hg
  1. Ausgeprägte Blässe
  2. Hypercortisolismus
  3. Hypokaliämie
  4. Stammfettsucht
  5. Striae rubrae
  1. IgE
  2. IgA
  3. IgD
  4. IgG
  5. IgM
  1. Abfall des diastolischen Blutdrucks
  2. Anstieg des systolischen Blutdrucks
  3. Arrhythmien
  4. Gewichtsverlust
  5. Steigerung der Herzkontraktion
  1. Genetische Faktoren
  2. Endokrine Faktoren
  3. Kardiovaskuläre Faktoren
  4. Renale Faktoren
  5. Schwangerschaft
  1. Erhöhung der Natriumretention
  2. ADH - Bildung
  3. Blutdrucksteigerung
  4. Vasokonstriktion
  5. Verstärkung des Durstgefühls
  1. Hyperglykämie
  2. Alkohol
  3. Hypercholesterinämie
  4. Hyperlipidämie
  5. Nikotin
  1. Aortenklappeninsuffizienz
  2. Herzinsuffizienz
  3. Herzrhythmusstörungen
  4. Karotissinussyndrom
  5. Perikarditis
  1. Durch eine Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit kann es im Gefäßsystem zum Sludge-Phänomen kommen.
  2. 50 % der Bluthochdruckpatienten lassen sich nicht therapieren.
  3. Als Ursache für eine primäre Hypertonie vermutet man einen Defekt der Natriumtransporter.
  4. Bei einem hypertensiven Notfall sind immer Organschäden vorhanden.
  5. Beim Cushing-Syndrom kommt es unter anderem auch zum Abbau der Muskulatur.
  1. Eine orthostatische Hypotonie geht mit einer Hypotonie in Ruhe einher.
  2. Die Gefahr eines Schocks besteht vor allem bei systolischen Blutdruckwerten von < 100 mm/Hg.
  3. Ein Phäochromozytom kann Hypertonieattacken auslösen.
  4. Eine Hypertonie kann endotheliale Dysfunktionen hervorrufen.
  5. Stickstoffmonoxid bewirkt eine Gefäßdilatation.
  1. 90 % der Hypertonien zählen zur Gruppe der essentiellen Hypertonien.
  2. Aldosteron erniedrigt die Wasserretention.
  3. Bei einer asympathikotonen orthostatischen Hypotonie sinkt die Herzfrequenz beim Aufrichten i.d.R. um < 10/min.
  4. Der optimale Blutdruck liegt bei Werten von ≤ 130/80 mm/Hg.
  5. Durch die Stoffwechselentgleisung beim Schock kann eine Alkalose entstehen.
  1. Im Stadium III der anaphylaktischen Reaktion kommt es zum Bronchospasmus.
  2. Von einer hypertensiven Krise spricht man ab einem Blutdruckwert von 210/130 mm/Hg.
  3. Durch die Sympathikusaktivierung sinkt der periphere Widerstand in den Gefäßen.
  4. Ein Aneurysma kann als Komplikation einer Hypotonie auftreten.
  5. Eine Nierenarterienstenose kann eine Hypotonie verursachen.
  1. Primärer Hyperaldosteronismus
  2. Primärer Hypercortisolismus
  3. Primärer Hypoaldosteronismus
  4. Sekundärer Hyperaldosteronismus
  5. Sekundärer Hypocortisolismus
  1. Calcium-Agonisten
  2. ACE-Hemmer
  3. AT1-Rezeptorantagonisten
  4. Beta-Rezeptorantagonisten
  5. Diuretika
  1. Unveränderte Herzfrequenz
  2. Abfall der Herzfrequenz um 15/min
  3. Anstieg des diastolischen RR um 10 mm/Hg
  4. Anstieg des systolischen RR um 10 mm/Hg
  5. Steigerung des Sympathikotonus
  1. Anstieg der Herzfrequenz um 20/min
  2. Abfall des diastolischen Blutdrucks um 15 mm/g
  3. Abfall des Sympathikotonus
  4. Anstieg des systolischen Blutdrucks um 10 mm/Hg
  5. Unveränderte Herzfrequenz
  1. Absinken des sytolischen Blutdrucks um 15 mmHg
  2. Absacken von ca. 800 ml Blut in die peripheren Gefäße
