Zusatzfragen - Basiswissen Pulmologie von Lecturio GmbH

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Zusatzfragen - Basiswissen Pulmologie“ von Lecturio GmbH ist Bestandteil des Kurses „Basiswissen Pulmologie“.


Quiz zum Vortrag

  1. Giemen und Pfeifen
  2. Grobblasige Rasselgeräusche
  3. Inspiratorischer Stridor
  4. Verstärkte Bronchophonie
  5. Verschärftes Atemgeräusch
  1. Aussackungen von Bronchioli
  2. Bronchospasmus
  3. Entzündliche Schleimhautinfiltration
  4. Dyskrinie
  5. Schleimhautödem
  1. Inspiratorischer Stridor
  2. Exspiratorischer Stridor
  3. Hypersonorer Klopfschall
  4. Anfallsweise Atemnot
  5. Giemen, Pfeifen, Brummen (trockene Rasselgeräusche)
  1. Chronischer unproduktiver Husten
  2. Lungenblutung
  3. Lungenabszess
  4. Respiratorische Insuffizienz
  5. Rezidivierende bronchopulmonale Infekte
  1. Anfallsartige Atemnot
  2. Typisch sind rezidivierende bakterielle Infekte
  3. Dreischichtiges Sputum
  4. Maulvolle Expektoration
  5. Sackförmige Aussackungen
  1. Produktion von besonders flüssigem Schleim in allen Drüsen
  2. Schweißtest prüft den Chlorid-Gehalt des Schweißes bei Neugeborenen
  3. Alle exokrinen Drüsen bilden zähen Schleim
  4. Erbkrankheit mit defekten Chloridkanälen
  5. Schleimabtransport aus den Atemwegen ist erschwert
  1. Mehlstaub
  2. Asbeststaub
  3. Quarzstaub
  4. Kohlenstaub
  1. Chronic obstructive pulmonary disease
  2. Chronic obsessive pulmonary disease
  3. Chronic obvious pulmonary disease
  4. Chronic occasional pulmonary disease
  1. Auf der rechten Seite teilt sich der Baum in 10 Segmentbronchien.
  2. Der Durchmesser der Bronchioli beträgt weniger als 1 mm.
  3. Der linke Hauptbronchus verläuft steiler.
  4. Die linke Lunge besteht aus einem Ober-, einem Mittel- und einem Unterlappen.
  5. Segmentbronchien besitzen einen weiteren Durchmesser als Lappenbronchien.
  1. Rauchen
  2. Adipositas
  3. Luftverschmutzung
  4. Antikörpermangelsyndrome
  5. Proteaseinhibitormangel
  1. Linksverschiebung der Kurve (vermehrt unreife Granulozyten)
  2. Erhöhter CRP-Wert
  3. Leukopenie
  4. Verlangsamte BSG (Blutkörperchen-Senkungs-Geschwindigkeit)
  1. Verringerte Septenanzahl zwischen einzelnen Alveolen
  2. Überaktivität von Proteasen
  3. Unteraktivität von Proteaseinhibitoren
  4. Unteraktivität von Proteasen
  5. Überaktivität von Proteaseinhibitoren
  1. Es zeigt sich der sogenannte "Emphysemknick.
  2. Die FEV1 steigt.
  3. Der Tiffeneau-Quotient steigt.
  4. Das Residualvolumen sinkt.
  5. Die Diffusionskapazität steigt.
  1. ß-Blocker
  2. Leukotrien-Rezeptor-Antagonisten
  3. Parasympatholytika
  4. Glucocorticoide
  5. Adenosin-Rezeptor-Antagonisten
  1. Persistierender Ductus arteriosus
  2. Mukoviszidose
  3. Lungentuberkulose
  4. Chronisch-obstruktive Bronchitis
  5. Bronchopulmonale Infekte
  1. Austausch des defekten Mukoviszidose-Gens durch ein gesundes Gen
  2. Lungentransplantation
  3. Substitution mit Pankreasenzymen
  4. Drainage des Bronchialsekrets
  5. Sauerstofftherapie
  1. Chronische Entzündungsvorgänge
  2. Vernarbende Prozesse
  3. Überaktivität von Makrophagen
  4. Molekulares Mimikry
  5. Verminderte Antikörperproduktion
  1. IgM
  2. IgG
  3. IgA
  4. IgE
  5. IgD
  1. Polyoma-Virus
  2. Coxsackie-Virus
