GOÄ - Abrechnung von Leistungen / Privatabrechnung von Birgit Kadasch-Drenhaus

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Über den Vortrag

Der Vortrag „GOÄ - Abrechnung von Leistungen / Privatabrechnung“ von Birgit Kadasch-Drenhaus ist Bestandteil des Kurses „GOÄ - Die Gebührenordnung für Ärzte“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einleitung
  • Anwendungsbereich
  • Leistungsgruppen
  • Berechnungen von Gebührenleistungen
  • Gebührenrahmen
  • Wann nehme ich welchen Faktor?
  • Beispiele von Begründungen für Steigerungen
  • Steigerungsmöglichkeiten bei Sonographie
  • Der Private Behandlungsfall
  • Kapitel A: Gebühren in besonderen Fällen
  • Besonderes zu den Ziffern 1 und 5

Quiz zum Vortrag

  1. Gesetzlich Krankenversicherte
  2. Patienten mit Privatkrankenkasse
  3. Nicht Versicherte
  4. Selbstzahlerleistungen
  5. Individuelle Gesundheitsleistungen
  1. ...sind in verschiedene Fachbereiche aufgeteilt.
  2. ...sind in verschiedene Abrechnungbeträge aufgeteilt.
  3. ...sind für die verschiedenen Leistungsempfänger separat aufgeteilt.
  4. ...spielen für die praktische Arbeit eines Facharztes keine Rolle.
  5. ...werden jedes Jahr aufs Neue von einem speziellen Gremium festgelegt.
  1. Zeitpunkt der Leistung (Quartalsanfang/-ende)
  2. Schwierigkeit der Leistung
  3. Zeitaufwand der Leistung
  4. Umstände bei der Ausführung
  5. Komplexität und Personalbedarf für die Leistung
  1. Bei der GOÄ sind die Leistungen der gestzlichen KK untergeordnet.
  2. Bei der GOÄ sind die Leistungen der Berufsgenossenschaft nicht untergeordnet.
  3. Es handelt sich um reine Privatleistungen.
  4. Sie findet z.B. auch bei nicht Versicherten Anwendung.
  5. Eine Gebührenvariation ist bei besonders aufwendigen Untersuchungen gerechtfertigt.
  1. Patienten ohne Versicherung
  2. Patienten der AOK
  3. Patienten der Barmer
  4. Patienten der IKK
  5. Patienten der Techniker KK
  1. Der Grundwert kann mit einen Faktor multipliziert werden. Das Ergebnis ist der Schwellenwert.
  2. Die Gebühr darf den Grundwert nur in Ausnahmefällen überschreiten.
  3. Der Faktor für den Grundwert ist immer gleich.
  4. Die maximale Steigerung gibt die Steigerung des Grundwertes bis zum Schwellenwert an.
  5. Der Grundwert darf mit selbstgewählten Faktoren bis max. 5,0 multipliziert werden.
  1. ...biiges Ermessen festgelegt werden.
  2. ...staatliches Ermessen festgelegt werden.
  3. ...die Krankenkassen festgelegt werden.
  4. ...die jeweilige Landeskammer festgelegt werden.
  5. ...kassenärztlich festgelegt werden.
  1. Patient mit rheumatoider Arthritis (von Ihnen diagnostiziert am 12.11.2015) kommt am 9.12.2015 in ihre Praxis aufgrund rezidivierender Arthritisschübe.
  2. Patient mit rheumatoider Arthritis (von Ihnen diagnostiziert am 12.11.2015) kommt am 11.12.2014 wegen Obstipation.
  3. Patient mit rheumatoider Arthritis (von Ihnen diagnostiziert am 12.11.2015) kommt am 13.12.2014 wegen eines grippalen Infektes.
  4. Patient mit rheumatoider Arthritis (von Ihnen diagnostiziert am 12.11.2015) kommt am 11.12.2014, um sich wegen eines Bienenstichs untersuchen zu lassen.
  5. Patient mit rheumatoider Arthritis (von Ihnen diagnostiziert am 12.11.2015) kommt am 10.12. mit seiner Mutter, um ihre Schwindelanfälle abzuklären.
  1. 2,5
  2. 1,5
  3. 2,3
  4. 1,8
  5. 3,0
  1. Private Krankenversicherung
  2. Privatärztliche Konditonsverrechnung
  3. Primärkrankenversicherung
  4. Periphere Krankenversicherung
  5. Primärkonsoiidierte Versicherung
  1. Symptombezogene Untersuchung
  2. Mammographie-Screening
  3. Gesundheitsvorsorge-Untersuchung
  4. Geriatrisches Assessment
  5. Eignungstests

Dozent des Vortrages GOÄ - Abrechnung von Leistungen / Privatabrechnung

 Birgit Kadasch-Drenhaus

Birgit Kadasch-Drenhaus

Birgit Kadasch-Denhaus arbeitet seit dem Jahr 2000 als selbständige Praxistrainerin und Praxisberaterin für Arztpraxen. Nach ihrer langjährigen Anstellung in verschiedenen Arztpraxen war sie mehrere Jahre für einen marktführenden Anbieter für Arztinformationssysteme tätig und schulte Praxen im Umgang mit der Praxis-EDV und deren effizientem Einsatz. Hier lernte sie die unterschiedlichen Arbeits- und Organisationsweisen von Praxen verschiedenster Fachrichtungen und Anforderungen kennen.

Die Herausforderung lag darin, die erforderlichen EDV-Kenntnisse in individuelle Arbeitsabläufe zu integrieren. Nicht jede EDV-Funktion ist nutzbringend für jede Praxis. Im Jahr 2003 gründete sie die Schulungsakademie ProPraxis-Berlin mit den Seminarschwerpunkten EDV-gestützte Abrechnung und Verwaltung in Arztpraxen. Später kam die Praxisbetreuung hinzu. So koordiniert sie bis heute erfolgreich Arztpraxen auf dem Weg zur optimalen Praxisorganisation sowie im Bereich Qualitätsmanagement. Nach dem Motto Kalkulierbares zu kalkulieren, heißt flexibel gegenüber Unerwartetem zu sein., unterstützt sie heute Praxen dabei, ihre Abrechnung und Organisation mithilfe moderner EDV zu vereinen.

Kundenrezensionen

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

  • ... Leistungen des Gebührenverzeichnisses (1) Die Höhe der einzelnen Gebühr ...

  • ... Schwierige Differenzialdiagnose oder -therapie -Schwere der Grunderkrankung -Komplexes Krankheitsbild ...

  • ... Schriftliche Begründung ab Faktor 1,8 -Maximale Steigerung bis Faktor 2,5 -Umsetzung in der EDV ...

Quizübersicht
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Kapitel dieses Vortrages