Untere Extremitäten von Dr. Kirstin Obst-Pernberg

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Untere Extremitäten“ von Dr. Kirstin Obst-Pernberg ist Bestandteil des Kurses „Anatomie I“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Skelettelemente der unteren Extremität
  • Muskulatur / Innervation / Läsionen
  • Topographie / Gefäßnervenstraßen

Quiz zum Vortrag

  1. Spina iliaca anterior inferior
  2. Spina iliaca anterior superior
  3. Spina iliaca posterior inferior
  4. Spina iliaca posterior superior
  5. Crista iliaca
  1. Ligamentum inguinale
  2. Ligamentum ilioinguinale
  3. Ligamentum sacrotuberale
  4. Ligamentum sacrospinale
  5. Ligamentum sacroiliacum anterius
  1. Nervus femoralis
  2. Vena femoralis
  3. Zuführende Lymphbahnen des Rosenmüller-Lymphknotens
  4. Arteria femoralis
  5. Ramus femoralis des Nervus genitofemoralis
  1. Musculus piriformis
  2. Incisura ischiadica major
  3. Foramen sacrotuberale
  4. Foramen sacrospinale
  5. Articulationes sacroiliacae
  1. Ligamentum capitis femoris
  2. Ligamentum transversum acetabuli
  3. Ligamentum iliofemorale
  4. Ligamentum ischiofemorale
  5. LIgamentum pubofemorale
  1. Die Innenrotation ist leichter möglich, als die Außenrotation.
  2. Das Kniegelenk ist ein Drehscharniergelenk.
  3. Das Kniegelenk wird gebildet von Femur, Tibia und Patella.
  4. Das Ligametum patellae ist eine Fortsetzung des Musculus quadriceps femoris.
  5. Eine Drehbewegung des Knies ist nur bei gebeugtem Knie möglich.
  1. Die Menisken des Kniegelenkes sind in die Membrana fibrosa der Gelenkkapsel eingelassen.
  2. Das vordere Kreuzband verläuft von der Area intercondylaris anterior nach posterior lateral.
  3. Die Kreuzbänder begrenzen v.a. die Innenrotation im Kniegelenk.
  4. Zu den Bändern, die das Kniegelenk stabilisieren gehören die Ligg. collateralia, das Lig. patellae und die Poplitealbänder.
  5. Neben Tibia und Femur ist auch die Patella an der Bildung des Kniegelenks (als Trochoginglymus) beteiligt.
  1. Aussage 1 ist falsch, Aussage 2 ist falsch, Verknüpfung ist falsch.
  2. Aussage 1 ist richtig, Aussage 2 ist richtig, Verknüpfung ist richtig.
  3. Aussage 1 ist richtig, Aussage 2 ist falsch, Verknüpfung ist falsch.
  4. Aussage 1 ist falsch, Aussage 2 ist richtig, Verknüpfung ist falsch.
  5. Aussage 1 ist richtig, Aussage 2 ist richtig, Verknüpfung ist falsch.
  1. M. fibularis longus
  2. M. abductor hallucis
  3. M. suralis
  4. M. gastrocnemius
  5. M. tibialis anterior
  1. Lisfranc
  2. Sanders
  3. Lapidus
  4. Chopart
  5. Achilles
  1. Flexion in der Art. coxae
  2. Extension in der Art. coxae
  3. Außenrotation in der Art. coxae
  4. Innenrotation in der Art. genus
  5. Extension in der Art. genus
  1. Abduktion
  2. Adduktion
  3. Innenrotation
  4. Außenrotation
  5. Extension
  1. N. obturatorius
  2. N. femoralis
  3. N. pudendus
  4. N. tibialis
  5. N. fibularis
  1. M. semitendinosus
  2. M. semimembranosus
  3. M. iliopsoas
  4. Tractus iliotibialis
  5. M. rectus femoris
  1. Tendo calcaneus
  2. Os cunefiorme
  3. Os cuboideum
  4. Talus
  5. Lig. deltoideum
  1. Tendo musculi flexoris digitorum longi
  2. Calcaneus
  3. Talus
  4. Os metatarsale II
  5. Os metatarsale III
  1. M. obturatorius internus
  2. M. obturatorius externus
  3. M. piriformis
  4. M. quadratus femoris
  5. M. gemellus superior
  1. Der Tractus iliotibialis verspannt die Hüfte und die Tibia an der Oberschenkelaußenseite miteinander und bewirkt eine Zuggurtung des Femurs.
  2. Der M. sartorius, M. gracilis und der M. semimembranosus setzen am Pes anserinus superficialis an.
  3. Ein Genu recurvatum ist in jedem Fall OP-bedürftig, da es sonst zu schweren Nekrosen der poplitealen Leitstrukturen kommt.
  4. Zwischen Tibia und Fibul spannt sich proximal, direkt unterhalb der Patella die Membrana interossea, welche eine Syndesmose darstellt.
  5. Das vordere Kreuzband ist in Ruhe entspannt und behindert bei Ausführung der Bewegung die Außenrotation mehr als die Innenrotation.
  1. N. tibialis
  2. N. fibularis
  3. N. femoralis
  4. N. cutaneus femoris posterior
  5. Ramus femoralis des N. genitofemoralis
  1. L4
  2. Th12
  3. L1
  4. S2/3
  5. Th12/L1
  1. Mediale Oberschnenkelseite
  2. Laterale Oberschenkelseite
  3. Ventrale Oberschenkelseite
  4. Dorsale Oberschenkelseite
  5. Äußeres Genitale
  1. Somatosensibel
  2. Viszeromotorisch
  3. Somatomotorisch
  4. Viszerosensibel
  5. Gemischt
  1. N. saphenus
  2. N. peroneus
  3. N. cutaneus femoris posterior
  4. N. cutaneus femoris lateralis
  5. Ramus femoralis
  1. Abkippen des Beckens zur gesunden Seite beim Einbeinstand auf der erkrankten Seite.
  2. Abkippen des Beckens zur kranken Seite beim Einbeinstand auf der erkrankten Seite.
  3. Abkippen des Beckens zur gesunden Seite beim Einbeinstand auf der gesunden Seite.
  4. Abkippen des Beckens zur kranken Seite beim Einbeinstand auf der gesunden Seite.
  5. Keine der anderen Aussagen trifft zu.
  1. N. fibularis profundus
  2. N. fibularis superficialis
  3. N. tibialis posterior
  4. N. saphenus
  5. N. metatarsalis medialis
  1. N. gluteus superior
  2. N. gluteus inferior
  3. N. obturatorius
  4. N. genitofemoralis
  5. N. ilioinguinalis
  1. N. saphenus
  2. N. femoralis
  3. N. obturatorius
  4. N. tibialis
  5. N. fibularis communis
  1. Der N pudendus zieht durch das Foramen infrapiriforme in die Gesäßregion und durch das Foramen ischiadicum minus wieder ins Becken hinein in die Fossa ischioanalis.
  2. Der N. gluteus inferior zieht durch das Foramen suprapiriforme gemeinsam mit den Glutealgefäßen und innerviert den M. gluteus maximus.
  3. Die Membrana obturatoria wird vom M. obturatorius externus gebildet und voden Vasa obturatoria durchstoßen.
  4. Der M. sartorius wird vom R. femoralis des N. genitofemoralis innerviert und entspringt an der Spina iliaca anterior superior.
  5. Der Tractus iliotibialis besteht aus der Faszie des M. iliopsoas und spielt eine wichtige Roll bei der Zuggurtung und amit Stabilisierung des Femurs.
  1. Achillessehen-Reflex
  2. Cremaster-Reflex
  3. Patellasehnen-Reflex
  4. Babinski-Reflex
  5. Bauchhaut-Reflex

