Anatomie des Pankreas von Dr. Andreas Klein

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Anatomie des Pankreas“ von Dr. Andreas Klein ist Bestandteil des Kurses „Allgemeine Chirurgie“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Anatomie Galle / Pankreas
  • Gallensteine
  • Ikterus
  • Gallenblase / Gallengang
  • Leber

Quiz zum Vortrag

  1. Alle genannten Antworten treffen zu.
  2. Das Foramen epiploicum stellt rechtslateral den Eingang zur Bursa omentalis dar.
  3. Der Boden der Bursa omentalis wird unter anderem vom Mesocolon transversum gebildet.
  4. Die Magenhinterwand begrenzt die Bursa omentalis ventral.
  5. Der Eingang zur Bursa omentalis wird ventral von der Pars hepatoduodenalis des Omentum minus begrenzt.
  1. 20-40 mmHg
  2. 2-4mmHg
  3. 10-20mmHg
  4. 60-80mmHg
  5. 100-120mmHg
  1. Die ERCP eignet sich nicht für die Bergung von Gallenblasensteinen.
  2. Im Gegensatz zur Ösophagogastroduodenoskopie kommt hierbei eine 90°-Optik zum Einsatz.
  3. Nach einer ERCP lässt sich sonographisch oft Luft in den Gallengängen darstellen.
  4. Eine mögliche Komplikation ist die Pankreatitis nach Kontrastmittelgabe.
  5. Um den Gallengang zu inspizieren, erfolgt häufig eine endoskopische Papillotomie.
  1. A. gastrica sinistra, A. splenica und A. hepatica communis
  2. A. gastroomentalis sinistra, A. lienalis und A. hepatica communis
  3. A. lienalis, A. gastrica dextra und A. gastroduodenalis
  4. A. splenica, A. gastroduodenalis und A. gastrica sinistra
  5. A. gastroomentalis dextra, A. hepatica communis und A, lienalis
  1. A. hepatica propria, Vena portae und Ductus choledochus
  2. A. hepatica communis, Vena portae und Ductus choldeochus
  3. A. hepatica communis, Vena cava inferior und Ductus choledochus
  4. A. hepatica propria, Vena cava inferior und Ductus hepaticus communis
  5. A. hepatica propria, Vena portae und Ductus hepaticus communis
  1. Fit
  2. Female
  3. Fair
  4. Forty
  5. Fertile
  1. Bei einer steingefüllten Gallenblase kommt es häufig zum Phänomen der sogenannten Porzellangallenblase.
  2. Bei einer Gallensteinperforation in die Leber kommt es immer direkt zu einer Peritonitis.
  3. Ein Gallenblasenempyem ist besonders häufig, wenn ein Stein im Ductus choledochus stecken bleibt.
  4. Ein Stein im Ductus cysticus verursacht am ehesten einen Verschlussikterus.
  5. Alle aufgeführten Antworten sind zutreffend.
  1. Untergewicht
  2. Weibliches Geschlecht
  3. Alter von 40 Jahren
  4. Gebärfähiges Alter
  5. Heller Hauttyp
  1. Positives Courvoisier-Zeichen.
  2. Positives Murphy-Zeichen.
  3. Wandverdickung und Dreischichtung der Gallenblasenwand.
  4. Schmerzen im rechten Oberbauch mit Ausstrahlung in die rechte Schulter.
  5. In etwa 90% durch Cholelithiasis bedingt.
  1. Magens.
  2. Pankreas.
  3. Duodenum.
  4. Gallenblase.
  5. Gallengänge.
  1. Ursächlich ist eine Störung des Bilirubinstoffwechsels.
  2. Ein Ikterus in Verbindung mit Koliken ist am ehesten malignomverdächtig.
  3. Ein schmerzloser Ikterus wird oft durch Steine verursacht.
  4. Alle Antworten sind zutreffend.
  5. Eine Hämolyse ist ursächlich für einen intrahepatischen Ikterus.
  1. AFP - Kolonkarzinom
  2. CA 19-9 - Pankreaskarzinom
  3. CA 19-9 - Gallengangskarzinom
  4. CA 125 - Ovarialkarzinom
  5. NSE - Bronchialkarzinom
  1. Die primär biliäre Zirrhose führt durch die Zerstörung der kleineren und mittleren Gallengänge mit Zirrhose in späten Stadien sowohl zu einer obstruktiven als auch zu einer nicht-obstruktiven Cholestase.
  2. Die primär sklerosierende Cholangitis ist ein typisches Beispiel für einen prähepatischen Ikterus.
