Phasenprophylaktika, Klassische und Atypische Antipsychotika von Christine Krokauer

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Phasenprophylaktika, Klassische und Atypische Antipsychotika“ von Christine Krokauer ist Bestandteil des Kurses „Abhängigkeitserkrankungen“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Phasenprophylaktika
  • Lithium
  • Valproinsäure
  • Carbamazepin
  • Lamotrigin
  • Antipsychotika
  • Klassische Antipsychotika
  • Atypische Antipsychotika
  • Parkinsonoid, Akathisie und Tasikinesie
  • Spätdyskinesien
  • Malignes neuroleptisches Syndrom
  • Weitere Nebenwirkungen

Quiz zum Vortrag

  1. Eine wöchentliche Blutspiegelkontrolle ist notwendig.
  2. Vor allem, wenn der Patient stark dehydriert ist (z.B. bei hohem Fieber), sollte eine höhere Dosis gegeben werden.
  3. Lithium sollte immer in maximaler Dosis verordnet werden.
  4. Lithium sollte nicht bei Manie verordnet werden.
  5. Lithium sollte nicht mit Antidepressiva kombiniert werden.
  1. Metoprolol
  2. Lamotrigin
  3. Valproat
  4. Carbamazepin
  5. Lithium
  1. Struma
  2. Tremor
  3. Erhöhte Photosensibilität
  4. Kiefernekrose
  5. Zahnfleischbluten
  1. Alle Antworten sind richtig.
  2. Nur die Antworten 1 und 2 sind richtig.
  3. Nur die Antworten 2 und 3 sind richtig.
  4. Nur die Antworten 2, 3 und 4 sind richtig.
  5. Nur die Antworten 4 und 5 sind richtig.
  1. Antipsychotika können bei Schizophrenie eingesetzt werden.
  2. Alle Antipsychotika wirken stark sedierend.
  3. Antipsychotika verhindern psychotische Symptome, führen aber in jedem Fall zu einer unipolaren Depression.
  4. Antipsychotika sollten beim epileptischen Krampfanfall eingesetzt werden.
  5. Antipsychotika können gegen Plus- und Minus-Symptome eingesetzt werden.
  1. Niederpotente Neuroleptika rufen oft eine starke Sedierung hervor, allerdings kaum extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen.
  2. Niederpotente Neuroleptika haben eine starke antipsychotische Wirkung, aber rufen auch starke extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen hervor.
  3. Hochpotente Neuroleptika rufen oft eine äußerst starke Sedierung hervor.
  4. Hochpotente Neuroleptika rufen oft eine starke Sedierung hervor, allerdings kaum extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen.
  5. Hochpotente Neuroleptika haben eine starke antipsychotische Wirkung, aber rufen auch starke extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen hervor.
  1. 20%
  2. 50%
  3. Unter 5%
  4. 70%
  5. Über 90%
  1. Nur die Antworten 1, 2 und 3 sind richtig.
  2. Alle Antworten sind richtig.
  3. Nur die Antworten 1 und 2 sind richtig.
  4. Nur die Antworten 4 und 5 sind richtig.
  5. Nur die Antworten 3, 4 und 5 sind richtig.
  1. Nur die Antworten 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
  2. Alle Antworten sind richtig.
  3. Nur die Antworten 2 und 3 sind richtig.
  4. Nur die Antworten 1, 2 und 3 sind richtig.
  5. Nur die Antworten 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
  1. Krankhafte Bewegungsunruhe
  2. Zwanghaftes Ausrufen von Fäkalsprache
  3. Starrer Körper
  4. Grobschlägiges Zittern
  5. Stark schwankende Gangunsicherheit
  1. Medikamenteninduzierte Parkinson-Symptomatik.
  2. Anderer Ausdruck für Alzheimer-Demenz.
  3. Heftiger Tremor.
  4. Durch Neuroleptika hervorgerufene, unheilbare Parkinson-Erkrankung.
  5. Atypisches Parkinson-Syndrom nach Schädel-Hirn-Trauma.
  1. Alle Antworten sind richtig.
  2. Nur die Antworten 1, 2 und 3 sind richtig.
  3. Nur die Antworten 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
  4. Nur die Antworten 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
  5. Nur die Antworten 2 und 5 sind richtig.
  1. Malignes neuroleptisches Syndrom
  2. Myasthene Krise
  3. Cholinerges Syndrom
  4. Wahnhafte Depression
  5. Magenulkusblutung
  1. Nur die Antworten 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
  2. Alle Antworten sind richtig.
  3. Nur die Antworten 3, 4 und 5 sind richtig.
  4. Nur die Antworten 1, 4 und 5 sind richtig.
  5. Nur die Antworten 2 und 5 sind richtig.
  1. Neuroleptika
  2. Antidepressiva
  3. Benzodiazepine
  4. Lithium
  5. Clomethiazol

Dozent des Vortrages Phasenprophylaktika, Klassische und Atypische Antipsychotika

 Christine Krokauer

Christine Krokauer

Als Heilpraktikerin ist Christine Krokauer besonders spezialisiert auf das Gebiet der Psychotherapie nach HPG und als ISP-Therapeutin tätig. Sie ist Dozentin an der Akademie Vaihingen und am Heilpraktikerinstitut Leisten in Laub. Dort ist sie u.a. als Ausbildungsleiterin der angehenden Heilpraktiker für Psychotherapie und Dozentin für Psychotherapie und Life Coaching tätig. Christine Krokauer ist außerdem Cardea-Lehrtherapeutin, verheiratet und hat 2 erwachsene Töchter.

Kundenrezensionen

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