Schnelle Traumaversorgung von Mark Winkelmann

(1)

video locked

Über den Vortrag

Der Vortrag „Schnelle Traumaversorgung“ von Mark Winkelmann ist Bestandteil des Kurses „Traumamanagement“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • erste Schritte
  • Die Ziele
  • Atemwege
  • Schnelle Traumauntersuchung
  • Initiale Maßnahmen
  • Transport

Quiz zum Vortrag

  1. Hepatitis-B-Impfung
  2. Einmalhandschuhe
  3. Händedesinfektion
  4. Mundschutz
  5. Hepatitis-C-Impfung
  1. Beseitigung der behandelbaren lebensbedrohlichen Probleme vor Ort, dann schnellstmöglicher Transport
  2. Behandlung aller Probleme vor Ort, dann transportieren
  3. Komplette apparative Diagnostik vor Ort
  4. Abwarten des Notarztes, damit dieser alle Probleme beseitigen kann
  5. Nichts behandeln, sondern so schnell wie möglich transportieren
  1. Die STU hilft abzuschätzen, ob der Patient ein kritisch schweres Trauma aufweist und schnellstmöglich befördert werden muss.
  2. Die kurze Untersuchung der STU umfasst den Kopf, Hals, Thorax, Abdomen, Becken und Extremitäten.
  3. Die kurze Untersuchung der STU umfasst nur die lokale Verletzung.
  4. Die STU beinhaltet eine sofortige Intubation des Patienten.
  1. Überrolltrauma
  2. Unfall mit Schienenfahrzeug
  3. Verschüttung
  4. Schuss in die Hand
  5. 15% erstgradige Verbrennung
  1. HWS Immobilisierung
  2. O2 high flow Inhalation
  3. EKG Monitoring
  4. Etablieren eines i.v. Zugangs
  5. Pelvic sling
  1. Bewusstloser Patient
  2. Patient mit schlechter Perfusion
  3. Patient mit Atembeschwerden
  4. Patient hat keine Störung der Vitalfunktionen
  5. Patient hat eine Handfraktur
  1. Atemfrequenz von 10/min bei einem 4-jährigen Kind
  2. Atemfrequenz von 15/min bei einem Säugling
  3. Atemfrequenz von 30/min bei einem 2-jährigen Kind
  4. Atemfrequenz von 12 bei einem Erwachsenen
  5. Atemfrequenz von 50/min bei einem Säugling
  1. Die Atemluft entweicht bei der Expiration nicht, sondern verbleibt im Pleuraspalt.
  2. Bei einem Spannungspneumothorax ist der intrathorakale Druck erhöht.
  3. Eine sofortige Druckentlastung durch eine Thoraxdrainage oder Entlastungskanüle ist eine lebensrettende Sofortmaßnahme.
  4. Bei einem Spannungspneumothorax kommt es zu einer arteriellen Hypertonie.
  5. Es kommt zu einer Bradykardie.
  1. Zwischen den 2. und 3. Interkostalraum in der Medioklavikularlinie
  2. Im 4. bis 6. Interkostalraum zwischen vorderer und mittlerer Axillarlinie
  3. Im 2. Interkostalraum in der Medioclavikularlinie
  4. Zwischen 5. und 6. Interkostalraum in der Medioklavikularlinie
  1. Der Patient ist tachykard.
  2. Der Patient hat einen Blutdruckabfall (sys. <100mmHg).
  3. Der Patient ist bradykard.
  4. Der Patient hat einen Blutdruckanstieg (sys.>200mmHg).
  5. Der Patient hat eine tiefe und langsame Atmung.
  1. Analgetisch
  2. Narkotisch
  3. Bronchodilatativ
  4. Blutdrucksenkend
  5. Hirndrucksenkend

Dozent des Vortrages Schnelle Traumaversorgung

 Mark Winkelmann

Mark Winkelmann

Mark Winkelmann war als Dozent bereits an einer Vielzahl medizinischer Lehreinrichtungen tätig und greift auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz zurück. Er selbst ist bereits seit 15 Jahren als Rettungsassistent tätig und versteht es, dieses Wissen angehenden Notfallsanitätern verständlich und praxisbezogen zu vermitteln. Seit seinem Abschluss zum Geprüften Berufspädagogen im Jahr 2013 konzentriert sich Mark Winkelmann zunehmend auf seine Aufgaben als Dozent und Prüfer für Auszubildende im Rettungsdienst und im Pflegebereich.

Kundenrezensionen

(1)
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1  Stern
0


Auszüge aus dem Begleitmaterial

... an der Einsatzstelle? Wie viele Patienten? Kräfte oder Materialien nachfordern? Unfallmechanismus Initiale Einschätzung ...

... Infektionskrankheiten 2.Sicherheit an der Einsatzstelle 3.Erste Sichtung (Wie ...

... -Welche? -Wodurch? -Schützen? -Womit? –Persönliche Schutzkleidung –Schutzhandschuhe –Augenschutz –Ggf. chirurgischer ...

... eine schnelle Traumauntersuchung durchführen. Nach fokussierten Mechanismen reicht ...

... mit Fahrzeugen („Die drei Kollisionen“) -Überschlagen mit Fahrzeugen -Kollisionen mit Fahrzeugrotation ...

... nicht mehr als zwei Minuten dauern. Alle sofort erforderlichen Maßnahmen ...

... Alter, Geschlecht, Gewicht -Sehr alt oder sehr jung? ...

... -Bewusstlos (ohne Schutzreflexe). Wenn indiziert oder ein bewusstloser Patient, dann ist ...

... Atemwege: -Sehen, Hören, Fühlen -Kein Kopfüberstrecken ...

... 60 pathologisch. Erwägen Sie großzügig eine assistierte Beatmung. Fordern ...

... einen Prioritätspatienten identifiziert, wenn: -Ein signifikanter Verletzungsmechanismus ...

... und was brauch ich dafür? Unterbrechen Sie die ...

... -Thoraxwandfragment stabilisieren -Spannungspneu entlasten -Fremdkörper stabilisieren -Immobilisation ...

... Transportes: .Etablieren Sie venöse Zugänge -Gezielte ...