Psychopathologischer Befund im Einzelnen: Ich-Störungen von Christine Krokauer

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Psychopathologischer Befund im Einzelnen: Ich-Störungen“ von Christine Krokauer ist Bestandteil des Kurses „Der psychopathologische Befund“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Leibliche Beeinflussungserlebnisse
  • Fragen an den Klienten
  • Ich-Störungen
  • Formen von Ich-Störungen
  • Entfremdungserlebnisse
  • Fragen an den Klienten

Quiz zum Vortrag

  1. Freud nannte die Konversion den "Sprung ins Somatische".
  2. Religiöse Umwandlung
  3. Verweigerung des Klienten, auf der Couch frei zu sprechen.
  4. Optische Halluzinationen, bei denen sich Personen verwandeln
  5. Der Eindruck eines Patienten, sich in einer anderen Welt zu befinden
  1. Ja, denn unser Körper gibt uns Rückmeldungen über unsere Wahrnehmungen, die wir nutzen können.
  2. Nein
  3. Ja, weil wir uns nur auf unsere Sinne verlassen können.
  4. Ja, denn wir können nur mit Menschen arbeiten, die wir mögen.
  5. Nein, weil der Therapeut nicht behandelt werden muss.
  1. Das Gefühl des "von außen" Gemachten
  2. Der Betroffene fühlt sein "Ich" nicht mehr.
  3. Der Patient hat ein gespaltenes "Ich".
  4. Es gibt sie nur bei der Schizophrenie.
  5. Der Patient kann Personalpronomen nicht mehr richtig benutzen.
  1. Alle Aussagen sind richtig.
  2. Nur Aussagen 1 bis 3 sind richtig.
  3. Nur Aussagen 1 und 2 sind richtig.
  4. Nur Aussage 1 ist richtig.
  5. Nur Aussagen 2 und 3 sind richtig.
  1. Es beschreibt das Erleben der eigenen personalen Identität.
  2. Es lässt sich auch mit "Ich-Umwelt-Grenze" erklären.
  3. Es bezieht sich auf den Besitz einer Person.
  4. Es definiert die Grenzen der persönlichen Haftung für Taten.
  5. Die Meinhaftigkeit ist bei Intelligenzminderung gestört.
  1. Die Beeinflussung kommt von außen.
  2. Der Patient fühlt sich beispielsweise von Aliens gesteuert.
  3. Mit hoher Konzentration kann sich der Patient der Beeinflussung entgegensetzen.
  4. Der Patient sollte Waffen gegen die Aliens haben.
  5. Der Patient kann in extremen Fällen auch von den Aliens getötet werden.
  1. Gedankeneingebung
  2. Gedankenentzug
  3. Gedankenausbreitung
  4. Gedankenverwandlung
  5. Gedankenentstehung
  1. Bei den Neurosen ist der Realitätsbezug erhalten, bei Psychosen nicht.
  2. Neurose ist der alte Fachbegriff für Psychose.
  3. Bei den Psychosen ist der Realitätsbezug erhalten.
  4. Neurosen kann man nicht behandeln, Psychosen schon.
  5. Neurosen gehen immer mit Halluzinationen einher.
  1. "Ich bin mir fremd"
  2. "Die Welt ist mir fremd"
  3. "Mein Nachbar ist mir fremd"
  4. "Meine Familie ist mir fremd"
  5. "Mein Haustier ist mir fremd"
  1. Sie können bei Müdigkeit auftreten.
  2. Sie können bei Persönlichkeitsstörungen auftreten.
  3. Ein Beispiel ist: "Die Welt ist mir fremd".
  4. Sie können bei Nikotinkonsum auftreten.
  5. Sie wirken auf den Patienten wie "von außen" gemacht.
  1. Derealisation
  2. Depersonalisation
  3. Dekonklusion
  4. Dematerialisation
  5. Dezerebration
  1. "In meinem Kopf befinden sich fremde Gedanken"
  2. "Jemand nimmt mir meine Gedanken weg".
  3. Es gehört zu den Ich-Störungen.
  4. Man kann sich nicht dagegen wehren, da es "von außen" kommt.
  5. Realitätskontrolle ist nicht mehr gegeben.

Dozent des Vortrages Psychopathologischer Befund im Einzelnen: Ich-Störungen

 Christine Krokauer

Christine Krokauer

Als Heilpraktikerin ist Christine Krokauer besonders spezialisiert auf das Gebiet der Psychotherapie nach HPG und als ISP-Therapeutin tätig. Sie ist Dozentin an der Akademie Vaihingen und am Heilpraktikerinstitut Leisten in Laub. Dort ist sie u.a. als Ausbildungsleiterin der angehenden Heilpraktiker für Psychotherapie und Dozentin für Psychotherapie und Life Coaching tätig. Christine Krokauer ist außerdem Cardea-Lehrtherapeutin, verheiratet und hat 2 erwachsene Töchter.

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