  3. Absinken der Barorezeptorstimulation
  4. Absinken des diastolischen Blutdrucks um 20 mmHg
  5. Anstieg der Herzfrequenz um > 20 Schläge/min
  1. Hypoglykämie
  2. Freisetzung von Noradrenalin
  3. Hypernatriämie
  4. Hypokaliämie
  5. Vasokonstriktion
  1. Histamin
  2. Bradykinin
  3. Heparin
  4. NO
  5. Serotonin
  1. Nasenbluten
  2. Bewusstseinsverlust
  3. Kopfschmerzen
  4. Schwindel
  5. Sehstörungen
  1. Lunge
  2. Gehirn
  3. Leber
  4. Nebenniere
  5. Niere
  1. Intima
  2. Adventitia
  3. Fettzellen
  4. Media
  5. Muskelzellen
  1. Blass, zyanotisch, rot
  2. Blass, rot, zyanotisch
  3. Rot, zyanotisch, blass
  4. Zyanotisch, blass, rot
  5. Zyanotisch, rot, blass
  1. Oxidiertes HDL
  2. Glatte Muskelzellen
  3. Lipide
  4. Makrophagen
  5. Zelldetritus
  1. Es kommt zum Eindringen von B-Lymphozyten durch das geschädigte Endothel.
  2. Das Risiko für eine Thrombusbildung ist stark erhöht.
  3. Durch den Entzündungsprozess kann sich Calcium einlagern.
  4. Es bildet sich eine fibröse Kappe aus glatten Muskelzellen aus.
  5. Es entsteht ein Synzytium aus glatten Muskelzellen.
  1. Beinvenenthrombose
  2. Arteriosklerose in der A. carotis
  3. Endokarditis
  4. Herzrhythmusstörungen
  5. Klappenfehler
  1. Vor allem die Größe des arteriosklerotischen Plaques ist entscheidend für die Gefahr einer Ruptur.
  2. 70 % der Gefäßverschlüsse entstehen aufgrund von Embolien.
  3. Bei einer pAVK vom Becken-Typ sind die Aorta und die A.iliaca betroffen.
  4. Die Thrombangiitis obliterans tritt bevorzugt bei Rauchern auf.
  5. Unter Claudicatio intermittens versteht man den Belastungsschmerz, der bei einer pAVK auftreten kann.
  1. Durch behutsame und regelmäßige Belastung der Extremität kann man die Ausbildung von Kollateralkreisläufen bei einer pAVK verbessern.
  2. Abgelöste arterielle Thromben können häufig eine Lungenembolie verursachen.
  3. Akute Arterienverschlüsse manifestieren sich überwiegend in der oberen Extremität.
  4. Bei der Polymyalgia rheumatica sind ausschließlich die Gefäße von der Entzündung betroffen.
  5. Im Stadium III einer pAVK kann es durch die Sauerstoffunterversorgung zur Nekrose des Gewebes kommen.
  1. Es sind vor allem die A. carotis interna und ihre Äste betroffen.
  2. Die Behandlung kann mit Prednisolon erfolgen.
  3. Es bilden sich Riesenzellen aus.
  4. Starker Kopfschmerz gilt als Leitsymptom.
  5. Unbehandelt kann die Krankheit zur Erblindung führen.
  1. Mit Hilfe von Prostaglandinen werden in der Therapie die Gefäße erweitert.
  2. Ab einem Gefäßverschluss von 70 % zeigen sich immer Symptome.
  3. Die Akren sind i.d.R. gerötet.
  4. Die Bildung von Kollateralkreisläufen beginnt schon in frühen Stadien.
  5. Sie entwickelt sich meist akut.
  1. Ruhigstellen und Hochlagern der Beine
  2. Beendigung des Nikotinabusus
  3. Bewegung
  4. Diät
  5. Thromboseprophylaxe
  1. Läsion des Endothels
  2. Fetteinlagerungen
  3. Infektion (häufig Clamydien)
  4. Rekrutierung von Enzündungszellen
  5. Umbauprozesse in der extrazellulären Matrix
  1. Die Sensomotorik ist erhalten.
  2. Das Gefäß ist geringfügiger verschlossen.
  3. Der Fußpuls lässt sich immer ertasten.
