Vorsorge, Umsetzung und Abschluss der Projektnachbetreuung von Simone Hoferer

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Vorsorge, Umsetzung und Abschluss der Projektnachbetreuung“ von Simone Hoferer ist Bestandteil des Kurses „Projektnachbetreuung“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Ziel Kapitel 2
  • Prävention
  • Wissensmanagement
  • Ziel Kapitel 3
  • RM Schulungen
  • Was ist ein Risiko?
  • Weitere Angebote

Quiz zum Vortrag

  1. Gute Vorbereitung, solide Auftragsbasis, gute Dokumentation und sauberes Änderungsmanagement
  2. Kundennähe/ Kundenkontakt und gute Zusammenarbeit mit anderen Projektbeteiligten
  3. Prävention ist eher schwierig, da jedes Projekt immer individuell verschieden ist und man daher spontan situativ reagieren muss.
  4. Schon im Vorfeld möglichst viele kritische Punkte auf Dritte abwälzen und die Fehler der anderen Projektbeteiligten möglichst genau dokumentieren, um so eine bessere Verhandlungsbasis zu schaffen.
  1. Wenn man Erfahrungen macht, generiert man intrinisches Wissen. Indem man diesen nach Außen bringt (d.h. es sich bewusst macht), kann man es mit anderen teilen und kombinieren, um dies anschließend zu verinnerlichen.
  2. Lernen funktioniert vor allem über theoretische Inhalte. Diese lernt man aus Büchern, Vorträgen oder e-learning.
  3. Indem man das Gelernte aufschreibt und diese Dokumente im Projektordner abheftet oder online im System hinterlegt.
  4. Wissen und Gelerntes zu teilen ist eher kritisch zu beurteilen, da sonst meine KollegInnen von meinen Erfahrungen provitieren können und ich damit meinen Wissensvorsprung verliere.
  1. ... ist personengebunden.
  2. ... birgt die Gefahr des Wissensverlusts, wenn der Mitarbeiter die Firma wechselt oder in den Ruhestand geht.
  3. ... basiert auf Erfahrung.
  4. ... ist nicht personengebunden.
  1. ... kann ich nichts machen, da ich mich den Anforderungen und den Vorgaben meiner Vorgesetzten fügen muss.
  2. ... spare ich mir schon die Zeit für diesen Prozess und kann mich rein um das Projektmanagement kümmern.
  3. ... dann wird es dafür wohl gute Grnde geben. Schlussendlich weiss man ja nie vorher, ob sich der Aufwand rechnet und auszahlt.
  4. ... kann man zumindest in seinem eigenen Einfluss- und Wirkungsbereich seine Möglichkeiten ausschöpfen.
  1. Ein Risiko ist ein Ereignis in der Zukunft dessen Ausgang ungewiss ist.
  2. Ein Risiko ist ein Ereignis in der Zukunft dessen Ausgang gewiss ist.
  3. Ein Risiko ist ein Ereignis in der Gegenwart, auf welches man jedoch keinen Einfluss nehmen kann.
  4. Ein Risiko ist ein Ereignis in der Zukunft, das immer eine Gefahr darstellt.

Dozent des Vortrages Vorsorge, Umsetzung und Abschluss der Projektnachbetreuung

 Simone Hoferer

Simone Hoferer

Simone Hoferer ist systemischer Business Coach, Trainerin und Moderatorin.
Ihre Coachings und Trainings im Businessbereich sind aus der Praxis für die Praxis: Simone Hoferer war, als staatl. geprüfte Innenraum- und Möbelgestalterin, langjährig als Projektmanagerin und Teamleiterin tätig und hat als Kalkulatorin hochwertige Innenausbauprojekte in über 30 Ländern abgewickelt und verantwortlich betreut.

Im Iran hat Sie die Designabteilung einer Möbelfertigung aufgebaut und geleitet. Bereits während ihrer Gesellenzeit zur Schreinerin zog es sie ins Ausland und so arbeitete sie ein Jahr lang in Jasper, Indiana in den USA in der Qualitätssicherung einer Möbelfabrik für Hotelmöbel.


Simone Hoferer is a system. Business Coach, trainer and moderator.
Her coachings and trainings in business division are made from professional for professionals: Simone Hoferer as Master craftsman in cabinet making, was Project manager and supervisor for the realisation of projects in more than 30 countries.

In Iran she built-on and managed the design department of a furniture fabrication. Already during her journeyman's years of service as a carpenter she was attracted to foreign countries. So she worked in Jasper, Indiana (USA) in the quality management of a furniture fabrication for one year.

Kundenrezensionen

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... Erfolgsfaktoren > Prävention: •Gute Dokumentation •Kundennähe/Kundenkontakt •Zusammenarbeit mit ...

... Firma wechselt oder in Ruhestand geht •Strukturelles Wissen; Ziel: Sicherung des Wissens innerhalb der ...