Soziale Folgen und Therapie der Alkoholsucht von Christine Krokauer

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Soziale Folgen und Therapie der Alkoholsucht “ von Christine Krokauer ist Bestandteil des Kurses „Abhängigkeitserkrankungen“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Soziale Folgen der Alkoholabhängigkeit
  • Therapie
  • Entzugsbehandlung
  • Eine Geschichte

Quiz zum Vortrag

  1. Neben schweren körperlichen und psychischen Problemen treten viele soziale Folgen auf im Bereich Familie, Partnerschaft, Beruf. Bei Alkoholismus ist immer "das gesamte System" betroffen.
  2. Alkoholsucht hat überwiegend körperliche Folgen für den Betroffenen
  3. Alkoholsucht hat überwiegend soziale Folgen
  4. Alkoholsucht hat ausschließlich psychische und körperliche Folgen
  5. Soziale Folgen treten bei Alkoholsucht nur selten auf.
  1. Alle Antworten sind richtig.
  2. Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
  3. Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
  4. Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
  5. Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
  1. Angehörige von Patienten mit Alkoholsucht bringen oft nicht den Mut auf, sich vom Partner und der schwierigen Lebenssituation zu trennen.
  2. Patienten mit Alkoholabhängigkeit weisen oft auch Fälle von Alkoholsucht in der Familienanamnese auf.
  3. Angehörige sollten immer viel Mitleid für die Patienten zeigen.
  4. Übermäßige Fürsorge ist wichtig für den Therapieerfolg bei Alkoholabhängigkeit.
  5. Alkoholabhängige Patienten sollten besser keine Familie oder Partner haben.
  1. Viele Patienten verlieren im Verlauf ihres Lebens durch die Alkoholsucht den Führerschein.
  2. Häufige Fehlzeiten im Beruf können einen Verlust des Arbeitsplatzes zur Folge haben.
  3. Patienten mit echter Alkoholabhängigkeit darf der Mietvertrag nicht gekündigt werden.
  4. In Partnerschaften, in denen Alkoholabhängigkeit eine Rolle spielt, treten äußerst selten auch andere psychiatrische Krankheitsbilder oder Suchterkrankungen auf.
  5. Kinder von Eltern mit Alkoholabhängigkeit verkraften traumatische Erlebnisse oft folgenlos.
  1. Nein, im Schnitt befinden sich nur 10 Prozent der Betroffenen in Behandlung
  2. Ja, früher oder später erkennen die Betroffenen die Notwendigkeit
  3. Nein, weil Alkoholabhängigkeit nur auf der Körperebene behandelt werden muss
  4. Ja, über die Hälfte der Betroffenen ist entweder in Psychotherapie oder in ärztlicher Behandlung
  5. Bei Alkoholabhängigkeit ist keine professionelle Behandlung notwendig.
  1. Bereitschaft und Motivation des Patienten sind die Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie.
  2. Eine Therapie sollte immer individuell angepasst erfolgen.
  3. Die Therapie erfolgt nach standardisierten Schemata.
  4. Auch bei chronischer Abhängigkeit reicht ein einfacher, qualifizierter Entzug.
  5. Eine langfristige Entwöhnungsbehandlung ist schon bei Frühformen des Alkoholmissbrauchs absolut indiziert.
  1. Nur die Antworten 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
  2. Nur die Antworten 1, 2 und 3 sind richtig.
  3. Nur die Antworten 1, 2 und 4 sind richtig.
  4. Nur die Antworten 2 und 4 sind richtig.
  5. Nur die Antwort 5 ist richtig.
  1. Nur die Antworten 1, 2 und 3 sind richtig.
  2. Nur die Antworten 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
  3. Nur die Antworten 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
  4. Nur die Antworten 2 und 3 sind richtig.
  5. Nur die Antworten 1 und 4 sind richtig.
  1. Ein Alkoholentzug sollte immer stationär erfolgen aufgrund der Gefahr des Delirs (lebensbedrohlich) und möglicher Krampfanfälle.
  2. Keine. Die Methode ist günstig und erfolgreich.
  3. Die Rückfallquote ist zu hoch
  4. Es besteht die Gefahr von aggressivem Verhalten des Patienten
  5. Die Entzugsbehandlung bei Alkoholabhängigkeit ist meist so erfolgreich, dass ein Großteil der Patienten danach geheilt ist.
  1. Ziel ist die Festigung der Abstinenz, zwischen 2 und 6 Monate Dauer. Dient der Stabilisierung des vorher Erarbeiteten und ist eine gute Unterstützung für die Betroffenen.
  2. Der Patient übt das Abstinenzverhalten und lernt, ohne die "Krücke Alkohol" auszukommen
  3. Der Betroffenene wird über ein halbes Jahr ausschließlich in der Gruppentherapie gestärkt
  4. Der Patient lernt, mit Alkohol maßvoll umzugehen
  5. Die Patienten werden fast ausschließlich über tiefenpsychologische Verfahren therapiert.
  1. Selbsthilfegruppen (z.B. die Anonymen Alkoholiker) können zur Aufrechterhaltung des Therapieerfolgs hilfreich sein.
  2. Ist der Entschluss zur Entzugstherapie gefallen, sollte allerdings bis zur definitiven Entzugsbehandlung weiter Alkohol getrunken werden.
  3. Ist der Patient entschlossen, eine Entzugstherapie durchzuführen, sollte er sogleich motiviert werden, mit dem trinken aufzuhören.
  4. Eine Entzugsbehandlung sollte am besten zuhause in bekannter Umgebung stattfinden.
  5. Clomethiazol kann zur Langzeitbehandlung eingesetzt werden.
  1. Nur die Antworten 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
  2. Alle Antworten sind richtig.
  3. Nur die Antworten 1, 4 und 5 sind richtig.
  4. Nur die Antworten 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
  5. Nur die Antworten 3 und 4 sind richtig.

Dozent des Vortrages Soziale Folgen und Therapie der Alkoholsucht

 Christine Krokauer

Christine Krokauer

Als Heilpraktikerin ist Christine Krokauer besonders spezialisiert auf das Gebiet der Psychotherapie nach HPG und als ISP-Therapeutin tätig. Sie ist Dozentin an der Akademie Vaihingen und am Heilpraktikerinstitut Leisten in Laub. Dort ist sie u.a. als Ausbildungsleiterin der angehenden Heilpraktiker für Psychotherapie und Dozentin für Psychotherapie und Life Coaching tätig. Christine Krokauer ist außerdem Cardea-Lehrtherapeutin, verheiratet und hat 2 erwachsene Töchter.

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