Heterogene Gleichgewichte: Gesetzmäßigkeiten von heterogenen Systemen & Trennprinzipien von Srdjan Maksimovic

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Heterogene Gleichgewichte: Gesetzmäßigkeiten von heterogenen Systemen & Trennprinzipien“ von Srdjan Maksimovic ist Bestandteil des Kurses „Einführung in die Chemie“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Nernst - Verteilungsgesetz
  • Henry-Dalton-Gesetz
  • Aktivkohle, Adsorption, Membrane
  • Diffusion und Osmose
  • Hämodialyse
  • Hämofiltration, Destillation, Gefriertrocknung
  • Chromatografie

Quiz zum Vortrag

  1. Erhöht man die Konzentration des gelösten Stoffes in der einen Phase führt das zu einer Erhöhung der Konzentration in der anderen Phase.
  2. Verteilungskoeffizient K = Summe der Konzentrationen des Stoffes in den beiden Phasen.
  3. Der Verteilungskoeffizient K ist von der Temperatur unabhängig.
  4. Ein Stoffaustausch zwischen den Phasen findet nur im Gleichgewicht statt.
  5. Die Art der zwei Phasen, auf die ein Stoff verteilt wird, ist für den Verteilungskoeffizient K eines Stoffes unabhängig
  1. 75 % des Arzneistoffes befinden sich in der Ether-Phase (bei gleichen Volumina von Ether- und Wasserphase).
  2. 33 % des Arzneistoffes befinden sich in der Ether-Phase (bei gleichen Volumina von Ether- und Wasserphase).
  3. 66 % des Arzneistoffes befinden sich in der Ether-Phase (bei gleichen Volumina von Ether- und Wasserphase).
  4. Die größere Dichte von Diethylether führt dazu, dass aus dem Scheidetrichter zuerst die Ether- und dann die Wasserphase abfließt.
  5. Die Extraktion des Arzneistoffes erfolgt besser aus 100 ml Wasserphase, wenn sie direkt mit 300 ml Ether und nicht dreimal hintereinander mit jeweils 100 ml Ether geschüttelt („ausgeschüttelt“) wird.
  1. Masse des Adsorbens
  2. Temperatur
  3. Konzentration des zu adsorbierenden Stoffes
  4. Oberfläche des Adsorbens
  5. Komplementäre Interaktionsfähigkeit (e.g. Polarität, Ladung, Struktur, etc.)
  1. Masse des diffundierenden Teilchens
  2. Porengröße der Grenzmembran
  3. Konzentrationsdifferenz
  4. Viskosität des Lösungsmittels
  5. Temperatur
  1. Der osmotische Druck ist von der Temperatur unabhängig.
  2. Die Membran ist nur für das Lösungsmittel durchlässig.
  3. Der osmotische Druck ist proportional zur Konzentration der gelösten Substanz (bei einer verdünnten Lösung).
  4. Der osmotische Druck von 0,1 M CaCl₂ Wssser ist etwa 3x so groß wie der von Glucose in Wasser.
  5. Reines Wasser ist im Vergleich zu Blutplasma hypotonisch.
  1. Die Salzlösung ist im Gleichgewichtszustand gegenüber Wasser isotonisch.
  2. Der hydrostatische Überdruck der Salzlösung im Gleichgewichtszustand hängt von der Salzkonzentration ab.
  3. Der hydrostatische Überdruck der Salzlösung im Gleichgewichtszustand hängt von der Temperatur ab.
  4. Im Gleichgewichtszustand diffundieren durch die Membran gleich viele Wassermoleküle pro Zeiteinheit in beide Richtungen.
  5. Den auftretenden Prozess nennt man Osmose.
  1. Massenspektrometrie
  2. Chromatografie
  3. Destillation
  4. Gel-Elektrophorese
  5. Extraktion

Dozent des Vortrages Heterogene Gleichgewichte: Gesetzmäßigkeiten von heterogenen Systemen & Trennprinzipien

 Srdjan Maksimovic

Srdjan Maksimovic

Schon seit Beginn seines Studiums ist Srdjan Maksimovic in der Lehre tätig. Dabei ist es ihm wichtig den Stoff mit viel Engagement, Freude und zahlreichen Beispielen aus dem Alltag zu vermitteln. Er schloss die Vorklinik mit hervorragenden Noten im Physikum ab und gewann bereits mehrere Preise in den Naturwissenschaften. Momentan promoviert er an der Neurologischen Klinik der Universitätsmedizin Mannheim und ist Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.

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