Wirkung, Entzugssymptome und Therapie von Benzodiazepinen und anderen Hypnotika von Christine Krokauer

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Wirkung, Entzugssymptome und Therapie von Benzodiazepinen und anderen Hypnotika“ von Christine Krokauer ist Bestandteil des Kurses „Abhängigkeitserkrankungen“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Hypnotika
  • Benzodiazepinhypnotika
  • Barbiturate
  • Wirkung der Benzodiazepine
  • Intoxikation und Therapie
  • Entzugssymptome
  • Therapie bei Abhängigkeit

Quiz zum Vortrag

  1. Nur die Antworten 1, 2 und 4 sind richtig.
  2. Nur die Antworten 1 und 2 sind richtig.
  3. Nur die Antworten 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
  4. Nur die Antworten 1, 2 und 3 sind richtig.
  5. Nur die Antworten 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
  1. Bei plötzlichem Absetzen kann es zu sogenannten Rebound-Phänomenen mit vermehrter Schlaflosigkeit kommen.
  2. Bei langwirksamen Benzodiazepinen kann es zu sogenannten Hangover-Phänomenen mit Tagesmüdigkeit und Gleichgültigkeit kommen.
  3. Bei der Einnahme von Benzodiazepinen sind Angstzustände als typische Nebenwirkungen zu bedenken.
  4. Benzodiazepine sollten nicht bei Epilepsie und epileptischen Krampfanfällen eingesetzt werden.
  5. Die Wirkdauer aller Benzodiazepine beträgt bis zu einer Stunde.
  1. Es handelt sich um typische Neuroleptika, die schwach antipsychotisch, aber stark sedierend wirken.
  2. Es handelt sich um typische Neuroleptika, die stark antipsychotisch, aber schwach sedierend wirken.
  3. Es handelt sich um Neuroleptika mit niedrigem Wirkstoffgehalt.
  4. Es handelt sich um atypische Neuroleptika, die überwiegend gegen eine Negativ-Symptomatik gerichtet sind.
  5. Es handelt sich um atypische Neuroleptika, die häufig motorische Nebenwirkungen hervorrufen.
  1. Zolpidem
  2. Lorazepam
  3. Amitryptilin
  4. Phenobarbital
  5. Carbamazepin
  1. Bei schweren Formen der Epilepsie.
  2. Zur Einleitung einer Narkose vor einer Operation.
  3. Bei Einschlafstörungen aufgrund von Nervosität.
  4. Bei Unruhezuständen und Rastlosigkeit.
  5. Bei Schizophrenie.
  1. Phenobarbital
  2. Zolpidem
  3. Carbamazepin
  4. Amitryptilin
  5. Diazepam
  1. Nur die Antworten 1, 3 und 4 sind richtig.
  2. Nur die Antworten 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
  3. Alle Antworten sind richtig.
  4. Nur die Antworten 3 und 4 sind richtig.
  5. Nur die Antwort 3 ist richtig.
  1. Die Entzugstherapie ist nach ärztlicher Absprache auch ambulant möglich.
  2. Es sollte zwingend ein stationärer Entzug erfolgen.
  3. Die wenigsten Komplikationen werden durch plötzliches Absetzen erreicht.
  4. Der Patient sollte selbst entscheiden, wann er weniger Benzodiazepinpräparate zu sich nehmen möchte.
  5. Sie sollte in kleinen Schritten erfolgen.
  1. Nur die Antworten 1, 4 und 5 sind richtig.
  2. Nur die Antworten 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
  3. Nur die Antworten 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
  4. Nur die Antworten 1 und 5 sind richtig.
  5. Alle Antworten sind richtig.
  1. Nur die Antworten 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
  2. Alle Antworten sind richtig.
  3. Nur die Antworten 1, 2 und 3 sind richtig.
  4. Nur die Antworten 1, 2 und 5 sind richtig.
  5. Nur die Antworten 1 und 3 sind richtig.
  1. Diazepam
  2. Zopiclon
  3. Lamotrigin
  4. Haloperidol
  5. Amitryptilin
  1. Alle Antworten sind richtig.
  2. Nur die Antworten 2, 3 und 4 sind richtig.
  3. Nur die Antworten 1, 2 und 3 sind richtig.
  4. Nur die Antworten 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
  5. Nur die Antworten 2 und 4 sind richtig.
  1. Alle Antworten sind richtig.
  2. Nur die Antworten 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
  3. Nur die Antworten 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
  4. Nur die Antworten 1, 4 und 5 sind richtig.
  5. Nur die Antworten 1 und 4 sind richtig.
  1. Sie lösen bei der Person sofort Erbrechen aus, um die giftigen Wirkstoffe aus ihrem Körper zu entfernen.
  2. Sie rufen den Notarzt.
  3. Sie kontrollieren die Atmung.
  4. Bei Atemstillstand leiten Sie sofort eine kardiopulmonale Reanimation ein.
  5. Bei Bewusstlosigkeit, aber kontinuierlicher Atmung bringen Sie die Person in eine stabile Seitenlage.
  1. Die Einnahme von Antiepileptika kann sinnvoll sein.
  2. Clomethiazol ist ein obligater Bestandteil der ambulanten Entzugstherapie.
  3. Es sollten immer Diuretika verordnet werden.
  4. Es muss ein Antipsychotikum verordnet werden.
  5. Bei Schlafstörungen durch Entzugssymptomatik sollte nicht erneut auf Benzodiazepine zurückgegriffen werden.

Dozent des Vortrages Wirkung, Entzugssymptome und Therapie von Benzodiazepinen und anderen Hypnotika

 Christine Krokauer

Christine Krokauer

Als Heilpraktikerin ist Christine Krokauer besonders spezialisiert auf das Gebiet der Psychotherapie nach HPG und als ISP-Therapeutin tätig. Sie ist Dozentin an der Akademie Vaihingen und am Heilpraktikerinstitut Leisten in Laub. Dort ist sie u.a. als Ausbildungsleiterin der angehenden Heilpraktiker für Psychotherapie und Dozentin für Psychotherapie und Life Coaching tätig. Christine Krokauer ist außerdem Cardea-Lehrtherapeutin, verheiratet und hat 2 erwachsene Töchter.

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