Standardvorgehen: Sit-In (SOP) von E-learning Institut Six Sigma

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Standardvorgehen: Sit-In (SOP)“ von E-learning Institut Six Sigma ist Bestandteil des Kurses „Six Sigma: Control Phase“.


Quiz zum Vortrag

  1. ... eine konstruktive Unterbrechung des Arbeitsablaufes, um die Motivation eines Mitarbeiters zu steigern.
  2. ... ein Besuch vom Mitarbeiter, in denen der Besucher neben einem Mitarbeiter sitzt, Arbeitsabläufe beobachtet und sich die Tätigkeiten näher erläutern lässt.
  3. ... ein Besuch beim Mitarbeiter, in denen der Besucher neben einem Mitarbeiter sitzt, Arbeitsabläufe beobachtet und sich die Tätigkeiten näher erläutern lässt.
  4. ... ein Treffen / Meeting mit den Mitarbeitern, in denen der Leiter sich mit den Mitarbeitern trifft und die aktuelle Lage bespricht.
  1. ... Standard Opening Procedure.
  2. ... Statistical Opening Procedure.
  3. ... Standard Operating Procedure.
  4. ... Statistical Operating Procedure.
  1. Anwendung statistischer Operatoren; Auswertung; Duplizierung der Prozessschritte
  2. Einheitlicher Anfangsprozess; detaillierte und textliche Beschreibung; Best Practices bzw. Tipps und Tricks
  3. Prozessschritte; detaillierte und textliche Beschreibung; Best Practices bzw. Tipps und Tricks
  4. Prozessschritte; individuelle Bearbeitung; Best Practices bzw. Tipps und Tricks
  1. Die SOP hilft dabei, den Prozess zu verstehen und bietet eine Grundlage für die Gespräche mit den Mitarbeitern in Projekten.
  2. Die SOP wird dazu genutzt, in Projekten gemeinsames Prozessverständnis zu schaffen und die „best practices“ mit an die Hand zu geben.
  3. Die Beschreibung hilft dabei, den Prozess zu verstehen und insbesondere unternehmensspezifische Besonderheiten aufzufassen – die SOP wird ebenfalls dafür genutzt, das Onboarding neuer Mitarbeiter zu begleiten und direktes Prozessverständnis zu schaffen.
  4. Die SOP ist nur ein Begleitdokument für einen Prozess.
  1. Das Teamboard kann analog zu einem Six Sigma Board dazu genutzt werden, die Arbeitspakete im Team zu verteilen und zu überwachen – dabei wird zu Beginn eines jeden Tages der Fortschritt gemeinsam kontrolliert.
  2. Das Teamboard kann analog zu einem Six Sigma Board dazu genutzt werden, die Arbeitspakete im Team zu verteilen und auf Monatsbasis den Überblick zu behalten – dabei gibt es jede Woche eine fünf- bis zehn-minütige Session mit dem ganzen Team, um das Board zu aktualisieren.
  3. Das Teamboard kann analog zu einem Six Sigma Board dazu genutzt werden, die Arbeitspakete im Team zu verteilen und wochenweise den Überblick zu behalten – dabei gibt es jeden Tag eine fünf- bis zehn-minütige Session mit dem ganzen Team, um das Board zu aktualisieren.
  4. Das Teamboard hilft dabei, die Projektmitglieder zu identifizieren und deren Aufgaben zu überwachen.
  1. Ebene 2: Prozesse
  2. Ebene 3: Teilprozesse
  3. Ebene 4: Aufgaben & Aufgabenschritte
  4. Ebene 1: Prozesslandkarte
  1. Den ersten Prozessschritt
  2. Brainstorming Ideen
  3. Name, Stand, Team, Autor, Legende
  4. Eine Problemanalyse
  1. Brainstorming
  2. Hohe Selbstreflexion
  3. Sit-Ins
  4. 6 Hüte Methode
  1. Erhöhte Präsenz bei den Mitarbeitern und ein Einblick in das operative Arbeitsumfeld
  2. Laufende Qualitätskontrolle
  3. Kann seine Sichtweise den Mitarbeitern auferlegen.
  4. Können auch von Green Belts durchgeführt werden.
  1. Können Probleme in der Arbeitsumgebung aufzeigen.
  2. Erhalten Wertschätzung für die eigene Leistung.
  3. Können Sichtweisen mit Black Belts austauschen.
  4. Alle genannten.

Dozent des Vortrages Standardvorgehen: Sit-In (SOP)

 E-learning Institut Six Sigma

E-learning Institut Six Sigma

Seit der Gründung im Jahr 2009 bildet Fuchs & Consorten Lernende im Bereich Six Sigma und Lean Management aus. Die erfahrenen Dozent*innen von Fuchs & Consorten sind als Six Sigma Professional und PMP® zertifiziert und bieten Lernenden damit die perfekte Grundlage und Kompetenz zur Erlernung von Six Sigma.

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