Veranstaltungen, Publikationen, Netzwerke von Dr. med. Günter Umbach

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Veranstaltungen, Publikationen, Netzwerke“ von Dr. med. Günter Umbach ist Bestandteil des Kurses „Erfolgreich im Pharma- und Medizinprodukte-Marketing“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Veranstaltungen: Workshops, Kongresse, etc
  • Empfehlungen für Fortbildungsveranstaltungen
  • Hinweise für eine gelungene Veranstaltung
  • Große Kongresse versus regionale Workshops
  • Checkliste: Ziele und Vorbereitung
  • Effektive Einladungen schreiben
  • Anfahrt-Skizze beilegen
  • Checkliste: Einladung zur Veranstaltung
  • Follow-up und Schlussfolgerungen
  • "Zauberworte" für Events: Frühzeitig planen
  • Wissenschaftliche Publikationen
  • Sonderdrucke bestellen und nutzen
  • Sonderdrucke per Post verschicken
  • Persönliche Kontakte und Netzwerke
  • Sie als Botschafter: Freundlich und hilfreich
  • Bei Kontakten die richtigen Signale aussenden
  • Telefonate ziehen Kunden an oder stoßen diese ab

Quiz zum Vortrag

  1. Am Anfang des Produkt-Lebenszyklus.
  2. Am Ende des Produkt-Lebenszyklus.
  3. Das ist immer der Fall.
  4. Das ist nie der Fall.
  1. Der Zeitpunkt sollte frühzeitig festgelegt werden.
  2. Hotel-Kapazitäten sollten reserviert werden.
  3. Es sollten rhetorisch versierte Referenten gewählt werden.
  4. Es sollten die richtigen Leute für die Zielgruppe eingeladen werden.
  5. Es sollte darauf vertraut werden, dass die Event-Agentur zuverlässig arbeitet.
  1. Sie sollten direkt nach dem Publikationstermin verteilt werden.
  2. Sie sollten dem Außendienst zur Verfügung gestellt werden.
  3. Sie sollten kostensparend produziert werden, sodass günstige Prospekthüllen zu empfehlen sind.
  4. Sie sollten großzügig verteilt werden.
  1. Jeder kann telefonieren.
  2. Telefonate können Kunden anziehen, sie aber auch vertreiben.
  3. Telefonate können besser werden, wenn man Formulierungshilfen nutzt.
  4. Telefonate sollten trainiert werden.

Dozent des Vortrages Veranstaltungen, Publikationen, Netzwerke

Dr. med. Günter Umbach

Dr. med. Günter Umbach

Dr. med. Günter Umbach verhilft als Trainer, Berater und Autor europäischen Führungskräften zu mehr Erfolg. Er verfügt über umfassende Berufserfahrungen u. a. als Medical Advisor und Director, Senior Productmanager, Marketing Director und internationaler Teamleiter. Seine Klienten profitieren weiterhin von seinen medizinischen Erfahrungen als Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität von Texas, Gastprofessor der Universität in Bilbao und Lehrbeauftragter für den Master of Pharmaceutical Medicine der Universität Duisburg-Essen.

Dr. med. Günter Umbach ist außerdem Senior Associate des Management Centre Europe in Brüssel sowie Mitglied der Global Speakers Federation, der German Speakers Association und des Institute of Management Consultants der USA. Er ist Autor zahlreicher Fachartikel, Videos und international veröffentlichter Business-Ratgeber. Führende und internationale Pharma-Unternehmen, Dienstleister und Forschungsinstitute nutzen seine lebendigen Workshops und Beratungen, um Kunden zu gewinnen und ihre Marktposition zu stärken.

