Hämodynamisches Monitoring von Dr. med. Malte Schröder

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Hämodynamisches Monitoring“ von Dr. med. Malte Schröder ist Bestandteil des Kurses „Intensivmedizin Repetitorium “. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einführung in das hämodynamische Monitoring
  • Basismonitoring
  • Erweitertes Hämodynamisches Monitoring
  • RR-Messung
  • Pulmonaliskatheter
  • Der klinische Fall
  • PICCO-System
  • Echokardiographie

Quiz zum Vortrag

  1. Patienten in Palliativbehandlung
  2. Patienten mit Lungenödem
  3. Patienten mit Sepsis
  4. Patienten mit ARDS
  5. Patienten mit Myokardinfarkt
  1. Keine der Aussagen trifft zu.
  2. Als Faustregel gilt, dass die Manschettenbreite circa 1/3 des Armumfangs betragen sollte.
  3. Zu schmale Manschetten bei übergewichtigen Patienten führen zu falsch niedrigen Werten.
  4. Bei einer Aortenisthmusstenose werden am linken Arm höhere Blutdruckwerte als am rechten Arm gemessen.
  5. Unter der oszillatorischen Blutdruckmessung versteht man die Messung mittels Stethoskop und Blutdruck-Manschette.
  1. Diabetes Mellitus Typ 2
  2. Lufteinschlüsse im Messsystem
  3. Fehlerhafte Kalibrierung
  4. pAVK
  5. Blutrückflüsse
  1. Magnesiuminfusion
  2. Parenterale Ernährung
  3. Transvenöse Schrittmachertherapie
  4. Unmöglichkeit eine periphere Vene zu punktieren
  5. Notfallmäßige Hämodialyse
  1. Lungenembolie
  2. Rechtsherzinfarkt
  3. ARDS mit pulmonaler Hypertonie
  4. Rechtsherzversagen
  5. Katecholamine
  1. ARDS
  2. Komplizierter Myokardinfarkt
  3. Ausgeprägte pulmonale Hypertonie
  4. Dialysepatienten mit komplexem Flüssigkeitsmanagement
  5. Polytrauma
  1. Gewicht
  2. Sauerstoffsättigung
  3. Hb
  4. Alter und Geschlecht
  5. Körperoberfläche
  1. Kardiogener Schock
  2. Sepsis
  3. Ateriovenöse Fistel
  4. Hyperthyreose
  5. Hypervolämie
  1. Es werden 5x10ml gekühlter isotonischer NaCl-Lösung in den distalen Schenkel des Pulmonalis-Katheters injiziert.
  2. Extrasystolen können zu Fehlern in der Messung führen.
  3. Je höher das Herzzeitvolumen ist, desto geringer ist die Abkühlung des Blutes.
  4. Das Herzzeitvolumen kann bei einer Anämie erhöht sein.
  5. Eine Hypovolämie führt zu einem niedrigen Herzzeitvolumen.
  1. Es wird bei Transplantationen eingesetzt.
  2. Die Messmethode hat eine Ansprechzeit von etwa 45 Sekunden.
  3. Das PICCO-System erfasst pulmonalarterielle Drücke.
  4. Es bietet eine verlässliches Monitoring des extravasalen Lungenwassers.
  5. Das PICCO-System wird auch in der Pädiatrie, bei Kindern über 6 Jahren, eingesetzt.

Dozent des Vortrages Hämodynamisches Monitoring

Dr. med. Malte  Schröder

Dr. med. Malte Schröder


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