  3. Respiratorisches Synzytial-Virus
  4. Adeno-Viren
  5. Rhino-Viren
  1. Polyoma-Virus
  2. Coxsackie-Virus
  3. Respiratorisches Synzytial-Virus
  4. Adeno-Viren
  5. Rhino-Viren
  1. Anschoppung – Rote Hepatisation – graugelbe Hepatisation - Lysis
  2. Rote Hepatisation – graugelbe Hepatisation – Anschoppung – Lysis
  3. Anschoppung – graugelbe Hepatisation – rote Hepatisation - Lysis
  4. Graugelbe Hepatisation – rote Hepatisation – Anschoppung - Lysis
  1. Pleura parietalis
  2. Pleura visceralis
  3. Entzündete Alveolarsepten
  4. Reibung zwischen Rippen-/Sternumknochen und Lungengewebe
  5. Verkleinerter Brustkorb
  1. Bei Pneumocystis jiroveci handelt es sich wie bei den Mycobacterien um säurefeste Stäbchen.
  2. Alle AIDS-Patienten durchleiden zunächst eine Pneumonie durch Pneumocystis jiroveci.
  3. Penicilline sind Mittel der ersten Wahl bei einer solchen Pneumonie.
  4. Pneumocystis jiroveci kommt auch bei Gesunden vor.
  5. Es handelt sich um eine interstitielle Pneumonie.
  1. Primäre TBC – durch Endogene Reinfektion
  2. Postprimäre TBC - Primäraffekt
  3. Postprimäre TBC – Erythema nodosum
  4. Miliar-TBC – in jedem TBC-Stadium möglich
  5. Primäre TBC - Primärkomplex
  1. Schreiben eines EKGs
  2. Anamnese (Tuberculoseexposition?)
  3. Röntgen-Thorax
  4. Laboruntersuchungen
  5. PCR zum Erregernachweis
  1. Bei Vorliegen einer Miliar-TBC
  2. Bei ausgeprägter Immunschwäche
  3. Bei Erstbefall mit Mycobacterium tuberculosis
  4. Nach einer TBC-Impfung
  5. Nach einer Tetanus-Impfung
  1. Rauchen
  2. Genetische Disposition
  3. Berufliche Karzinogen-Exposition
  4. Lungennarben
  5. Lange Beatmungsdauer während Krankenhausaufenthalten
  1. Im Skelett
  2. In regionären Hilus-Lymphknoten
  3. In der Leber
  4. In den Nieren
  5. Im recto-analen Bereich
  1. Zwerchfellhochstand
  2. Zersetzung der 1. Rippe
  3. Ptosis
  4. Enophthalmus
  5. Schmerzen und Lähmungen im Bereich des Plexus brachialis
  1. Der Prostata
  2. Der Niere
  3. Dem Ösophagus
  4. Der Pleura
  5. Dem Mediastinum
  1. Adhäsionskraft der serösen Flüssigkeit zwischen den beiden Blättern
  2. Die Befestigung der Pleura parietalis am Rippenbogen
  3. Die Befestigung der Pleura visceralis am Lungengewebe
  4. Der Surfactant-Faktor
  5. Der Druck, der die Lunge entfaltet
  1. Kompression der gesunden Lunge
  2. Immer größere Mengen an Luft im Pleuraspalt, die nicht entweichen können
  3. Verlagerung des Mediastinums zur kranken Seite hin
  4. Erhöhter venöser Rückstrom zum Herzen
  5. Plötzlicher Druckabfall im Pleuraraum
  1. Exsudat – höherer Eiweißgehalt als normal
  2. Transsudat – bei Lungenembolie
  3. Exsudat – bei Pneumonien
  4. Exsudat – bei dekompensierter Linksherzinsuffizienz
  5. Transsudat – niedrigerer Eiweißgehalt als normal
  1. Kohlendioxid diffundiert leichter durch die Alveolarwand als Sauerstoff.
  2. Die Diffusionsstrecke der Lunge ist zunächst verkürzt und erst später verlängert.
  3. Die Atempumpe bevorzugt zunächst den Sauerstoff.
  4. Erythrozyten transportieren bevorzugt CO2.
  5. Der Partialdruck des Sauerstoffes im Blut ist natürlicherweise übermäßig erhöht.
  1. Frank-Starling-Mechanismus
  2. Exsudative Phase: Interstitielles Lungenödem
  3. Pneumozytenuntergang mit Surfactant-Mangel und alveolärem Lungenödem
