Traumadiagnostik (ossäre Strukturen) von Dr. med. Daniela Kildal

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Über den Vortrag

Hier gibt es eine kleine Beurteilungsanleitung und einen kurzen Überblick über die häufigsten Frakturen sowie Luxationen.

Der Vortrag „Traumadiagnostik (ossäre Strukturen)“ von Dr. med. Daniela Kildal ist Bestandteil des Kurses „Radiologie“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Knochen / Beurteilungshilfe
  • Frakturen
  • Besondere Frakturen
  • Kindliche Frakturen
  • Frakturheilung
  • Komplikationen der Frakturheilung
  • Traumadiagnostik
  • Clavikulafrakturen
  • Humerusfrakturen
  • Ellenbogen
  • Unterarmfrakturen
  • Frakturen der Hand
  • Beckenfraktur
  • Schenkelhalsfrakturen
  • Maisseuneuve
  • Luxation

Quiz zum Vortrag

  1. Functio laesa.
  2. Kortikalisdoppelung.
  3. Krepitation.
  4. Kortikale Stufenbildung.
  5. Knochenfragmente die sichtbar aus der Haut spiessen.
  1. Eine Salter/Harris 3 Fraktur ist eine Fraktur durch Metaphyse und Epiphyse.
  2. Eine Aitken1-Fraktur ist eine Epiphysenlösung mit Absprengung eines metaphysären Knochenstücks.
  3. Eine Aitken1-Fraktur ist die häufigste Form der Epiphysenfrakturen.
  4. Eine Aitken2-Fraktur ist eine Frakturlinie durch die Epiphyse bis in das Gelenk.
  5. Eine Aitken3-Fraktur ist eine Fraktur durch Metaphyse und Epiphyse.
  1. Fleckige Demineralisierung des umgebenden Knochengewebes.
  2. Zunehmend unschärfere Frakturspalten.
  3. Überbauender Kallus.
  4. Vermehrte Sklerosierung der Frakturspalten.
  5. Nach 1-2 Wochen zunächst deutliches Hervortreten des Frakturspalts.
  1. Von einer Pseudarthrose spricht man wenn auch nach 6 Monaten keine Frakturdurchbauung stattgefunden hat.
  2. Eine hypertrophe Pseudoarthrose entsteht durch überschießende Anbauungsreaktionen nach einer Wundinfektion.
  3. Eine atrophe Pseudarthrose entsteht durch eine zu rigide sitzende Osteosynthese.
  4. Eine hypertrophe Pseudoarthrose entsteht durch fehlende Durchblutung und Infektionen.
  5. Deutlich verschmälerte Frakturenden sind ein Frühhinweis für das Entstehen einer hypertrophen Pseudarthrose.
  1. Krepitation.
  2. Functio laesa.
  3. Fettpolsterzeichen.
  4. Dolor.
  5. Periostreaktion.
  1. Salter/Harris 2 entspricht einer Epiphysenlösung mit Absprengung eines metaphysären Knochenstückes.
  2. Salter/Harris 0 entspricht einer reinen Epiphysenlösung durch Scher- oder Zugverletzungen.
  3. Bei Aitkin 3 liegt eine Frakturlinie durch die Epiphyse bis in das Gelenk vor.
  4. Salter/Harris 3 bezeichnet eine Fraktur durch Metaphyse und Epiphyse.
  5. Bei einer Aitkin 5 Fraktur liegt eine Kompression der Epiphyse durch axiale Stauchung vor.
  1. Eine leicht schräg verlaufende nicht dislozierte Fraktur der Tibia bei Kleinkindern.
  2. Querfraktur der Tibia bei jungen Erwachsenen.
  3. Schräg verlaufende, leicht dislozierte Fraktur der Fibula bei Kleinkindern.
  4. Gleichzeitige Fraktur der Tibia und der Fibula bei Kleinkindern.
  5. Grünspanfraktur der proximalen Tibia bei Kleinkindern.
  1. Stressbelastung.
  2. Osteoplastische Metastase.
  3. Osteolytische Metastase.
  4. Osteoporose.
  5. Morbus Gaucher.
  1. Typ II : Vertikal stabil, Rotationsinstabilität.
  2. Typ I : Vertikal stabil, Rotationsinstabilität.
  3. Typ I : Vertikal instabil, Rotationsinstabilität.
  4. Typ III : Vertikal stabil, Rotationsinstabil.
  5. Typ II : Beckenrandfraktur.

Dozent des Vortrages Traumadiagnostik (ossäre Strukturen)

Dr. med. Daniela Kildal

Dr. med. Daniela Kildal

Daniela Kildal ist Fachärztin für Radiologie und als leitende Oberärztin tätig.

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