VI. Knochentumore von Prof. Dr. med. habil. Markus Schofer

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Über den Vortrag

Der Vortrag „VI. Knochentumore“ von Prof. Dr. med. habil. Markus Schofer ist Bestandteil des Kurses „Orthopädie“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Knochentumore
  • Benigne Knochentumore
  • Maligne Knochentumore
  • Psoriasisarthritis
  • Operative Therapie

Quiz zum Vortrag

  1. prall-elastische Raumforderung.
  2. schmerzlose Schwellung.
  3. Abgeschlagenheit.
  4. Nachtschmerz.
  5. Bewegungseinschränkungen.
  1. Spiculae
  2. Sklerotischer Randsaum
  3. Fehlende Weichteilkomponente
  4. Solide Periostreaktion
  5. Klar abgrenzbarer Tumorrand
  1. Gehäuftes Auftreten in bestimmen Altersgruppen
  2. Osteom-Osteosarkom-Sequenz
  3. Hohe HLA-B27-Assoziation
  4. Virale Einschlusskörperchen im Biopsat
  5. Positives Nikolski-Phänomen
  1. Szintigraphie
  2. CT
  3. MRT
  4. Sonographie
  5. Bestimmung der Alkalischen Phosphatase
  1. Mamma-Karzinom
  2. Kolon-Karzinom
  3. Malignes Melanom
  4. Pankreas-Karzinom
  5. Hypopharynx-Karzinom
  1. verursacht häufig nächtliche Schmerzen.
  2. muss in der Regel nicht therapiert werden.
  3. tritt vor allem bei Männern auf.
  4. manifestiert sich vor allem an Nasennebenhöhlen und platten Schädelknochen.
  5. ist oft ein Zufallsbefund.
  1. Der Tumor erreicht zumeist eine Größe von 3 – 5 cm.
  2. Es manifestiert sich häufig durch nächtliche Schmerzen.
  3. Typisch für diese Tumorart ist die rasche Beschwerdebesserung unter ASS-Gabe.
  4. Radiologisch findet man einen Nidus mit umgebender Sklerose.
  5. Therapie der Wahl ist die komplette Resektion.
  1. Typisch für diesen Tumor ist eine aufliegende Knorpelkappe.
  2. Der Tumor verursacht nie Schmerzen.
  3. Die Erkrankung tritt meist nach dem 50. Lebensjahr auf.
  4. Da der Tumor häufig entartet, ist die radikale Resektion ratsam.
  5. Alle Antworten sind zutreffend.
  1. Osteoidosteom
  2. Osteochondrom
  3. Enchondrom
  4. Osteoblastom
  5. Osteom
  1. Popcornartige Verkalkungen
  2. „Sunburst-Phänomen“
  3. Codman-Dreiecke
  4. Periostabhebung
  5. Mottenfrassartige Läsionen
  1. Die wichtigste Differentialdiagnose ist die Osteomyelitis.
  2. Oft finden sich Metastasen im selben Knochen.
  3. Es sind häufiger Mädchen betroffen.
  4. Es handelt sich um den häufigsten malignen Knochentumor bei Kindern.
  5. Alle Antworten sind richtig.
  1. Laut ACR (American College of Rheumatology) müssen alle Diagnosekriterien erfüllt sein, bevor die Diagnose gestellt werden darf.
  2. Es handelt sich um eine Systemerkrankung mit hauptsächlicher Manifestation an den Gelenken.
  3. Am häufigsten sind Frauen über 40 Jahre betroffen.
  4. Zunächst sind kleine Gelenke betroffen.
  5. Der Beginn ist schleichend.
  1. Es manifestiert sich am häufigsten an der Humerusdiaphyse.
  2. Es tritt bevorzugt zwischem dem 10. und 25. Lebensjahr auf.
  3. Es kann sowohl osteoblastische als auch osteolytische Läsionen erzeugen.
  4. Histologisch imponiert vom Tumor gebildetes Osteoid.
  5. Im Mittelpunkt der Therapie steht die radikale Resektion des Tumors.
  1. Knoten an den distalen Interphalangealgelenken (DIP)
  2. Schwanenhalsdeformität der Finger
  3. Knopflochdeformität der Finger
  4. Krallenzehen
  5. Ulnardeviation der Fingergrundgelenke
  1. Still-Syndrom
  2. Heerfordt-Syndrom
  3. Löfgren-Syndrom
  4. Gardner-Syndrom
  5. Von-Hippel-Lindau-Syndrom
  1. Jeder fünfte Patient mit Schuppenflechte entwickelt eine Psoriasisarthritis.
  2. Bei der asymmetrischen Oligoarthritis zeigt sich ein strahlartiges Befallsmuster.
  3. Typischerweise sind Endgelenke, Iliosakralgelenke und Wirbelgelenke befallen.
  4. Aufgrund des Erscheinungsbildes spricht man bei Befall auch von „Wurstfingern“.
  5. Sehr häufig sind zusätzlich die Nägel befallen.
  1. Positiver Rheumafaktor
  2. Asymmetrische Manifestation
  3. Tüpfelnägel
  4. Psoriatische Hautläsionen
  5. Strahlbefall der Finger
  1. Methrotrexat
  2. Prednisolon
  3. Ibuprofen
  4. Penicillamin
  5. Mebendazol
  1. Die häufigsten osteoporotischen Frakturen sind distale Radiusfrakturen.
  2. Es handelt sich um einen generalisierten, pathologischen Schwund an Knochenmasse mit gestörter Mikroarchitektur.
  3. Es sind vor allem Frauen nach der Menopause betroffen.
  4. Sobald es zu einer Fraktur gekommen ist, spricht man von einer manifesten Osteoporose.
  5. An der Wirbelsäule manifestiert sie sich als Keilwirbel, Fischwirbel und/oder Plattwirbel.
  1. Osteodensitometrie
  2. Knochenszintigraphie
  3. MRT
  4. Laborwertbestimmung von Vitamin-D, Parathormon und Calcium
  5. Knochenbiopsie

Dozent des Vortrages VI. Knochentumore

Prof. Dr. med. habil. Markus Schofer

Prof. Dr. med. habil. Markus Schofer

Prof. Dr. med. Markus Schofer studierte Humanmedizin und promovierte an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Er lehrt im Fachgebiet Orthopädie und Unfallchirurgie als Professor und ist Autor von mehr als 150 Publikationen, über 500 Vorträgen und Träger verschiedener Preise und Auszeichnungen. In der Klinik für Orthopädie und Rheumatologie, Universitätsklinikum Marburg praktiziert Prof. Dr. med. Markus Schofer als leitender Oberarzt.

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