Risikomanagement im Angebot von Simone Hoferer

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Risikomanagement im Angebot“ von Simone Hoferer ist Bestandteil des Kurses „Projektphase - Umgang mit unverhofften Ereignissen“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einleitung
  • Whd. Projektmanagementprozess
  • Messbarkeit des Erfolges
  • Aufgabe des RM in Angebotsphase
  • Die Kernmethode
  • Risikoarten
  • SMART
  • Tipps zur Fomrulierung und Darstellung
  • Vertrag und Rechtssysteme
  • Vorbereitung für die Verhandlung
  • Risikowahrnehmung
  • Vor Auftragsunterzeichnung prüfen

Quiz zum Vortrag

  1. Weil „Was wäre gewesen, wenn…“ oft schwierig zu erfassen ist.
  2. Weil einzelne Maßnahmen nicht klar voneinander trennbar sind (PM, RM, persönliche Fähigkeiten,etc.).
  3. Weil schlussendlich der tatsächliche Gesamterfolg (oder Mißerfolg) des Projektes relevant ist.
  4. Weil es eine untergeordnete Rolle spielt, trägt es ohnehin kaum zum Projekterfolg bei.
  1. Weil man nur die identifizierten, potentiellen Gefahren/ Chancen weiter bearbeiten kann.
  2. Weil man dadurch besser erkennen kann, worauf man sich voraussichtlich mit dem Projekt einlässt.
  3. Weil man in dieser Phase ausser Identifizieren ohnehin nicht viel anderes machen kann.
  4. Weil es während des Angebots völlig ausreichend ist, die Risiken zu identifizieren.
  1. Wer? Warum? Was? Wie? Womit? Wann? Wo?
  2. Wer? Wieso? Weshalb? Wie? Wann? Wodurch? Woraus?
  3. Wer? Warum? Was? Wie? Wogegen? Wieviele? Wenn?
  4. Wer? Warum? Weshalb? Wogegen? Wieviele? Wann? Wieso?
  1. Im eigenen Unternehmen, in den involvierten Ländern, beim Kunden, beim Lieferanten und innerhalb des Projektes an sich
  2. Im eigenen Unternehmen, in den involvierten Ländern, beim Lieferanten und innerhalb des Projektes an sich
  3. Im eigenen Unternehmen, in den involvierten Ländern, beim Kunden und innerhalb des Projektes an sich
  4. Im eigenen Unternehmen, in den involvierten Ländern, beim Kunden und beim Lieferanten
  5. Dies unterscheidet sich individuell von Projekt zu Projekt und man kann es nicht allgemein sagen.
  1. S = Spezifisch, M = Messbar, A = Akzeptabel, R = Realistisch, T = Terminiert
  2. S = Speziell, M = Messbar, A = Akzeptabel, R = Realistisch, T = Terminiert
  3. S = Spezifisch, M = Monitär, A = Akzeptabel, R = Realistisch, T = Terminiert
  4. S = Spezifisch, M = Messbar, A = Akzeptabel, R = Realistisch, T = Teuer
  1. Civil Law basiert auf niedergeschriebenen Gesetzen, während Common Law auf Fällen, Traditionen und Bräuchen basiert.
  2. Civil Law ist hauptsächlich in Europa und ehemaligen Kolonien vorherrschend, während Common Law im Anglo-amerikanischen Kulturraum verbreitet ist.
  3. Civil Law basiert auf Fällen, Traditionen und Bräuchen, während Common Law auf niedergeschriebenen Gesetzen basiert.
  4. Civil Law ist hauptsächlich im Anglo-amerikanischen Kulturraum vorherrschend, während Common Law in Europa und ehemaligen Kolonien verbreitet ist.
  5. Civil Law und Common Law unterscheiden sich nicht voneinander.
  1. ... sachlich (Statistiken, Tatsachen, Fakten) und/ oder emotional (Bauchgefühl, persönlich emotional gefärbte Erfahrungen).
  2. ... statistisch (Untersuchungen, Auswertungen, Studien) und/ oder empirisch (Einzelerfahrung, Teamerfahrung, lessons learned).
  3. ... systematisch (strukturiert, prozessorientiert) und/ oder emotional (Bauchgefühl, persönlich emotional gefärbte Erfahrungen).
  4. ... sachlich (Statistiken, Tatsachen, Fakten) und/ oder empathisch (mitfühlen, in die Situation hineinversetzen).
  1. Vertragsbasis, Rechtssystem, Gerichtsstand, Sprache, Möglichkeiten der Rechtssicherheit
  2. Vertragsbasis, Gerichtsstand, Sprache, Potentielle Risiken, Rechtssystem
  3. Vertragsbasis, Vertragsparteien, Finanzielle Aspekte, Möglichkeiten der Rechtssicherheit
  4. Rechtssystem, Gerichtsstand, Sprache, Möglichkeiten der Rechtssicherheit

Dozent des Vortrages Risikomanagement im Angebot

 Simone Hoferer

Simone Hoferer

Simone Hoferer ist systemischer Business Coach, Trainerin und Moderatorin.
Ihre Coachings und Trainings im Businessbereich sind aus der Praxis für die Praxis: Simone Hoferer war, als staatl. geprüfte Innenraum- und Möbelgestalterin, langjährig als Projektmanagerin und Teamleiterin tätig und hat als Kalkulatorin hochwertige Innenausbauprojekte in über 30 Ländern abgewickelt und verantwortlich betreut.

Im Iran hat Sie die Designabteilung einer Möbelfertigung aufgebaut und geleitet. Bereits während ihrer Gesellenzeit zur Schreinerin zog es sie ins Ausland und so arbeitete sie ein Jahr lang in Jasper, Indiana in den USA in der Qualitätssicherung einer Möbelfabrik für Hotelmöbel.


Simone Hoferer is a system. Business Coach, trainer and moderator.
Her coachings and trainings in business division are made from professional for professionals: Simone Hoferer as Master craftsman in cabinet making, was Project manager and supervisor for the realisation of projects in more than 30 countries.

In Iran she built-on and managed the design department of a furniture fabrication. Already during her journeyman's years of service as a carpenter she was attracted to foreign countries. So she worked in Jasper, Indiana (USA) in the quality management of a furniture fabrication for one year.

Kundenrezensionen

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... RM von Anfrage bis Auftrag: Grafik 12: Simone Hoferer 05/2013 ...

... analysieren und ins Angebot einarbeiten. Verhandlungsmasse für den Vertrieb vorbereiten. Bestmöglichstes Angebot erstellen, um ...

... „I keep six honest men, they taught me all I knew; their names ...

... Ressourcen (Personen, Material, etc.) • Wann? > Zeitplanung, Termine, Fertigstellung • Wo? > Zielort? Von wo nach wo? Über? ...

... zu groß, zu komplex, technisch nicht gewachsen, Team, verschätzt • Land: politisch, rechtlich, kulturell, sozial, ...

... - A Akzeptabel, angemessen > fair für alle Beteiligten, ethisch ok - R Realistisch > ...

... Darstellung: • Einfach, leicht verständliche Sprache verwenden – kein Fachchinesisch. ...

... Nach Stuart Bugg, Rechtsanwalt für englisches Vertragsrecht. Common Law: • Case law method ...

... Vorbereitung für Verhandlung: Möglichste hohe Transparenz: • Inhalt, Leistungsumfang, Qualität, Quantität ...

... die Reaktion und das Handeln • Persönlichen Bezug erzeugen ...

... 2 Risikowahrnehmung - Realität: „The risks that kill ...

... Vor Auftragsunterzeichnung prüfen: • Vertragsbasis ...