  4. Es existieren zahlreiche Kollateralkreisläufe.
  5. Es treten noch keine Schmerzen auf.
  1. Bei venösen Ödemen ist das Stemmer-Zeichen i.d.R. positiv.
  2. Bei fortgeschrittenen Lymphödemen fibrosiert die Haut.
  3. Eine endotheliale Dysfunktion der Venolen kann Ursache für Knöchelödeme sein.
  4. Häufige Ursache für primäre Lymphödeme ist die fehlende Anlage von Lymphgefäßen.
  5. Sekundäre Lymphödeme breiten sich von proximal nach distal aus.
  1. Retikuläre Varizen besitzen eine Größe von maximal 1 mm.
  2. Bei einer venösen Insuffizienz kann das Blut über die Vena perforans in die oberflächlichen Beinvenen fließen.
  3. Bei einer CVI kann eine Hyperpigmentierung der Haut auftreten.
  4. Östrogen begünstigt in der Schwangerschaft die Bildung von Varikosen.
  5. Die V. saphena magna befindet sich epifaszial.
  1. Bei etwa 20 % der Erwachsenen treten Varikosen auf.
  2. Das Blut gelangt mit einem hydrostatischen Druck von etwa 50 mm/Hg an den Arteriolen an.
  3. Das Ulcus cruris kann als Endstadium einer Thrombophlebitis entstehen.
  4. Die Cockett-Venen befinden sich am medialen Oberschenkel.
  5. Thrombinmanschetten um die Venolen verhindern die Ödembildung.
  1. Die Entzündung breitet sich von proximal nach distal aus.
  2. Als Komplikation kann es zu einer Sepsis kommen.
  3. Sie ist durch ein Erythem erkennbar.
  4. Sie kann durch einen Schlangenbiss verursacht werden.
  5. Sie verursacht häufig Fieber.
  1. Die entstehenden Thromben bestehen meist ausschließlich aus Thrombozyten.
  2. Bei etwa 50 % der Patienten kommt es zur Ablösung des Thrombus.
  3. Die Thromben heften sich häufig locker an die Gefäßwand an.
  4. Es zeigen sich nur in etwa 30 % der Fälle Entzündungszeichen.
  5. Sie manifestiert sich vor allem in den tiefen Beinvenen.
  1. Payr-Zeichen
  2. Baastrup-Zeichen
  3. Lasegue-Zeichen
  4. Steinmann-Zeichen
  5. Trousseau-Zeichen
  1. Mediale Oberschenkelseite
  2. Laterale Oberschenkelseite
  3. Laterale Unterschenkelseite
  4. Leistenband
  5. Mediale Unterschenkelseite
  1. Lateraler Knöchel
  2. Fußrücken
  3. Kniekehle
  4. Medialer Knöchel
  5. Unterhalb des Leistenbandes

Dozent des Vortrages Zusatzfragen - Gefäß- und Kreislauferkrankungen

 Lecturio GmbH

Lecturio GmbH

Lecturio steht für nachhaltige, einfache und kosteneffiziente Aus- und Weiterbildung in Unternehmen und für Privatpersonen. Das Lernangebot umfasst mehr als 7000 videobasierte E-Learning-Kurse in mehr als 80 Themengebieten. Der Fokus für Unternehmen liegt in den Bereichen Compliance, Leadership, Projektmanagement, Vertrieb und Medizin. Privatkunden nutzen Lecturio mehrheitlich als Studiumsbegleitung und Examensvorbereitung in Medizin und Jura. Bei Lecturio lernt man mit praxisnahen videobasierten Online-Trainings – in deutscher und in englischer Sprache. Tausende von Quizfragen machen den Lernerfolg messbar. Lecturio-Kurse sind auf allen Endgeräten abrufbar – mit der iOS- und Android App auch offline. Lecturio hat es sich zur Mission gemacht, Unternehmen und Privatpersonen dabei zu helfen, ihr volles Potential zu entfalten.

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