  4. Proliferative Phase mit Lungefibrose
  1. Als Vasa publica werden die Aa. Und Vv. Bronchiales bezeichnet.
  2. Das Blut wird in der diastolischen Herzphase in den Lungenkreislauf gepumpt.
  3. Die Vv. Pulmonales führen sauerstoffarmes Blut.
  4. Das Blut, das in den Lungenkreislauf gelangt, stammt aus dem rechten Herz.
  5. Im fetalen Kreislauf dient der Ductus arteriosus dazu, den Lungenkreislauf zu umgehen.
  1. Eiweißmangelernährung – erniedrigter onkotischer Druck in der Kapillare
  2. Linksherzinsuffizienz – erhöhter interstitieller Druck in der Kapillare
  3. Geringere Plasmaeiweißbildung in der Niere – erhöhter onkotischer Druck in der Kapillare
  4. Höhenlungenödem – erhöhter Druck im Alveolarraum
  1. Bestimmung der Lebertransaminasen
  2. Auskultation
  3. Anamnese
  4. Röntgen-Thorax
  5. EKG
  1. Einen erhöhten Widerstand im kleinen Kreislauf
  2. Einen erniedrigten Widerstand im kleinen Kreislauf
  3. Einen erhöhten Widerstand im großen Kreislauf
  4. Einen erniedrigten Widerstand im großen Kreislauf
  5. Einen erniedrigten Widerstand im großen und kleinen Kreislauf
  1. Liegt meist im rechten Mittellappen
  2. Meist in der rechten A. pulmonalis
  3. Ca. 10 % aller Autopsierten weisen eine Lungenembolie auf
  4. Während der Schwangerschaft kann plazentare Flüssigkeit eine Lungenembolie auslösen
  5. Meist stammen Thromboembolien aus den tiefen Bein- und Beckenvenen
  1. Lange Bettlägerigkeit
  2. Arteriosklerose
  3. Vitamin-K-Mangel
  4. Erythrozytopenie
  5. Die Einnahme von Antikoagulantien
  1. Gelbe Skleren
  2. Tachykardie
  3. Thoraxschmerz
  4. Tachypnoe
  5. Fieber
  1. Einhalten der Rückenschlaflage
  2. Behandlung von bestehender Adipositas
  3. Verzicht auf Alkohol und Nikotin
  4. Abklären und Beseitigen etwaiger Atemhindernisse durch einen HNO-Arzt
  5. Verzicht auf Sedative
  1. Diabetikern im ketoazidotischem Koma
  2. Diabetikern mit hoher Alkalose
  3. Jungen Frauen, die in Stresssituationen hyperventilieren
  4. Patienten mit akutem Spannungspneumothorax
  1. Eine relative Hypocalciämie
  2. Eine relative Hypercalciämie
  3. Eine relative Hypermagnesiämie
  4. Eine relative Hypomagnesiämie
  5. Eine relative Hyperkaliämie
  1. Myasthenia gravis
  2. Schädel-Hirn-Traumata
  3. Poliomyelitis
  4. Periphere Facialisparese
  5. Glaukom

Dozent des Vortrages Zusatzfragen - Basiswissen Pulmologie

 Lecturio GmbH

Lecturio GmbH

Lecturio steht für nachhaltige, einfache und kosteneffiziente Aus- und Weiterbildung in Unternehmen und für Privatpersonen. Das Lernangebot umfasst mehr als 7000 videobasierte E-Learning-Kurse in mehr als 80 Themengebieten. Der Fokus für Unternehmen liegt in den Bereichen Compliance, Leadership, Projektmanagement, Vertrieb und Medizin. Privatkunden nutzen Lecturio mehrheitlich als Studiumsbegleitung und Examensvorbereitung in Medizin und Jura. Bei Lecturio lernt man mit praxisnahen videobasierten Online-Trainings – in deutscher und in englischer Sprache. Tausende von Quizfragen machen den Lernerfolg messbar. Lecturio-Kurse sind auf allen Endgeräten abrufbar – mit der iOS- und Android App auch offline. Lecturio hat es sich zur Mission gemacht, Unternehmen und Privatpersonen dabei zu helfen, ihr volles Potential zu entfalten.

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