Therapie und medikamentöse Behandlung bei Panikstörungen von Christine Krokauer

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Therapie und medikamentöse Behandlung bei Panikstörungen“ von Christine Krokauer ist Bestandteil des Kurses „Psychogene Störungen“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Therapie von Panikstörungen
  • Medikamentöse Behandlung
  • Abschluss und Vorausblick
  • Fritz Riemann, Grundformen der Angst

Quiz zum Vortrag

  1. Kognitive Verhaltenstherapie ist am besten belegt, es ist auch eine Verbindung mit Medikamenten möglich.
  2. KVT, das gehört zu den Aufgabengebieten der Verhaltenstherapeuten.
  3. Medikamente wirken am schnellsten und besten.
  4. Ausschließlich Konfrontationsverfahren
  1. Panikattacken lassen sich nur sehr schwer therapieren, weil der Teufelskreis kaum überwunden werden kann.
  2. In senso heißt: In der Vorstellung
  3. In vivo heißt: Im echten Leben
  4. Der Therapeut schaut, welche Gedankenketten dazu führen, dass der Patient seine Krankheit aufrecht erhält.
  5. Die Erfolgsaussichten der Verhaltenstherapie liegen bei 75%.
  1. Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
  2. Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
  3. Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
  4. Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
  5. Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
  1. Rund vier Wochen dauert es, bis der Patient die Wirkung gut spürt.
  2. Zwei Wochen
  3. Sechs Wochen
  4. Die Medikamente wirken sofort!
  1. Alle Aussagen sind richtig.
  2. Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
  3. Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
  4. Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
  5. Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
  1. Typisch sind Mundtrockenheit, komischer Geschmack im Mund, Zittern, Schlafstörungen und das Gefühl, nicht ganz bei sich zu sein.
  2. Die typischen Nebenwirkungen werden vom Patienten oft als Angstsymptome gewertet.
  3. Benzodiazepine haben eine sehr lange Wirklatenz.
  4. Benzodiazepine sind die Medikamente der ersten Wahl, da sie kaum Nebenwirkungen haben.
  5. Im Gegensatz zu SSRIs ist Autofahren unter Benzodiazepineinnahme in der Regel gut möglich.
  1. Die Kognitive Verhaltenstherapie ist die Therapie der Wahl bei Panikstörungen.
  2. Medikamente gegen Angst werden für ca. 1 Jahr verabreicht.
  3. Die Psychoanalyse ist die Therapie der Wahl bei Panikstörungen.
  4. Therapeuten stehen viele Medikamente, die gegen Angst wirken, zur Verfügung.
  5. Der Angstpatient wird während der Therapie nicht näher über die Pathogenese seiner Erkrankung aufgeklärt, da er dies eh nicht verstehen und nur noch mehr Angst auslösen würde.
  1. Angstpatienten sollten keinen Sport treiben, um ihr Herz zu schonen.
  2. SSRI steht für Selective Serotonin Reuptake Inhibitor.
  3. Bei einer Panikstörung liegt die Erfolgsaussicht bei 75%. Therapeutisch ist es sinnvoll dem Patienten zu sagen, sie liege bei 90% (ähnlich Placeboeffekt).
  4. Das Ziel einer Verhaltenstherapie bei Panikstörung ist, dass der Patient seine Vermeidungsstrategien nicht mehr aufweist und dadurch die Störung nicht mehr auftritt.
  5. Benzodiazepine führen sehr schnell zu einer Abhängigkeit.
  1. Fritz Riemann sagt, dass man der Angst am besten immer davon laufen soll, denn dann kommt man gar nicht erst mit ihr in Berührung.
  2. Fritz Riemann sagt, wir haben grundsätzlich Angst vor Veränderung.
  3. Fritz Riemann sagt, dass Angst dadurch wächst, dass wir nicht hinschauen, uns nicht mit der Angst auseinander setzen. Dadurch bekommt die Angst eine große Macht.
  4. Fritz Riemann sagt, wenn wir lernen mit der Angst umzugehen, sie zu überwinden, haben wir macht über die Angst.
  5. Marianne Williamson sagt, dass unsere größte Angst nicht die ist, etwas nicht zu können, sondern in etwas sehr gut zu sein und dies auch zu zeigen, denn das wird gesellschaftlich missbilligt, denn dann gilt man als unverschämt.

Dozent des Vortrages Therapie und medikamentöse Behandlung bei Panikstörungen

 Christine Krokauer

Christine Krokauer

Als Heilpraktikerin ist Christine Krokauer besonders spezialisiert auf das Gebiet der Psychotherapie nach HPG und als ISP-Therapeutin tätig. Sie ist Dozentin an der Akademie Vaihingen und am Heilpraktikerinstitut Leisten in Laub. Dort ist sie u.a. als Ausbildungsleiterin der angehenden Heilpraktiker für Psychotherapie und Dozentin für Psychotherapie und Life Coaching tätig. Christine Krokauer ist außerdem Cardea-Lehrtherapeutin, verheiratet und hat 2 erwachsene Töchter.

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