Ätiologie, Neurobiologie und Genforschung zur Angst von Christine Krokauer

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Ätiologie, Neurobiologie und Genforschung zur Angst“ von Christine Krokauer ist Bestandteil des Kurses „Psychogene Störungen“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Ätiologie
  • Die Neurobiologie zur Angst
  • Die Genforschung zur Angst

Quiz zum Vortrag

  1. Multifaktorielle Genese: angeborene oder anerzogene Angstbereitschaft, ungünstige Lebensbedingungen, mangelhafte Bewältigungsstrategien, Umweltreaktionen (vgl. Vulnerabilitäts-Stress-Modell).
  2. Störungen im Neurotransmittersystem
  3. Lerntheoretisch kommt nur erlernte Hilflosigkeit in Frage.
  4. Erhöhte Schreckhaftigkeit
  1. Soziale Phobie
  2. Schizophrenie
  3. Depression
  4. Zwang
  5. Akute Belastungsreaktion
  1. Angst und depressive Symptome nutzen gleiche Neurotransmittersysteme und Mechanismen im Gehirn, so dass Antidepressiva beide Krankheitsbilder beeinflussen können.
  2. Psychische Erkrankungen sind insgesamt gut medikamentös beeinflussbar.
  3. Angst wird nicht medikamentös behandelt.
  4. Die Neurobiologie spielt bei psychischen Krankheiten keine Rolle.
  1. Die Amygdala ist Teil des Limbischen Systems und spielt bei Depressionen und Angststörungen eine große Rolle.
  2. Durch Auslöser (Life Event, Trauma) kann ein Prozess in Gang gesetzt werden (Furchtnetzwerk), an dessen Ende Angst steht.
  3. Eine zentrale Rolle bei Angststörungen spielt das Cerebellum.
  4. Neurobiologische Zusammenhänge bei Angststörungen oder Depression sind bereits seit einigen hundert Jahren gut erforscht.
  5. Der Ablauf Präfrontaler Cortex --> Amygdala --> Thalamus --> Ausschüttung von (Stress-) Hormonen kann jederzeit unterbrochen werden.
  1. Wir gehen heute davon aus, dass Körper und Psyche viel enger zusammenhängen, also Krankheiten mehr als nur eine Ursache haben.
  2. Die moderne Forschung weicht von der einseitigen Ursache einer Krankheit ab und weitet den Blick auf mehrere denkbare Ursachen und ihr Zusammenspiel.
  3. Das Triadische System ist zu stark freudianisch geprägt.
  4. Sie bestätigt es eher: Psychogene Störungen sind rein psychisch verursacht.
  1. Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
  2. Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
  3. Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
  4. Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
  5. Alle Aussagen sind richtig.

Dozent des Vortrages Ätiologie, Neurobiologie und Genforschung zur Angst

 Christine Krokauer

Christine Krokauer

Als Heilpraktikerin ist Christine Krokauer besonders spezialisiert auf das Gebiet der Psychotherapie nach HPG und als ISP-Therapeutin tätig. Sie ist Dozentin an der Akademie Vaihingen und am Heilpraktikerinstitut Leisten in Laub. Dort ist sie u.a. als Ausbildungsleiterin der angehenden Heilpraktiker für Psychotherapie und Dozentin für Psychotherapie und Life Coaching tätig. Christine Krokauer ist außerdem Cardea-Lehrtherapeutin, verheiratet und hat 2 erwachsene Töchter.

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