Wärmelehre / E-Lehre von Dipl.phys. Christoph Mayer

(5)

video locked

Über den Vortrag

Der Vortrag „Wärmelehre / E-Lehre“ von Dipl.phys. Christoph Mayer ist Bestandteil des Kurses „Physik für Mediziner“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • III. Wärmelehre - Wärmekapazität
  • IV. E-Lehre
  • Strom- und Spannungsmessung

Quiz zum Vortrag

  1. 65°C
  2. 35°C
  3. 50°C
  4. 55°C
  5. 60°C
  1. 50 W
  2. 50 J
  3. 500 W
  4. 500 J
  5. 1,5 kW
  1. 3,3 bar.
  2. 5 bar.
  3. 10 bar.
  4. 13,3 bar.
  5. 30 bar.
  1. Bei isochoren Zustandsänderungen ist das Volumen konstant.
  2. Bei isothermen Zustandsänderungen ist der Druck konstant.
  3. Bei isobaren Zustandsänderungen ist die Temperatur konstant.
  4. Bei isochoren Zustandsänderungen ist der Druck antiproportional zur Temperatur.
  5. Bei isothermen Zustandsänderungen ist der Druck proportional zum Volumen.
  1. < 2,0 min
  2. 2,0 min
  3. 2,5 min
  4. 3 min
  5. > 3 min
  1. 5 m³
  2. 1 m³
  3. 3 m³
  4. 0 m³
  5. 7 m³
  1. Um die Spannung an einem Widerstand zu bestimmen, muss ein Voltmeter parallel zu diesem geschaltet werden.
  2. Um den elektrischen Strom durch einen Widerstand zu bestimmen, muss ein Amperemeter parallel zu diesem geschaltet werden.
  3. Amperemeter müssen einen möglichst großen Innenwiderstand besitzen, damit die Schaltung nur geringfügig beeinflusst wird.
  4. Voltmeter müssen einen möglichst kleinen Innenwiderstand besitzen, damit die Schaltung nur geringfügig beeinflusst wird.
  5. Um eine korrekte Messung an einem Widerstand zu gewährleisten, wird weder das Volt- noch das Amperemeter parallel geschalten.
  1. 500 mV
  2. 500 V
  3. 125 mV
  4. 0,05 V
  5. 250 mV
  1. 2 Ω
  2. 2/6 Ω
  3. 0,5 Ω
  4. 0,2 Ω
  5. 18 Ω
  1. 0,5 mS
  2. 200 Ω
  3. 2 kΩ
  4. 2000 S
  5. 0,2 mS
  1. 125 W
  2. 2,5 W
  3. 1000 W
  4. 2,5 J
  5. 125 J
  1. Sie verneunfacht sich.
  2. Sie bleibt konstant.
  3. Sie wird um ein Drittel kleiner.
  4. Sie verdreifacht sich.
  5. Sie wird um 8/9 kleiner.
  1. 3
  2. 1/3
  3. 1
  4. 27
  5. 0,3
  1. Die Kapazität eines Plattenkondensators ist umso größer, je höher die angelegte Spannung ist.
  2. Die Kapazität eines Kondensators ist proportional zur Ladung.
  3. Je größer der Abstand zweier Platten im Plattenkondensator ist, desto kleiner ist dessen Kapazität.
  4. Das einbringen von Wasser statt Luft zwischen die Platten eines Plattenkondensators erhöht dessen Kapazität wesentlich.
  5. Ein Plattenkondensator besitzt eine umso größere Kapazität, je größer die Oberfläche seiner Platten ist.
  1. 10 N
  2. 40 N
  3. 0,025 Cm/V
  4. 10 V
  5. 0,4 N
  1. 0,4 mC
  2. 4 C
  3. 0,4 C
  4. 40 mC
  5. 40 C
  1. 32 kJ
  2. 20 J
  3. 400 kJ
  4. 4 J
  5. 8 kJ

Dozent des Vortrages Wärmelehre / E-Lehre

Dipl.phys. Christoph Mayer

Dipl.phys. Christoph Mayer

Fachgebiet: Physik


Kundenrezensionen

(5)
4,0 von 5 Sternen
5 Sterne
3
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1  Stern
1

5 Kundenrezensionen ohne Beschreibung


5 Rezensionen ohne Text


Auszüge aus dem Begleitmaterial

  • ... Der Proportionalitätsfaktor ist seine Wärmekapazität C: Die Wärmekapazität gibt also an, welche Energie benötigt wird, um den ...

  • ... zu erwärmen. Die spezifische Wärmekapazität von Wasser beträgt cWasser = 4,2 J/(g·K). Dies ist die Grundlage der Energieeinheit ...

  • ... entspricht der Wärmekapazität eines Mols des Materials (mit N als Anzahl der Mole): Sie gibt ...

  • ... Bei idealen Gasen gibt es keine zwischenmolekularen Kräfte und die Gasteilchen haben kein Eigenvolumen. Häufig ändert sich ...

  • ... allgemeine Gasgesetz vereinfacht sich zu: Wird der Druck gegen die Temperatur aufgetragen, ergibt sich folgender ...

  • ... V T p1 p2 > p1 Es ergeben sich Geraden durch den Ursprung. Je größer ...

  • ... allgemeine Gasgesetz vereinfacht sich zu: Wird der Druck gegen die Temperatur aufgetragen, ergibt sich folgender ...

  • ... konstant, spricht man von einem ohmschen Widerstand. Die Kennlinie (Graph I gegen U) ist dann eine gerade durch den ...

  • ... Reihe geschaltet, ist der Gesamtwiderstand so groß wie die ...

  • ... groß ist wie der Anteil der an ihm abfallenden Spannung an der Gesamtspannung: Spannung und Strom in ...

  • ... Gesamtwiderstand wie folgt berechnet: Achtung: Es darf nicht vergessen werden, den summierten Ausdruck wieder ...

  • ... ist wie das Verhältnis der Ströme. Der Gesamtstrom entspricht der Summe der Einzelströme: Spannung und Strom in Parallelschaltungen ...

  • ... Spannungsmessung. Strommessgeräte werden in Reihe geschaltet. Um die Schaltung möglichst wenig zu beeinflussen, sollte ...

  • ... idealen Spannungsquelle und des Innenwiderstandes. Resultat: Je kleiner der Verbrauchswiderstand (also je größer der entnommene Strom), desto geringer ist ...

  • ... = U · I [P] = 1W (Watt). Mit dem ohmschen Gesetz kann ...

  • ... ist abhängig von seiner Bauweise. Sie ist definiert als der Quotient aus gespeicherter ...

  • ... Widerstand R entladen, nimmt die Spannung exponentiell mit der Zeit ab. Kondensatorentladung ...