Intelligenzminderung, Oligophrenie, Minderbegabung, geistige Behinderung von Christine Krokauer

(1)

video locked

Über den Vortrag

Der Vortrag „Intelligenzminderung, Oligophrenie, Minderbegabung, geistige Behinderung“ von Christine Krokauer ist Bestandteil des Kurses „Kinder- und Jugendpsychiatrie“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Oligophrenie
  • Einteilung der Oligophrenie
  • Symptome der Intelligenzminderung

Quiz zum Vortrag

  1. Eine Intelligenzminderung (angeboren, während der Geburt erworben) oder eine stehen gebliebene unvollständige Entwicklung der geistigen Fähigkeit.
  2. Eine schwere Form geistiger Behinderung
  3. Lernschwäche
  4. Eine spezielle Demenz im Kindesalter
  5. Eine Teilleistungsminderung
  1. 50% idiopathisch, 50% zuordenbare Ursachen (organische Ursachen, prä-, postnatale Störungen etc.)
  2. 100% genetischer Defekt
  3. Die Ursache ist in 98% der Fälle unbekannt.
  4. Die Hälfte der Fälle ist vorgeburtlich, die andere Hälfte erkrankt im ersten Lebensjahr.
  5. Die Ursache einer geistigen Behinderung kann in 98% der Fällen gefunden werden.
  1. Demenz- Verlust von bereits Erlerntem, Oligophrenie- Nicht erlernen von bestimmten Fähigkeiten
  2. Demez- Nicht erlernen von bestimmten Fähigkeiten, Oligophrenie- Verlust von bereits Erlerntem
  3. Demenz- Nur soziale Fähigkeiten sind eingeschränkt, Oligophrenie- es kann alle Bereiche betreffen
  4. Demenz- tritt erst im hohen Alter auf, Oligophrenie- tritt nur im frühen Jugendalter auf
  5. Alle Aussagen sind richtig.
  1. 2- 3%
  2. 1- 2%
  3. 3- 4%
  4. 4- 5%
  5. 5- 6%
  1. Turner- Syndrom
  2. Klinefelter- Syndrom
  3. Rötelnembryopathie
  4. Phenylketonurie
  5. Rett- Syndrom
  1. 85- 115
  2. 85- 70
  3. 69- 50
  4. über 115
  5. unter 50
  1. Mittelgradige Intelligenzminderung: 34-20
  2. Niedrige Intelligenz/Lernbehinderung: 85- 70
  3. Leichte Intelligenzminderung: 69-50
  4. Überdurchschnittliche Intelligenz: über 115
  5. Schwerste Intelligenzminderung/ schwerste Oligophrenie: unter 20
  1. Geistig behinderte Kinder haben ein 3-4 Mal höheres Risiko, zusätzlich an einer psychischen Störung zu erkranken
  2. Nein
  3. Ja, 10% höher
  4. Ja, achtmal erhöht
  5. Nein, da bereits diverse biochemische Defekte einen weiteren verhindern.
  1. Demenzen, Hospitalismus,psychoreaktive Veränderungen, autistische Störungen, Teilleistungsstörungen, Pseudodebilität
  2. Es kommen nur Demenzen und Missbrauch in Frage
  3. Ausschließlich Autismus kommt in Frage
  4. Demenz, Hospitalismus, Autismus
  5. Keine Aussage ist richtig.
  1. erhöhte Anpassungsfähigkeit
  2. Störungen von Antrieb und Affekt
  3. Starker Bewegungsdrang
  4. Pica
  5. Automutilation
  1. psychogenetische Beratung
  2. Internist
  3. Neurologe
  4. HAWIK
  5. Anamnese
  1. Blut aus der Ferse des Säuglings
  2. Urin
  3. Speichel
  4. arterielles Blut
  5. Haare
  1. Jede Familie mit einem behinderten Kind ist überfordert.
  2. Medikamente sind bei behinderten Kindern nicht zielführend.
  3. Verhaltenstherapie ist nicht nötig.
  4. Wenn behinderte Kinder eine Straftat begehen, sind sie voll schuldfähig.
  5. Alle Aussagen sind falsch.

Dozent des Vortrages Intelligenzminderung, Oligophrenie, Minderbegabung, geistige Behinderung

 Christine Krokauer

Christine Krokauer

Als Heilpraktikerin ist Christine Krokauer besonders spezialisiert auf das Gebiet der Psychotherapie nach HPG und als ISP-Therapeutin tätig. Sie ist Dozentin an der Akademie Vaihingen und am Heilpraktikerinstitut Leisten in Laub. Dort ist sie u.a. als Ausbildungsleiterin der angehenden Heilpraktiker für Psychotherapie und Dozentin für Psychotherapie und Life Coaching tätig. Christine Krokauer ist außerdem Cardea-Lehrtherapeutin, verheiratet und hat 2 erwachsene Töchter.

Kundenrezensionen

(1)
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1  Stern
0