I1|1 | DOE als Hilfe zur Ermittlung der besten Einstellung (Teil 1) von   Helling und Storch

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Über den Vortrag

Der Vortrag „I1|1 | DOE als Hilfe zur Ermittlung der besten Einstellung (Teil 1)“ von   Helling und Storch ist Bestandteil des Kurses „Six Sigma Black Belt – Improve Phase“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einordnung Improve Phase
  • Einführung in die Statistische Versuchsplanung
  • Planung einer DOE
  • Festlegen einer Versuchsstrategie
  • Durchführung und Auswertung einer DOE
  • Auswertung der Versuche

Quiz zum Vortrag

  1. Die Vorgehensweise DOE garantiert ein Mindestmaß an Versuchen und stellt daher ein wirtschaftliches Verfahren zur objektiven Bewertung von Sachverhalten dar.
  2. Die Statistische Versuchsplanung ist ein Verfahren zur Bewertung von Einflussfaktoren hinsichtlich eines Ergebnisses.
  3. Die Statistische Versuchsplanung (DOE) ist alleine bei Problemen in Entwicklungsprozessen anzuwenden.
  4. Die Vorgehensweise ist aufwendiger als andere Verfahren und liefert nicht mehr Ergebnisse. Daher sollte die DOE nur in Ausnahmesituationen durchgeführt werden.
  1. Die Anzahl der signifikanten Faktoren
  2. Die Signifikanz von Wechselwirkungen
  3. Ein Modell hinsichtlich der niedrigsten, höchsten oder allgemein besten Einstellung.
  4. Die Information, warum Faktoren signifikant sind
  1. Die Summe der Einflussfaktoren ist in der Lage, das gewünschte (erwartete) Ergebnis zu erzielen.
  2. Die Einflussfaktoren müssen voneinander unabhängig sein.
  3. Diejenigen Faktoren, welche die Rahmenbedingungen einer DOE beeinflussen können, sind bekannt.
  4. Alle Faktoren sollen mindesten drei Faktorstufen haben.
  1. Kontrollierte Faktoren
  2. Stör- oder Rauschfaktoren
  3. Fixierte Faktoren
  4. Nebenfaktoren
  5. Faktoren höherer Ordnung
  1. Rahmenbedingungen und ihre Schwankungen sollen nicht in die Versuche einbezogen werden.
  2. Durch sich ändernde Rahmenbedingungen kann der Versuchsraum verschoben/ beeinflusst werden.
  3. Um die Versuchsumgebung stabil zu halten, müssen Faktoren fixiert werden.
  4. Diese Faktoren müssen nicht fixiert werden.
  1. n steht für die Anzahl der Faktorstufen, k steht für die Anzahl der Faktoren (X).
  2. n steht für die Anzahl der Faktoren, k steht für die Anzahl der Ergebnisse (Y).
  3. n steht für die Anzahl der Faktorstufen, k steht für die Anzahl der Ergebnisse (Y).
  4. n steht für die Anzahl der Faktoren (X), k steht für die Anzahl der Faktorstufen.

Dozent des Vortrages I1|1 | DOE als Hilfe zur Ermittlung der besten Einstellung (Teil 1)

   Helling und Storch

  Helling und Storch

Helling und Storch ist Spezialist für Innovations- und Qualitätsmanagement. Das Unternehmen entwickelt Lehrgänge, Trainings und Vorträge für Akademien, Hochschulen und innerbetriebliche Bildungseinrichtungen. Ebenso gehören die Durchführung von Seminaren und Bildungsmaßnahmen, individuelles Methoden- und Praxis-Coaching sowie die Personenzertifizierung zum Angebot des Full-Service-Anbieters. Lehrgangs- und Coaching-Produkte von Helling und Storch sind vielfach ausgezeichnet und weltweit im Praxiseinsatz bei mittelständischen Unternehmen und namhaften Konzernen.

Matthias Storch ist Geschäftsführer von Helling und Storch. Als einer der ersten Six Sigma Master Black Belts Deutschlands und Lean Master blickt er auf viele Jahre, hunderte Projekte und mehr als 10.000 Teilnehmer Erfahrung in Schulung und Anwendung der Six Sigma Methoden.

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