Modelle und Diagnostik der Angst von Christine Krokauer

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Modelle und Diagnostik der Angst“ von Christine Krokauer ist Bestandteil des Kurses „Psychogene Störungen“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Das psychodynamische Modell
  • Das lerntheoretische Erklärungsmodell
  • Zwei-Faktoren-Modell der Angst
  • Diagnostik der Angst
  • Beispielfragen an den Klienten
  • Angst als Symptom und ihre Auslöser

Quiz zum Vortrag

  1. 1895 führte Sigmund Freud den Begriff der Angstneurosen ein, bei denen er frei flottierende Ängste (ohne äußere Auslöser) von Angsthysterien (= Phobien, durch bestimmte Objekte oder Situationen verursacht) abgrenzte.
  2. Freud grenzte Angst im Wach- und Schlafzustand voneinander ab (der Traum als Via regia zum Unterbewussten).
  3. Freud unterschied Phobien und generalisierte Angst und benannte sie auch so.
  4. Freud differenzierte Angststörungen nicht.
  1. Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
  2. Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
  3. Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
  4. Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
  5. Alle Aussagen sind richtig.
  1. Etwas Erlerntes lässt sich nicht wieder verlernen, es bleibt den Rest des Lebens.
  2. Modelllernen - typisch für die Spinnenphobie
  3. Primärer Krankheitsgewinn - ich kann das nicht, ich bin krank
  4. Sekundärer Krankheitsgewinn - vermehrte Zuneigung
  5. Phylogenetisch - Angst vor engen Räumen, Angst vor Blitzen, Angst vor großen Tieren
  1. Aus klassischer und aus operanter Konditionierung
  2. Vulnerabilität und Stress
  3. Erlernte Hilflosigkeit und Vermeidungsverhalten
  4. Vererbung und Lernschritte
  1. Ja, das ist sogar sehr oft der Fall. Deshalb müssen Komorbiditäten immer gründlich geprüft werden.
  2. Nein, es kann aber sein, dass eine körperliche und psychische Krankheit zeitgleich vorliegen.
  3. Ja, aber nur aus dem gleichen Ast des Triadischen Systems.
  4. Nein, eine psychische Erkrankung schützt vor einer weiteren.
  1. Körpersymptome wie Hitzewallung, Zittern, Schwindel, Unsicherheitsgefühle, Herzrasen, Magenbeschwerden
  2. Unangenehmes Gefühl des Bedrohtseins
  3. Folgen: Mensch stellt sich der Angst und macht die Erfahrung, dass eigentlich alles in Ordnung ist und ihm in der angstauslösenden Situation nichts passiert.
  4. Angst ist sehr spezifisch und die Diagnose daher einfach.
  5. In der Regel suchen Angstpatienten Hilfe bei anderen Menschen und ihren Freunden und bauen dadurch ein großes soziales Netzwerk auf.
  1. In jedem Fall gehört das Erfragen von Ängsten zur Erhebung des psychopathologischen Befundes. Viele Menschen verschweigen solche Störungsbilder.
  2. Nein, das wird nicht von uns behandelt.
  3. Ja, damit wir wissen, wohin wir den Patienten überweisen müssen
  4. Nein, der Patient berichtet das in jedem Fall selbständig
  1. Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
  2. Alle Aussagen sind richtig.
  3. Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
  4. Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
  5. Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.

Dozent des Vortrages Modelle und Diagnostik der Angst

 Christine Krokauer

Christine Krokauer

Als Heilpraktikerin ist Christine Krokauer besonders spezialisiert auf das Gebiet der Psychotherapie nach HPG und als ISP-Therapeutin tätig. Sie ist Dozentin an der Akademie Vaihingen und am Heilpraktikerinstitut Leisten in Laub. Dort ist sie u.a. als Ausbildungsleiterin der angehenden Heilpraktiker für Psychotherapie und Dozentin für Psychotherapie und Life Coaching tätig. Christine Krokauer ist außerdem Cardea-Lehrtherapeutin, verheiratet und hat 2 erwachsene Töchter.

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