Maßnahmenplanung im Risikomanagement von Simone Hoferer

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Maßnahmenplanung im Risikomanagement“ von Simone Hoferer ist Bestandteil des Kurses „Chancen und Risiken erkennen und bewerten“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Ziele & Maßnahmentreppe
  • Richtige Fragen & Osborn-Checkliste
  • Anforderungen Maßnahmenplan
  • Maßnahmenstrategien
  • Grenzen des Risikomanagements

Quiz zum Vortrag

  1. Die Chance akzeptieren
  2. Die Chance ablehnen
  3. Die Chance bekommen
  4. Die Chance substituieren
  1. Risiko vermeiden, vermindern, übertragen und akzeptieren.
  2. Risiko vermeiden, vermindern, übertragen und versichern.
  3. Risiko vermeiden, ignorieren, übertragen und akzeptieren.
  4. Risiko vermieten, vermindern, übertragen und akzeptieren.
  1. Die Risikominimierung
  2. Die Chancenminimierung
  3. Die Risikomaximierung
  4. Die Chancenevaluation
  1. Offene Fragen
  2. Geschlossene Fragen
  3. Rhetorische Fragen
  4. Sinnfragen
  1. Dokumentieren und beschreiben
  2. Versichern und Vorsorge treffen
  3. Tragen und kommunizieren
  4. Hinterfragen und negieren
  1. Risikomanagemnt hat auch seine Grenzen, wie z.B. bei Unfällen, Naturkatastrophen oder höherer Gewalt.
  2. Risikomanagement hilft dabei alle Gefahren und Chancen in den Griff zu bekommen und optimal zu nutzen.
  3. Risikomanagement ist das einzige Werkzeug, mit dem man potentielle Gefahren wirklich managen kann.
  4. Risikomanagement ist die Hauptaufgabe im Projektmanagement.

Dozent des Vortrages Maßnahmenplanung im Risikomanagement

 Simone Hoferer

Simone Hoferer

Simone Hoferer ist systemischer Business Coach, Trainerin und Moderatorin.
Ihre Coachings und Trainings im Businessbereich sind aus der Praxis für die Praxis: Simone Hoferer war, als staatl. geprüfte Innenraum- und Möbelgestalterin, langjährig als Projektmanagerin und Teamleiterin tätig und hat als Kalkulatorin hochwertige Innenausbauprojekte in über 30 Ländern abgewickelt und verantwortlich betreut.

Im Iran hat Sie die Designabteilung einer Möbelfertigung aufgebaut und geleitet. Bereits während ihrer Gesellenzeit zur Schreinerin zog es sie ins Ausland und so arbeitete sie ein Jahr lang in Jasper, Indiana in den USA in der Qualitätssicherung einer Möbelfabrik für Hotelmöbel.


Simone Hoferer is a system. Business Coach, trainer and moderator.
Her coachings and trainings in business division are made from professional for professionals: Simone Hoferer as Master craftsman in cabinet making, was Project manager and supervisor for the realisation of projects in more than 30 countries.

In Iran she built-on and managed the design department of a furniture fabrication. Already during her journeyman's years of service as a carpenter she was attracted to foreign countries. So she worked in Jasper, Indiana (USA) in the quality management of a furniture fabrication for one year.

Kundenrezensionen

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... oder ausschließen Eintrittswahrscheinlichkeit oder Auswirkung reduzieren. An Dritte weitergeben: Kunde, Versicherung, ...

... Nicht identifizierte Chancen sich freuen Identifizierte Risiken Gesamtrisiko ausschöpfen behalten/ teilen ...

... z. B. wie kann ich es zu unseren Gunsten verändern? Anstatt: Können wir das überhaupt beeinflussen? ...

... Was? Wer? Wann? Wie? Was kann ich tun? Wann ist der beste Zeitpunkt? ...

... neue Produkte oder Prozesse liefern kann. Ziel: neue Ideen basierend auf bestehenden Kenntnissen zu entwickeln. Beispiele: ...

... mehrere Risiken oder Gefahren abdecken? Kunde, Lieferanten, andere Projektbeteiligte in Maßnahmenplanung einbeziehen, um beste Lösung ...

... Angebotsphase: a) Abgrenzen und ausschließen, b) Versichern, Vorsorge treffen, c) Einkalkulieren ...

... Konditionen, Zusammenhänge, Abhängigkeiten und Terminpläne verbindlich vereinbaren => in den Angebotstext, den AN-Vortext ...

... Versicherungen: z. B. Frachtversicherung, für Schwankungen im Wechselkurs, Kreditversicherung gegen Zahlungsausfall. ...

... Puffer im Zeitplan und im Budget einkalkulieren, Teamgröße angemessen wählen, Notfallpläne ...

... durch einen kalkulierten Prozentsatz und dem Gewinn abgedeckt. Was kann das Budget „verschmerzen“? Welchen Mehraufwand ...

... Veränderungen und Abweichungen erwarten, Auslöser für Maßnahmen benennen => dokumentieren, was man identifiziert und ...

... Was ist zu tun? Wer ist dafür verantwortlich? ...

... Gefahren, die man nicht beeinflussen kann (z. B. ...

... Risikomanagementprozess, 6. Kommunikation, 1. RM-Planung, 2. Identifikation ...