Dozent des Vortrages Untere Extremitäten

Dr. Kirstin Obst-Pernberg

Dr. Kirstin Obst-Pernberg

Dr. rer. nat. Kirstin Obst-Pernberg ist Wissenschaftliche Mitarbeitern am Institut für Anatomie im Universitätsklinikum Essen. Sie promovierte am Lehrstuhl für Allgemeine Zoologie und Neurobiologie an der Ruhr-Universität Bochum.


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Auszüge aus dem Begleitmaterial

  • ... Tuber ischiadicum Facies lunata Foramen obturatum Pecten ossis pubis Spina ischiadica Linea arcuata ...

  • ... major Trochanter minor Fossa trochanterica Crista trochanterica Linea intertrochanterica Linea ...

  • ... Sulcus malleolaris Gelenkflächen Tibiaplateau Facies art fibularis ...

  • ... femoris und Acetabulum mit Labrum acetabuli Bandgesichert durch Bänderschraube: ...

  • ... A profunda femoris Racetabularis beim Kleinkind von Bedeutung ...

  • ... Drehscharniergelenk Bänder: Ligg collateraliaLig patellae Ligg cruciata antpost Lig ...

  • ... Lig collaterale mediale (= Lig deltoideum) und laterale Art talocalcaneonaviculare ...

  • ... N genitofemoralis N cutaneus femoris lateralis N obturatorius N femoralis N saphenus ...

  • ... Schädigung bei Beckenfrakturen; Gang und Standschwierigkeiten N femoralis (L1-4) mot: M quadratus femoris sens: vordere Oberschenkelhaut N saphenus: medialer Unterschenkel und ...

  • ... Schädigung durch unsachgemäße Injektionen; Abduktion geschwächt Trendelenburgsches Zeichen; bei leichter ...

  • ... lat Fußrand (N suralis ) Schädigung Schussverletztungen proximale ...

  • ... Sens: Fußrücken, lat Fußrand (N fibularis superficialis)Interdigitalraum I (N fibularis profundus) ...