  3. Ein Anstieg des direkten Bilirubins spricht für eine vermehrte Bildung oder einen vermehrten Anfall von Bilirubin. Die hepatische Aufnahme und Konjugation ist hierbei gestört.
  4. Ein Anstieg des indirekten Bilirubins spricht für eine Cholestase.
  5. Der De-Ritis-Quotient (AST/ALT) erlaubt eine Aussage über das Ausmaß der Gallenwegsobstruktion.
  1. Die Prognose ist insgesamt günstig wegen der guten chirurgischen Therapie.
  2. Es handelt sich meist um ein Adenokarzinom.
  3. Es wird gehäuft beobachtet bei Zustand nach Cholezystolithiasis.
  4. Zur Symptomatik gehören Oberbauchschmerz und Ikterus.
  5. Für die Diagnostik spielen die Sonographie und CT eine entscheidende Rolle.
  1. Alle aufgeführten Antworten treffen zu.
  2. Eine Therapieoption ist die Whipple-OP mit adjuvanter Chemo- oder Strahlentherapie.
  3. Klatskintumore findet man an der Vereinigungsstelle der beiden aus der Leber austretenden Gallengänge.
  4. Zu den Risikofaktoren zählt die primär sklerosierende Cholangitis.
  5. Wegen der späten Diagnose ist die Prognose insgesamt eher schlecht.
  1. Wie das Gallenblasenkarzinom tritt auch das Gallengangskarzinom vermehrt bei Cholelithiasis und somit häufiger bei Frauen auf.
  2. Man unterscheidet zwischen intrahepatischen (cholangiozelluläre), perihilären (Klatskin), distalen extrahepatischen Gallengangskarzinomen und Papillenkarzinomen.
  3. Bei Diagnosestellung sind über 75% der Patienten nur noch palliativ therapierbar.
  4. Alle Aussagen sind korrekt.
  1. Hepatitis A
  2. Leberzirrhose
  3. Hepatitis C
  4. Aflatoxine
  5. Alpha-1-Antitrypsin-Mangel
  1. Schmerzausstrahlung in die Leiste.
  2. Übelkeit und Völlegefühl.
  3. Lymphknotenschwellung.
  4. Müdigkeit.
  5. vermehrte Blutungsneigung.
  1. Schmetterlingserythem
  2. Spider naevi
  3. Lackzunge
  4. Palmarerythem
  5. Bauchglatze
  1. Die Anlage von TIPS (Transjugulärer intrahepatischer portosystemischer Shunt) ist bei vorbestehender hepatischer Enzephalopathie kontraindiziert da es über diesen Umgehungskreislauf zu einem vermehrten Übertritt von Ammoniak in das Gehirn kommt.
  2. Als eine Folge der portalen Hypertension mit Beanspruchung der portocavalen Anastomosen kommt es zu einer Verstärkung des First-Pass-Effektes,
  3. Zur Senkung des Pfortaderhochdrucks und zur Blutungsprophylaxe werden ACE-Hemmer eingesetzt.
  4. Eine häufige posthepatische Ursache von portaler Hypertension ist die Linksherzinsuffizienz.
  5. Alle Aussagen sind falsch.
  1. FNH ist der Tumormarker zur Verlaufsbeurteilung des HCC.
  2. Das HCC ist in 80% der Fälle durch Leberzirrhose bedingt.
  3. Das HCC tritt endemisch gehäuft in Asien und Afrika auf.
  4. Das HCC wird in der Regel erst spät symptomatisch.
  5. Alle Aussagen sind richtig.
  1. Alle Aussagen sind richtig.
  2. Die Dringlichkeit wird anhand des Model for End-stage Liver Disease (MELD)-Scores objektiviert.
  3. Parameter des MELD-Scores sind Bilirubin, Kreatinin und INR.
  4. Die Implantation erfolgt orthotop.
  5. Die Leber wird AB0-kompatibel transplantiert,
  1. In der Fetalperiode.
  2. Bei Vergiftungen.
  3. Bei Osteomyelofibrose.
  4. Bei chronisch myeloischer Leukämie (CML).
  5. Bei Rhesus-Inkompatibilität.

Dozent des Vortrages Anatomie des Pankreas

Dr. Andreas Klein

Dr. Andreas Klein

Dr. Andreas Klein ist als Oberarzt der Chirurgischen Abteilung der Asklepiosklinik in Lich tätig. Zu seinen Fachbereichen zählen die Chirurgie, Viszeralchirurgie und Unfallchirurgie.

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