Physikalische Regeln und Fahrbetrieb von Frank Tröschel

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Physikalische Regeln und Fahrbetrieb“ von Frank Tröschel ist Bestandteil des Kurses „Staplerschein Schulung“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Schwerpunkt und Standsicherheit
  • Lagern und Stapeln
  • Verkehrsregelungen und Verkehrswege
  • Regelmäßige Prüfungen
  • Fahrbetrieb
  • Theorie und Praxis in der Staplerfahrschule

Quiz zum Vortrag

  1. Zwischen der Vorder- und der Hinterachse
  2. Vor der Vorderachse
  3. Über dem Fahrerschutzdach
  4. Vor den Gabelzinken
  1. Das Tragfähigkeitsdiagramm
  2. Die Lastarmlänge vom Fahrersitz bis zum Schwerpunkt der Last
  3. Den Lastschwerpunktabstand vom Gabelrücken
  4. Das Gewicht der Last
  1. Ein Standdreieck
  2. Ein Standviereck
  3. Eine Standpyramide
  4. Ein Standfünfeck
  1. Ein beladener Gabelstapler
  2. Ein leerer Gabelstapler
  3. Ein Dreiradstapler steht immer sicherer auf der Fahrbahn.
  4. Ein Vierradstapler steht immer sicherer auf der Fahrbahn.
  1. Er hat eine mittige Lagerung der Pendelachse.
  2. Er hat eine beidseitige Lagerung des Drehschemels.
  3. Er hat eine Vierfachlagerung.
  4. Er hat eine Dreifachlagerung.
  1. Die Fachlast in kg
  2. Die Fachlastlänge in mm
  3. Die Fachlasthöhe
  4. Der Lastschwerpunktabstand
  1. Wegen geringer Durchfahrtshöhen
  2. Wegen einem niedrigen Schwerpunkt, damit die Gefahr des Umkippens reduziert wird.
  3. Wegen einem niedrigen Luftdruck
  4. Wegen einem hohen Schwerpunkt, damit die Gefahr des Umkippens reduziert wird.
  1. Ab 1,80 m Höhe
  2. Ab 2,80 m Höhe
  3. Ab 3,80 m Höhe
  4. Ab 0,80 m Höhe
  1. Elektronische Rückraumwarneinrichtungen benutzen
  2. Einen Einweiser benutzen, der ihn auf dem Verkehrsweg sicher nach vorne führt.
  3. Rückwärts fahren
  4. Die Last bei einem Frontgabelstapler so hochheben, das er darunter durchschauen kann.
  1. Rechts 50 cm, links 50 cm und in der Mitte 40 cm
  2. Nur rechts 50 cm und links 50 cm
  3. Rechts 40 cm, links 40 cm und in der Mitte 50 cm
  4. Rechts 50 cm, links 50 cm und in der Mitte 100 cm
  1. Dass das Fahrzeug gegen ein Wegrollen gesichert ist.
  2. Dass z.B. Unterlegkeile unter die Hinterachse gelegt sind.
  3. Dass sich der Lkw-Fahrer auf der Ladefläche befindet.
  4. Dass z.B. ein Unterlegkeil unter die Lenkachse (Vorderachse) gelegt ist.
  1. Durch das Abziehen des Zündschlüssels
  2. Dadurch dass der Zündschlüssel abgezogen wird und auf das rechte Vorderrad gelegt.
  3. Dadurch dass Unterlegkeile benutzt werden und das Lenkradschloss eingerastet.
  4. Keine der genannten Antworten ist richtig.
  1. Mindestens einmal pro Jahr
  2. Mindestens dreimal pro Jahr
  3. Mindestens alle 24 Monate
  4. Täglich
  1. Der Maschinenbediener
  2. Der Chef
  3. Der Vorarbeiter
  4. Die Berufsgenossenschaft
  1. Sie sollten die Last immer bergseitig führen.
  2. Sie sollten die Last immer talseitig führen.
  3. Sie sollten die Last immer abladen.
  4. Sie sollten die Last immer um einen Meter anheben.

Dozent des Vortrages Physikalische Regeln und Fahrbetrieb

 Frank Tröschel

Frank Tröschel

Frank Tröschel hat 1989 die Kfz-Meisterschule in Heide absolviert. Nach der Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit bei der BGN in Mannheim 1995 folgten jährlich weitere Ausbildungen und Qualifikationen zur Unfallverhütung. Die Sachverständigenausbildung wurde 2009 erfolgreich abgeschlossen. Seit 1990 bildet Frank Tröschel Staplerfahrer, Hubarbeitsbühnenbediener, Kranführer und auch Ausbilder in ganz Deutschland aus. Ein weiteres Fachgebiet ist die Sicherheitstechnische Betreuung von Unternehmen nach dem Arbeitssicherheitsgesetz. Schaden und Wertgutachten gehören ebenso zu seiner täglichen Arbeit.

Als Büroinhaber und Leiter der GTÜ-Kfz-Prüfstelle in Kirchberg ist Frank Tröschel für den Ablauf von Hauptuntersuchungen, Untersuchungen des Motor- und Abgasmanagements sowie Änderungsabnahmen verantwortlich. Das ASIS-Arbeitsschutz und Sachverständigenbüro wurde 1990 von Tröschel gegründet. Sachkundeeignungen für Flüssiggasanlagen in Kfz- und Unfallverhütungsprüfungen vervollständigen seinen umfassenden Aufgabenbereich.

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