Kardiogener Schock – Katecholamintherapie kardiale Unterstützungssysteme von Dr. med. Malte Schröder

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Kardiogener Schock – Katecholamintherapie kardiale Unterstützungssysteme“ von Dr. med. Malte Schröder ist Bestandteil des Kurses „Intensivmedizin Repetitorium “. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Kardiogener Schock: Definition und Diagnose
  • Ursachen
  • Pathophysiologie
  • Inotropika
  • Katecholamine: Adrenalin
  • Katecholamine: Noradrenalin
  • Katecholamine: Dopamin
  • Katecholamine: Dobutamin
  • Levosimendan
  • IABP
  • Lifebridge
  • Zusammenfassung

Quiz zum Vortrag

  1. Myokardinfarkt
  2. Aortendissektion
  3. Herzrhythmusstörungen
  4. Trauma
  5. Aortenklappenstenose
  1. Der Wedge-Druck ist erniedrigt.
  2. Der systolische Blutdruck liegt unter 90 mmHg.
  3. Der cardiac index liegt unter 1,8 l/min/m².
  4. Persistenz des Schocks bei Ausschluss nicht-kardiogener Ursachen.
  5. Verminderte Organperfusion.
  1. Leukozytenzahl (24h nach Schock)
  2. Blutdruckwerte
  3. Alter und Geschlecht
  4. Vigilanz
  5. Alle Aussagen treffen zu.
  1. Es führt zu einer Calciumüberladung der Zellen.
  2. Es handelt sich um einen Calciumsensitizer.
  3. Es hat eine positive inotrope Wirkung.
  4. Es wird bei der akuten Herzinsuffizienz eingesetzt.
  5. Es führt zur Erhöhung des myokardialen Sauerstoffverbrauchs.
  1. Hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie
  2. Myokarditis
  3. Koronare Herzkrankheit
  4. Alter unter 18 Jahren
  5. Asthma bronchiale
  1. Es senkt den myokardialen Sauerstoffverbrauch.
  2. Adrenalin aktiviert ß-Rezeptoren und führt zur Bronchodilatation.
  3. Erhöht die Nervenleitgeschwindigkeit durch Verkürzung des Aktionspotenziale am Herzen.
  4. Es sollte mit einem Vasodilatator kombiniert werden, um die Nierenperfusion zu erhalten.
  5. Adrenalin wirkt zytotoxisch durch einen "calcium overload" von Kardiomyozyten.
  1. ...chronotrop.
  2. ...inotrop.
  3. ...dromotrop.
  4. ...bathmotrop.
  5. Keine Aussage trifft zu.
  1. Die periphere Durchblutung wird, wie Nachlast und Vorlast reduziert.
  2. Dobutamin wir, mit Noradrenalin kombiniert, im septischen Schock eingesetzt.
  3. Es stimuliert vor allem beta-1-Rezeptoren.
  4. Es kommt zu einer Toleranzentwicklung.
  5. Dobutamin führt im Vergleich zu den anderen Katecholaminen zu einer geringeren Erhöhung des myokardialen Sauerstoffverbrauchs.
  1. Man benötigt einen femoroarteriellen und -venösen Zugang.
  2. Es handelt sich um eine endgültige Behandlung bei kardiogenem Schock.
  3. Ist bei einem NSTEMI indiziert.
  4. Alle Aussagen treffen zu.
  5. Kann über mehrere Jahre als mobiles Gerät eingesetzt werden.

Dozent des Vortrages Kardiogener Schock – Katecholamintherapie kardiale Unterstützungssysteme

Dr. med. Malte  Schröder

Dr. med. Malte Schröder


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