Störungen des Lungenkreislaufs und der Atemregulation von Dr. med. Andreas Reinert

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Störungen des Lungenkreislaufs und der Atemregulation“ von Dr. med. Andreas Reinert ist Bestandteil des Kurses „Basiswissen: Pulmologie“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Lungenkreislauf Anatomie (kurze Wiederholung)
  • Lungenödem
  • Cor Pulmonale
  • Lungenembolie
  • Atemregulationsstörungen allgemein
  • Schlafapnoe
  • Hyperventilation
  • Hypoventilation
  • Respiratorische Insuffizienz
  • Akutes Lungenversagen (ARDS)

Quiz zum Vortrag

  1. Erhöhter kolloidosmotischer Druck kann dazu führen
  2. Flüssigkeit tritt in das Lungeninterstitium über
  3. Flüssigkeit tritt in die Alveolarräume ein
  4. Linksherzinsuffizienz ist eine häufige Ursache
  5. Hypoxie kann ein Symptom sein
  1. Tumor der Lungenspitze
  2. Lungenembolie
  3. Asthma bronchiale
  4. Chronisch obstruktive Bronchitis
  5. Emphysem
  1. Luftblasen bei Operationen können Verursacher sein
  2. Die meisten Thromben stammen aus den oberen Extremitäten
  3. Knochenbrüche können nicht zu einer Embolie führen
  4. Verlängerte Immobilisation nach einer OP verringert das Risiko
  5. Betroffen sind meist die Lungenvenen
  1. Schlundmuskulatur ist selten betroffen
  2. Atempause während des Schlafes von mehr als 10 Sek., häufiger als 5 mal pro Stunde
  3. Sehr viele Patienten sind adipös
  4. Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall ist erhöht
  5. Nasenpolypen und Tonsillenhyperplasie können begünstigende Faktoren sein
  1. Metabolische Alkalose
  2. Ketoazidose
  3. Lungenerkrankungen
  4. Enzephalitis
  5. Extreme Aufregung und Panik
  1. Missbrauch von Opiaten verursacht keine Hypoventilation
  2. Opiate und Narkotika führen zur Atemdepression und somit Hypoventilation
  3. Lungenfunktionsstörungen können Ursache sein
  4. Eine respiratorische Azidose ist die Folge
  5. Erhöhter Kohlendioxidgehalt des Blutes ist die Folge
  1. Kohlendioxid diffundiert leichter durch die Alveolarwand als Sauerstoff.
  2. Erythrozyten transportieren bevorzugt CO2.
  3. Die Diffusionsstrecke der Lunge ist zunächst verkürzt und erst später verlängert.
  4. Die Atempumpe bevorzugt zunächst den Sauerstoff.
  5. Der Partialdruck des Sauerstoffes im Blut ist natürlicherweise übermäßig erhöht.
  1. Frank-Starling-Mechanismus
  2. Exsudative Phase: Interstitielles Lungenödem
  3. Pneumozytenuntergang mit Surfactant-Mangel und alveolärem Lungenödem
  4. Ploriferative Phase mit Lungefibrose

Dozent des Vortrages Störungen des Lungenkreislaufs und der Atemregulation

Dr. med. Andreas Reinert

Dr. med. Andreas Reinert

Dr. Andreas Reinert studierte Medizin an der Universität Hamburg und promovierte im Bereich der Neurophysiologie (Schmerzforschung). Nach mehrjähriger Lehrtätigkeit am Anatomischen Institut der Universität Heidelberg ist Dr. Reinert heute Dozent in der Abteilung Anatomie und Entwicklungsbiologie der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg. Ferner ist er Mitglied zahlreicher Prüfungsgremien für medizinisch-therapeutische Berufsfelder und Leiter des Fachbereichs Medizin bei encephalon - medicine media production GmbH.

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