Überblick über Umgang und Einnahme von Medikamenten von Christine Krokauer

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Überblick über Umgang und Einnahme von Medikamenten“ von Christine Krokauer ist Bestandteil des Kurses „Abhängigkeitserkrankungen“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Geschichte
  • Psychopharmakotherapie
  • Fallbeispiel
  • Prüfungsrelevantes Wissen

Quiz zum Vortrag

  1. Nein, er darf keine verschreibungspflichtigen Medikamente verordnen.
  2. Ja, immer.
  3. Ja, allerdings nur Psychopharmaka auf Privatrezept.
  4. Nein. Es ist wichtig, dass er dem Klienten abrät, zu viele Medikamente zu nehmen.
  5. Eine Ausnahme können in manchen Bundesländern homöopathische Medikamente darstellen, die der Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nach entsprechender homöopathischer Fortbildung angeben kann.
  1. Psychopharmaka wirken, indem sie in die Regulation zentralnervöser Funktionen eingreifen.
  2. Der sogenannte "psychotrope Effekt" bezeichnet die Modifikation seelischer Abläufe.
  3. Medikamente gegen psychische Krankheiten sollten nur äußerst zurückhaltend gegeben werden, da sie verhindern, dass sich die Patienten mit ihrer Krankheit auseinandersetzen.
  4. Psychopharmaka sollten nur stationär verabreicht werden und erfordern daher eine Krankenhauseinweisung.
  5. Psychopharmaka wirken, indem sie die Persönlichkeit des Patienten verändern.
  1. Wechselwirkungen und Nebenwirkungen sollten dem Patienten bekannt sein, ansonsten sollte der Heilpraktiker ihn darauf hinweisen.
  2. Der Heilpraktiker kann davon ausgehen, dass die Patienten immer selbst ausreichend über ihre Medikation aufgeklärt sind.
  3. Der Heilpraktiker muss gar nichts beachten, weil er keine Medikamente verordnet.
  4. Der Heilpraktiker sollte den Patienten nicht auf eventuelle Nebenwirkungen hinweisen, um ihn nicht zu verunsichern.
  5. Der Heilpraktiker sollte in der Lage sein, dem Patienten in Grundzügen zu erklären, wie sein Medikament wirkt.
  1. Regelmäßige tägliche Einnahme von 5 oder mehr Medikamenten.
  2. Regelmäßige tägliche Einnahme von weniger als 3 Medikamenten.
  3. Regelmäßiges Aufsuchen vieler verschiedener Ärzte.
  4. Viele unterschiedliche Wirkungen von nur einem Medikament.
  5. Konzeptlose Diagnostik und Behandlung mit verschiedenen Therapeutika.
  1. Alle Antworten sind richtig.
  2. Nur die Antworten 2, 3 und 4 sind richtig.
  3. Nur die Antworten 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
  4. Nur die Antworten 1 und 2 sind richtig.
  5. Nur die Antworten 2, 4 und 5 sind richtig.
  1. Rote Liste
  2. Graues Band
  3. Gelbes Lexikon
  4. Blaues Pharmakon
  5. Grünes Buch
  1. Johanniskrautdragees
  2. Fischölkapseln
  3. Baldriantropfen
  4. Kamillentee
  5. Wärmepflaster
  1. Unter interdisziplinärem Arbeiten versteht man die Nutzung von Therapieansätzen und Denkweisen verschiedener Fachrichtungen.
  2. Interdisziplinäre Arbeit kann beispielsweise zwischen Heilpraktikern, Ärzten und Kunsttherapeuten stattfinden.
  3. Interdisziplinäres Arbeiten bedeutet, dass der Heilpraktiker Aufgaben übernimmt, die sonst der Arzt durchführt.
  4. Interdisziplinäre Arbeit wird nur selten von den Krankenkassen bezahlt.
  5. Interdisziplinäre Arbeit fördert Polypharmazie und hilft den meisten Patienten nicht.
  1. Im Rahmen der Psychoedukation fragen Patienten oft nach Wirkungen oder Nebenwirkungen und der Heilpraktiker sollte in der Lage sein, darauf einzugehen.
  2. Der Heilpraktiker kann damit zur besseren Compliance der Patienten beitragen.
  3. Der Heilpraktiker braucht kein umfangreiches Wissen über Medikamente, da der Patient seinen Arzt fragen kann.
  4. Der Heilpraktiker kann dadurch den Patienten vor allem auf besonders seltene, schwere Nebenwirkungen aufmerksam machen.
  5. Der Heilpraktiker sollte einen Patienten darauf hinweisen können, wenn dieser ein schädliches Medikament einnimmt, damit der Patient es eigenständig absetzen kann.
  1. Sonnenlicht
  2. Eisen
  3. Eine Blutzelle
  4. Fleisch- und Fischprodukte
  5. Obst und Gemüse
  1. Alle Antworten sind richtig.
  2. Nur die Antworten 1, 2 und 5 sind richtig.
  3. Nur die Antworten 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
  4. Nur die Antworten 2 und 5 sind richtig.
  5. Nur die Antworten 1 und 3 sind richtig.

Dozent des Vortrages Überblick über Umgang und Einnahme von Medikamenten

 Christine Krokauer

Christine Krokauer

Als Heilpraktikerin ist Christine Krokauer besonders spezialisiert auf das Gebiet der Psychotherapie nach HPG und als ISP-Therapeutin tätig. Sie ist Dozentin an der Akademie Vaihingen und am Heilpraktikerinstitut Leisten in Laub. Dort ist sie u.a. als Ausbildungsleiterin der angehenden Heilpraktiker für Psychotherapie und Dozentin für Psychotherapie und Life Coaching tätig. Christine Krokauer ist außerdem Cardea-Lehrtherapeutin, verheiratet und hat 2 erwachsene Töchter.

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