Heterogene Gleichgewichte: Heterogene Systeme, Aggregatzustände, Phasenumwandlung von Srdjan Maksimovic

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Heterogene Gleichgewichte: Heterogene Systeme, Aggregatzustände, Phasenumwandlung“ von Srdjan Maksimovic ist Bestandteil des Kurses „Einführung in die Chemie“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Lernziele, Definition und Phasen
  • Gasdruck, Normaldruck, Ideale Gase
  • Oberflächenspannung von Flüssigkeiten
  • Oberflächenspannung von Flüssigkeiten
  • Surfactant in der Lunge
  • Viskosität von Flüssigkeiten
  • Phasenumwandlungen

Quiz zum Vortrag

  1. Sie nimmt in beiden Schritten zu.
  2. In I nimmt sie ab, in II zu.
  3. Sie nimmt in beiden Schritten ab.
  4. Die Entropie ist eine vom Aggregatzustand unabhängig Stoffkonstante.
  5. In I nimmt sie zu, in II ab.
  1. Im isothermen System zeigt sich ein antiproportionaler Zusammenhang zwischen p und V.
  2. Im isobaren System findet sich ein exponentieller Zusammenhang zwischen V und T.
  3. Sie gilt für alle Gase.
  4. n steht für die Molmasse des Gases und R für das Plank'sche Wirkungsquantum.
  5. p, V und T stellen konstante Größen dar.
  1. Gas: elastische Stöße
  2. Flüssigkeit: Partialdruck
  3. Feststoff: Schubspannung
  4. Flüssigkeit: Modifikationen
  5. Gas: Schubspannung
  1. Das Schmelzen eines Feststoffs stellt einen exothermen Prozess dar.
  2. Druck und Temperatur sind wichtige Determinanten der Phasen bzw. Phasenumwandlungen.
  3. Schmelz-, Siede- und Sublimationspunkte stellen substanzspezifische Kenngrößen dar.
  4. Sublimation beschreibt den Übergang vom festen in den gasförmigen Zustand.
  5. Die Temperatur des Systems bleibt während einer Phasenumwandlung konstant.
  1. Er beschreibt die Druckverhältnisse bei einer bestimmten Temperatur im Gas direkt über einer Flüssigkeit bzw. Feststoff, nachdem sich ein Netto-Gleichgewicht zwischen verdunstenden und kondensierenden bzw. resublimierenden Teilchen eingestellt hat.
  2. Er beschreibt den Druck, der sich einstellt, wenn ein Mol eines Stoffes in die gasförmige Phase übergeht.
  3. Er ist von der Temperatur unabhängig.
  4. Das allgemeine Gasgesetz hat nichts damit zu tun.
  5. Die Sättigungsdampfdruckkurve ist nicht durch die Phasengrenzlinie der gasförmigen Phase im Phasendiagramm symbolisiert.
  1. Die Existenzbereiche der Phasen in Abhängigkeit von Temperatur und Druck werden durch das sog. Phasendiagramm beschrieben .
  2. Druckerhöhung kann Wasser verdampfen.
  3. Sublimation ist der Prozess, bei dem Stoffe spontan vom flüssigen in den gasförmigen Zustand übergehen.
  4. Der Übergang vom gasförmigen in den flüssigen Zustand ist ein endothermer Prozess.
  5. Die Temperatur eines Systems nimmt während einer Phasenumwandlung stetig ab.

Dozent des Vortrages Heterogene Gleichgewichte: Heterogene Systeme, Aggregatzustände, Phasenumwandlung

 Srdjan Maksimovic

Srdjan Maksimovic

Schon seit Beginn seines Studiums ist Srdjan Maksimovic in der Lehre tätig. Dabei ist es ihm wichtig den Stoff mit viel Engagement, Freude und zahlreichen Beispielen aus dem Alltag zu vermitteln. Er schloss die Vorklinik mit hervorragenden Noten im Physikum ab und gewann bereits mehrere Preise in den Naturwissenschaften. Momentan promoviert er an der Neurologischen Klinik der Universitätsmedizin Mannheim und ist Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.

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