Kundenrezensionen

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... Thema der Kooperation mit Experten und kommen im Rahmen der Kommunikationswege zu einem weiteren wichtigen Punkt, nämlich zu Veranstaltungen (auf Englisch Events genannt), also zu Vorträgen, Workshops und Kongressen und Symposien. Wir wenden uns jetzt im Rahmen der Kommunikationswege zu einem weiteren wichtigen Punkt, nämlich zu Veranstaltungen (auf Englisch Events genannt), also zu Vorträgen, Workshops und Kongressen und Symposien. Veranstaltungen sind hervorragende Möglichkeiten, um menschliche Beziehungen zu pflegen und den Puls am Markt zu haben. Manche Ärzte, die im hektischen Praxisalltag keine Zeit für Gespräche mit Pharma-Referenten haben, ...

... beispielsweise die folgenden drei auswählen: "Nettes Ambiente", "Gutes Essen" und "Super-Referent", so ist basierend auf meiner Erfahrung der "Super-Referent" meist der ausschlaggebende Faktor. Wenn Sie einen Vortragenden haben, der ein aktuelles Thema sowohl einsichtsreich als auch spannend und kurzweilig beleuchtet, können Sie auch Bier und belegte Brötchen servieren. Wenn Sie hingegen einen schlechten Referenten haben, können Sie das auch mit gutem Essen und nettem Ambiente ("Wining and Dining") nicht wieder ausgleichen. Wenn Sie einen interaktiven Workshop planen, ...

... des Lebenszyklus sich das Produkt befindet. Für ein neues Produkt kann es angeraten sein, Experten und ausgewählte Verordner zu einem großen und damit aufwendigen Kongress einzuladen. Für ein Produkt, dessen Patent in zwei Jahren ausläuft, ist dies wenig angebracht. Hier sind regionale Workshops mit zehn bis zwanzig Ärzten in unterschiedlichen Städten sinnvoller. Der zuständige Außendienstmitarbeiter sollte dabei vor Ort mit dabei sein. Damit Ihre Kongresse besser gelingen, finden Sie in den folgenden Abbildungen drei Checklisten: ...

... es nicht das Unternehmen "Grünenthal", sondern die "Grünenthal Akademie Gynäkologie", manchmal noch in Verbindung mit dem "Berufsverband der Frauenärzte". Erwägen Sie, den Absender in Ihrem Einladungsschreiben an die Fachrichtung der eingeladenen Teilnehmer anzupassen oder zu ergänzen. Sie können so die Wahrscheinlichkeit der Teilnahme erhöhen. Wir kommen zum Punkt "Anfahrt zum Veranstaltungsort" erleichtern oder - warum Sie Ihrem Einladungs-Schreiben eine gute Anfahrtsskizze beilegen sollten: Wenn Sie Veranstaltungen häufig in denselben Orten haben, lohnt es sich, einen graphischen Designer zu beauftragen, ...

... für die Einladung, also das Einladungsschreiben an die potenziellen Teilnehmer: Überschrift der Veranstaltung: Finden sie einen nutzenversprechenden Titel, Programm: Zeit, Ort, Themen, Referenten, Zertifiziert oder Zertifizierung beantragt: Punkte, Kursdokumentation, Kaffeepausen / Tagungsgetränke / Imbiss, Teilnahmegebühr, Ansprechpartner, Anreise: Anfahrtsskizze, Vorschläge für Flug, Formular für Antwort. In der nächsten Abbildung finden Sie die Checkliste für das, was häufig einfach vergessen wird, nämlich ...

... Kongress-Berichte durch einen Medical Writer oder Medizinjournalisten. Erlauben Sie einige Sätze zur Einleitung und zur Publikations-Strategie: Sorgen Sie dafür, dass neue Daten von Studien so genutzt werden, dass sich idealerweise ein regelmäßiger Fluss von wissenschaftlichen Veröffentlichungen ergibt. In den Zentralen der großen Firmen gibt es oft eine Person ("Publication Manager") oder sogar eine Gruppe ("Publication Team"), die sich speziell um die Publikations-Strategie einer oder mehrer Produkte kümmert. Diese Person gibt Hilfestellungen, schlägt Übersichtsartikel vor, erinnert säumige Autoren, kooperiert mit Medical Writern und koordiniert alle Aktivitäten. Diesen wichtigen Funktionen wird oft die gebührende Anerkennung versagt, da manche ...

