Notfallbeatmung im Rettungsdienst von Mark Winkelmann

(1)

video locked

Über den Vortrag

Der Vortrag „Notfallbeatmung im Rettungsdienst“ von Mark Winkelmann ist Bestandteil des Kurses „Anästhesie, Beatmung und Kommunikation im Rettungsdienst“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einleitung
  • Beatmung - Indikation
  • Beatmungsparameter
  • Beatmungsformen
  • Demonstration am Beatmungsgerät

Quiz zum Vortrag

  1. Bronchiolen
  2. Alveolen
  3. Trachea
  4. Pharynx
  5. Cavum oris
  1. Je kleiner eine Alveole ist, desto größer ist die Wandspannung.
  2. Das Laplace-Gesetz beschreibt die Regulation der Oberflächenspannung.
  3. Je größer eine Alveole ist, desto kleiner ist die Wandspannung
  4. Das Laplace-Gesetz beschreibt die Regulation der Volumenänderung.
  1. Alveolen sind kleine Lungenbläschen.
  2. In den Alveolen erfolgt der Gasaustausch.
  3. In den Alveolen erfolgt der Gasaustausch durch Osmose.
  4. Alveolen sind kleine Röhren.
  1. Der Patient gibt das Beatmungsmuster vor. Diese Beatmung stelle ich entsprechend ein.
  2. Der Patient wird während des Transports immer volumenkontrolliert beatmet (IPPV).
  3. Der Patient wird während des Transports immer druckkontrolliert beatmet (BIPAP).
  4. Die Beatmungsform ist irrelevant, so lange die Sauerstoffversorgung gewährleistet ist.
  1. Kontrollierte Beatmung
  2. Assistierte Beatmung
  3. Unkontrollierte Beatmung
  4. Aktive Inspiration
  5. Aktive Exspiration
  1. 7ml/kg KG
  2. 15l/kg KG
  3. 15ml/kg KG
  4. 7ml/kg x Atemfrequenz
  5. 12ml/kg KG x Atemfrequenz
  1. Das AMV wird aus AZV x AF errechnet.
  2. Beim AMV wird das Volumen bezeichnet, welches in einer Minute geatmet wird.
  3. Das AMV wird aus AZV+AF errechnet.
  4. Das AMV ist eine Druckbegrenzung.
  1. Der PEEP ist ein positiver endexspiratorischer Druck.
  2. Der PEEP erhöht das Residualvolumen.
  3. Der PEEP ist ein positiver endinspiratorischer Druck.
  4. Der PEEP erhöht das Risiko eines Lungenödems.
  5. Der PEEP erhöht das Risiko von Atelektasen.
  1. Atelektase
  2. Pneumonie
  3. Lungenödem
  4. ARDS
  5. Lungenembolie
  1. Der pmax bezeichnet den maximalen Inspirationsdruck.
  2. Der pmax ist der eingestellte Beatmungsdruck.
  3. Der pmax bezeichnet den maximalen Expirationsdruck.
  4. Der pmax bezeichnet das Residualvolumen.
  5. Der pmax bezeichnet die Dehnbarkeit der Lunge.
  1. Das I: E Verhältnis beschreibt das zeitliche Ein-und Ausatmen zu einander.
  2. Im normalen I:E Verhältnis ist die Exspiration doppelt so lang.
  3. Im normalen I:E Verhältnis ist die Exspiration genau so lang.
  4. Im normalen I:E Verhältnis ist die Inspiration doppelt so lang.
  1. Die ASB Beatmung ist eine unterstützende Beatmung durch einen Trigger bei der Spontanatmung.
  2. Die ASB Beatmung nicht invasiv.
  3. Die ASB Beatmung ist eine kontrollierte Beatmung, ohne Möglichkeit zur Spontanatmung.
  4. Die ASB Beatmung ist eine volumenkontrollierte Beatmung.
  1. Spontan atmende Patienten
  2. Insuffizient atmende Patienten
  3. Patienten mit einer Apnoe
  4. Keine der genannten Antworten
  1. Volumenkontrolliert
  2. Zeitkontrolliert
  3. Druckkontrolliert
  4. Patientenkontrolliert
  5. I:E kontrolliert
  1. Bei der SIMV Beatmung besteht eine fest eingestellte AF. Der Patient kann selber mit atmen.
  2. Bei der SIMV Beatmung ist die kontrollierte Beatmung und Spontanatmung kombiniert.
  3. Bei der SIMV Beatmung wird dem Patienten ein Mindest-AMV zu geführt.
  4. Die SIMV Beatmung ist eine intermitierende Überdruckbeatmung.
  1. ist eine druckkontrollierte Beatmung
  2. besteht aus einen oberen und unteren Druckniveau
  3. ist eine volumenkontrollierte Beatmung
  4. ermöglicht dem Patienten nicht selber zu atmen
  5. ermöglicht dem Patienten selber mit zu atmen

Dozent des Vortrages Notfallbeatmung im Rettungsdienst

 Mark Winkelmann

Mark Winkelmann

Mark Winkelmann war als Dozent bereits an einer Vielzahl medizinischer Lehreinrichtungen tätig und greift auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz zurück. Er selbst ist bereits seit 15 Jahren als Rettungsassistent tätig und versteht es, dieses Wissen angehenden Notfallsanitätern verständlich und praxisbezogen zu vermitteln. Seit seinem Abschluss zum Geprüften Berufspädagogen im Jahr 2013 konzentriert sich Mark Winkelmann zunehmend auf seine Aufgaben als Dozent und Prüfer für Auszubildende im Rettungsdienst und im Pflegebereich.

Kundenrezensionen

(1)
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1  Stern
0


Auszüge aus dem Begleitmaterial

  • ... je nach Gerät zwischen 21% und 100 % Regeln •In der Notfallmedizin sind vorübergehend ...

  • ... •Verminderung intrapulmonaler Shunts •Verbesserung der Compliance •Verminderung ...

  • ... Inspiration maximal erreicht werden darf •Abhängig von den eingestellten Parametern, Compliance und ...

  • ... •Das Verhältnis kann auf die entsprechende Pathologie ...

  • ... Atmung •Der Patient löst durch einen Trigger ...

  • ... jederzeit eigene Aktionen des Patienten zu •Neben Pinsp und PEEP lassen sich noch die Rampen, die ...

  • ... eingestellte Atemfrequenz aber durch Patientenbemühungen erweiterbar ...