... Wenn Sie einfach den Originalartikel hundert oder tausendmal kopieren, stellt dieses eine Verletzung des Copyrights dar, was Sie teuer zu stehen kommen kann. Es gibt mehrere Online-Bestellplattformen, die Ihnen bei der Beschaffung der Reprints und der Bewahrung des Copyrights helfen können. Ein Beispiel einer weltweiten Bestellplattform ist www.reprintsinternational.com (Hinweis: ich habe keinerlei persönliche Beziehung zu dieser Plattform). Verteilen Sie die Sonderdrucke schnell und großzügig - sie werden durch Lagerung nicht besser, sondern nur unattraktiver. Geben Sie die Sonderdrucke an den Außendienst, geben Sie sie am Stand von Kongressen ab und stellen Sie sie bei Workshops den Teilnehmern zur Verfügung. ...

... Entscheidend sind also Ihre Beziehungen zu Menschen. Die gezeigte Abbildung will illustrieren "Ihr Nettowert wächst mit Ihrem Netzwerk". Sie sind der Botschafter für Ihre Produkte und Ihre Firma. Sie sind das Sprachrohr und das Aushängeschild Ihrer Firma. Ob Sie das so empfinden oder wollen oder nicht: Sie stellen für Ihre Kunden die menschliche Seite Ihrer Firma dar. Bei ähnlichen Produkten wird der Kunde sich stets für die Produkte und die Firma entscheiden, bei der der Botschafter freundlicher und sympathischer ist. ...

... Ihre Person und die Art und Weise, wie Sie auftreten, sind entscheidend für Ihren Erfolg. Wir senden stetig Signale an unsere Umwelt aus - mit Worten, Stimme, Körpersprache. Diese Signale können Freundlichkeit, Optimismus und Wertschätzung ausstrahlen - oder auch nicht. Eine erste Anlaufstelle ist häufig das erste kurze Telefonat, das manchmal mehr über Sie sagt als Ihnen bewusst oder lieb ist. Konkret: Wie professionell werden Anrufer (und damit potentielle Kunden und Geschäftspartner) am Telefon behandelt, wenn diese Sie im Büro erreichen wollen ...

... zweihundert Jahre alte Geschäftsmodell der Enzyklopädie in wenigen Jahren niedergerungen. So gab beispielsweise der bekannte Brockhaus-Verlag bekannt, dass er keine Druckauflage mehr produzieren wird. Das Internet ist charakterisiert durch Umsonst-Mentalität, Informations-Häppchen- Konsum und Zappen von einer Webseite auf die nächste - und alles in Rekordgeschwindigkeit. Nach Aufsuchen einer Website wird der Betrachter innerhalb von 3 bis 8 Sekunden entscheiden, ob er sich weitere Seiten anschauen wird. Falls Ihre schöne Animation also 10 Sekunden zum Laden dauert, haben Sie die meisten Kunden schon verloren  ...

... Wissenschaftliche Publikationen: Artikel … Persönliche Kontakte: Netzwerk … Online: Website, ...

... Maximum an praxisrelevanten Inhalten ...

... Die richtigen Leute einladen. Verantwortliche für Räume, Organisation, Technik Kaffeepausen / Tagungsgetränke / Imbiss. Ein Laptop für alle Charts. Backup-Gerät für Laptop ...

... Tagungsgetränke / Imbiss. Teilnahmegebühr. Ansprechpartner. Anreise: Anfahrtsskizze, Vorschläge ...

... Welche Unterlagen eignen sich? Aktualisieren der Datenbank (CRM)? Schätzen des Return on Investment ...

… Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Werbung: Anzeigen, Broschüren … Vertrieb: Außendienstmitarbeiter ...

... Kommentar zum Originalartikel - Subgruppen-Analysen oder Follow-up-Daten - ...

... Ergebnisse der ersten randomisierten Studie mit Substanzen bei diabetischen Patienten ...

... Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Werbung: Anzeigen, Broschüren … Vertrieb: Außendienstmitarbeiter ...

... Erfolgreich als Medical Advisor ...